Microsoft: Windows Holographic 24H1 ist mit vielen Verbesserungen da
Microsoft hat Windows Holographic jetzt in der Version 24H1 zur Verfügung gestellt. Diese bringt unter anderem Verbesserungen bei der Account-Verwaltung mit, so dass nun beispielsweise auch Nutzerkonten angelegt werden können, die gemeinsam genutzt werden.
Das wohl wichtigste Feature für eine Reihe von Usern dürften die geteilten Konten sein. Das ist vor allem für Arbeitsumgebungen wichtig, in denen mehrere Team-Mitglieder an den gleichen Projekten arbeiten. Hier muss man nun nicht mehr komplizierte Wege gehen, sondern alle landen mit ihrem Login über Microsoft Entra ID in der gleichen Arbeitsumgebung.
Eine weitere neue Funktion ist die Möglichkeit, Informationen über die Netzwerkkonnektivität des Geräts abzurufen. Diese Funktion wird der Offline-Diagnose hinzugefügt, damit Probleme mit Netzwerkverbindungen gefunden und behoben werden können. Der User bekommt hier beispielsweise Informationen wie Geräte-IP-Adressen, Wi-Fi-Informationen und Proxy-Einstellungen.
Hinzu kommen verschiedene weitere kleine Verbesserungen und Fehlerkorrekturen. Das betrifft beispielsweise die Intune-Integration, den Bezug von Zeit-Informationen und die Anpassung des Standby-Verhaltens. Das zeigt, das Microsoft zumindest seine Zusicherung einhält, die Arbeit an VR-Umgebungen auch nach dem Ausstieg aus der Mixed Reality-Plattform nach Bedarf fortzuführen.
Siehe auch:
- Microsoft stellt Windows Holographic in Version 24H1 zur Verfügung
- Verbesserungen bei der Account-Verwaltung ermöglichen geteilte Konten
- HoloLens 2-Hardware wird weiterhin mit aktueller Software versorgt
- Geteilte Konten sind wichtig für Arbeitsumgebungen mit Team-Mitgliedern
- Informationen über Netzwerkkonnektivität können nun abgerufen werden
- Eye-Tracking-Kalibrierung auch bei aktiviertem Autopilot möglich
- Weitere Verbesserungen und Fehlerkorrekturen betreffen Intune-Integration
Weiter nach Mixed Reality-Ende
Die größer geplante Windows Mixed Reality-Plattform wurde von Microsoft zwar eingestellt, trotzdem versorgt das Unternehmen die HoloLens 2-Hardware weiter mit aktueller Software. Das zeigt sich nun in der Veröffentlichung der neuen Windows Holographic-Version, die an verschiedenen Punkten Verbesserungen mit sich bringt.Das wohl wichtigste Feature für eine Reihe von Usern dürften die geteilten Konten sein. Das ist vor allem für Arbeitsumgebungen wichtig, in denen mehrere Team-Mitglieder an den gleichen Projekten arbeiten. Hier muss man nun nicht mehr komplizierte Wege gehen, sondern alle landen mit ihrem Login über Microsoft Entra ID in der gleichen Arbeitsumgebung.
Eine weitere neue Funktion ist die Möglichkeit, Informationen über die Netzwerkkonnektivität des Geräts abzurufen. Diese Funktion wird der Offline-Diagnose hinzugefügt, damit Probleme mit Netzwerkverbindungen gefunden und behoben werden können. Der User bekommt hier beispielsweise Informationen wie Geräte-IP-Adressen, Wi-Fi-Informationen und Proxy-Einstellungen.
Kalibrierung jederzeit möglich
Wie Microsoft weiter mitteilte, wird nun auch die Option zur Durchführung der Eye-Tracking-Kalibrierung auf dem Gerät angezeigt - auch wenn der Autopilot aktiviert ist. Jeder Benutzer des Geräts kann dadurch die Augenkalibrierung jederzeit durchführen, um das Nutzungserlebnis zu verbessern.Hinzu kommen verschiedene weitere kleine Verbesserungen und Fehlerkorrekturen. Das betrifft beispielsweise die Intune-Integration, den Bezug von Zeit-Informationen und die Anpassung des Standby-Verhaltens. Das zeigt, das Microsoft zumindest seine Zusicherung einhält, die Arbeit an VR-Umgebungen auch nach dem Ausstieg aus der Mixed Reality-Plattform nach Bedarf fortzuführen.
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Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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