Update 25: Bunq führt neue Banking-Features und Versicherung ein
Die niederländische Neobank Bunq stellt mit dem "Update 25" die neuen Funktionen ihrer Banking-App vor. Neben der Integration der Open-Banking-Schnittstelle stehen eine KI-Weiterentwicklung, neue Tarife und eine weltweite Reiseversicherung auf dem Programm.
Das teuerste Bunq-Abo Easy Bank Pro XL wird um eine weltweite Reiseversicherung von Qover erweitert, die nach manueller Aktivierung innerhalb der App unter anderem medizinischer Notfälle (auch Zahnbehandlungen), Mietwagen, Rückführungen, Gepäck, Stornierungen und Verlust von persönlichen Gegenständen abdeckt. Wenn Bunq-Kunden zusammen mit ihrem Partner oder Kindern reisen, sind diese zudem mitversichert.
Abschließend können Bunq-Kunden ab sofort die Open-Banking-Schnittstelle nutzen, um Konten anderer deutscher Banken innerhalb der Bunq-App zu integrieren. Die Einführung hierfür startet zuerst in den Niederlanden und Deutschland. Laut Bunq verzeichnet man hierzulande über zwei Millionen Kunden. Weltweit liegt die Zahl bei über 12,5 Millionen Kunden mit Gesamteinlagen von über acht Milliarden Euro.
Bunq Easy Bank Girokonto für nur 3,99 Euro
Siehe auch:
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- Bunq stellt mit "Update 25" neue Funktionen ihrer Banking-Plattform vor
- Neue Tarife und weltweite Reiseversicherung sind Teil des Updates
- Easy Card und Easy Savings bleiben kostenlos, andere Tarife kostenpflichtig
- Easy Bank Pro XL bietet weltweite Reiseversicherung von Qover
- Verbesserter KI-Geldassistent Finn löst 40 Prozent der Support-Fragen
- Open-Banking-Schnittstelle zur Integration anderer Bankkonten verfügbar
- Bunq hat weltweit über 12,5 Millionen Kunden mit acht Milliarden Euro Einlagen
"Neue" Tarife bringen Reiseversicherung
Im ersten Schritt aktualisiert Bunq seine Tarife, wobei es sich vorerst lediglich um eine Umbenennung der Abonnementpläne handelt. Die Optionen Easy Card und Easy Savings werden weiterhin kostenlos angeboten, während Easy Bank, Easy Bank Pro (zuvor Easy Money) und Easy Bank Pro XL (zuvor Easy Green) mit monatlichen Gebühren zwischen 3,99 Euro und 18,99 Euro zu Buche schlagen.Das teuerste Bunq-Abo Easy Bank Pro XL wird um eine weltweite Reiseversicherung von Qover erweitert, die nach manueller Aktivierung innerhalb der App unter anderem medizinischer Notfälle (auch Zahnbehandlungen), Mietwagen, Rückführungen, Gepäck, Stornierungen und Verlust von persönlichen Gegenständen abdeckt. Wenn Bunq-Kunden zusammen mit ihrem Partner oder Kindern reisen, sind diese zudem mitversichert.
Upgrade für KI-Assistent und Open Banking
Weiterhin kündigt Bunq Verbesserungen an seinem KI-Geldassistenten Finn an, der seit Dezember letzten Jahres als Beta bereitsteht. Das Update auf Version 0.2 soll die Geschwindigkeit und Genauigkeit der künstlichen Intelligenz deutlich verbessern und die Beantwortung von Folgefragen ermöglichen. Die Neobank gibt dabei an, dass Finn bereits jetzt 40 Prozent der Support-Fragen von Kunden selbstständig löst.Abschließend können Bunq-Kunden ab sofort die Open-Banking-Schnittstelle nutzen, um Konten anderer deutscher Banken innerhalb der Bunq-App zu integrieren. Die Einführung hierfür startet zuerst in den Niederlanden und Deutschland. Laut Bunq verzeichnet man hierzulande über zwei Millionen Kunden. Weltweit liegt die Zahl bei über 12,5 Millionen Kunden mit Gesamteinlagen von über acht Milliarden Euro.
Bunq Easy Bank Girokonto für nur 3,99 Euro
Siehe auch:
- Zinserhöhung bei Bunq: Tagesgeldkonto bringt wieder über 4 Prozent
- Änderung beim Tagesgeld: Commerzbank stellt auf variablen Zins um
- 40 Mio. Girokarten können ab 2025 auch zu Payback-Karten werden
- Neue Sparregel fürs Gehalt: C24 Bank führt Einkommensverteiler ein
- Hype um Visa-Karte: Trade Republic beugt sich Verbraucherschutz
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Stefan TrunzikLeitender Redakteur bei WinFuture.de
IT-Journalist seit 2003, der Hardware, Spiele und Gadgets selbst im Alltag testet. Sein Fokus liegt auf Kaufberatung und Verbraucherthemen.
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