Tripo3D im Test: Von der Idee zum 3D-Druck mit Hilfe eines KI-Tools
Tripo3D ist eine KI-gestützte Plattform, die aus Texteingaben 3D-Modelle erstellt. Diese Modelle können anschließend beispielsweise mit einem 3D-Drucker gedruckt oder in Programmen wie Blender weiterbearbeitet werden.
Am Anfang möchte die Plattform den Nutzer näher kennenlernen. Im vorliegenden Fall sollen Objekte für den 3D-Drucker erstellt werden. Auch hier kann noch einmal ausgewählt werden: Es gibt verschiedene Kategorien, von Deko bis hin zu funktionalen Objekten. Da gerade Actionfiguren eher etwas für Resin-Drucker sind, hat unser Kollege Timm Mohn "Funktionale Objekte" ausgewählt. Der letzte Punkt betrifft die Selbsteinschätzung der eigenen Fähigkeiten. Hier fiel die Wahl auf "Privater 3D-Creator".
Hat man diese Auswahl getroffen, gelangt man zur Preisübersicht. Neben den kostenpflichtigen Tarifen gibt es auch eine kostenlose Option, bei der man 200 Credits pro Monat erhält. Tripo rechnet vor: Das entspricht etwa 13 Modellen. Die Modellgenerierung im Free-Modus dauert allerdings deutlich länger als mit einer Premium-Mitgliedschaft. Bei der Entscheidung für oder gegen einen Premium-Plan sollte man folglich stets auch den Zeitfaktor im Blick behalten.
Tripo macht es deutlich leichter, Bilder von Modellen, die man im Internet findet, in 3D-Modelle zu verwandeln. Selbst ein wirklich kleines Bild kann in das AI-Studio eingefügt und umgewandelt werden. Für Modellsammler dürfte Tripo3D völlig neue Möglichkeiten bieten. 3D-Druck ist immer mit viel Bastelspaß verbunden. Zwischen Tripo und dem 3D-Drucker ist jedoch, wenn man maßstabsgetreu arbeiten möchte, mitunter noch etwas Bastelarbeit zu erledigen. Die KI nimmt einem die Arbeit am Modell also noch nicht ganz ab.
Mehr von Timm: Nerdbench auf YouTube
Am Anfang möchte die Plattform den Nutzer näher kennenlernen. Im vorliegenden Fall sollen Objekte für den 3D-Drucker erstellt werden. Auch hier kann noch einmal ausgewählt werden: Es gibt verschiedene Kategorien, von Deko bis hin zu funktionalen Objekten. Da gerade Actionfiguren eher etwas für Resin-Drucker sind, hat unser Kollege Timm Mohn "Funktionale Objekte" ausgewählt. Der letzte Punkt betrifft die Selbsteinschätzung der eigenen Fähigkeiten. Hier fiel die Wahl auf "Privater 3D-Creator".
Hat man diese Auswahl getroffen, gelangt man zur Preisübersicht. Neben den kostenpflichtigen Tarifen gibt es auch eine kostenlose Option, bei der man 200 Credits pro Monat erhält. Tripo rechnet vor: Das entspricht etwa 13 Modellen. Die Modellgenerierung im Free-Modus dauert allerdings deutlich länger als mit einer Premium-Mitgliedschaft. Bei der Entscheidung für oder gegen einen Premium-Plan sollte man folglich stets auch den Zeitfaktor im Blick behalten.
Vom Bild zum Modell
Tripo bietet verschiedene Möglichkeiten, um zu einem 3D-Modell zu gelangen. Dazu gehört unter anderem die Generierung mithilfe von Text. Wählt man diese Option, kann man einen Prompt eintippen, damit die KI weiß, was man vorhat. Das ist auch auf Deutsch möglich. Anschließend geht es an die Modellgenerierung, für die 30 Credits berechnet werden. Das fertige Modell kann man sich von allen Seiten anschauen und bei Bedarf näher heranzoomen. Aus dem Generator heraus kann man das Modell an den Bambu-Slicer schicken oder als STL herunterladen.Tripo macht es deutlich leichter, Bilder von Modellen, die man im Internet findet, in 3D-Modelle zu verwandeln. Selbst ein wirklich kleines Bild kann in das AI-Studio eingefügt und umgewandelt werden. Für Modellsammler dürfte Tripo3D völlig neue Möglichkeiten bieten. 3D-Druck ist immer mit viel Bastelspaß verbunden. Zwischen Tripo und dem 3D-Drucker ist jedoch, wenn man maßstabsgetreu arbeiten möchte, mitunter noch etwas Bastelarbeit zu erledigen. Die KI nimmt einem die Arbeit am Modell also noch nicht ganz ab.
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