OpenAI-Manager: Heutiges GPT wird in einem Jahr lächerlich wirken
Viele Nutzer sind von den Fähigkeiten des aktuellen KI-Modells GPT stark beeindruckt. Beim Hersteller OpenAI rechnet man allerdings fest damit, dass die Qualität der aktuellsten Versionen in den kommenden Monaten noch einmal sprunghaft steigen wird.
Laut Lightcap werden große Sprachmodelle, die Menschen heute schon bei der Erledigung ihrer Arbeit und dem Erreichen ihrer persönlichen Ziele helfen, bald in der Lage sein, "komplexere Aufgaben" zu übernehmen. Wie genau das im Konkreten aussehen kann, führte er allerdings bisher nicht aus.
Der OpenAI-Manager sprach allerdings davon, dass KI mehr eine "Systembeziehung" mit den Nutzern haben wird. Demnach wird es also weniger darum gehen, welche konkreten Anwendungen von einem KI-System unterstützt oder übernommen werden können. Die Technologie werde viel mehr als "großartiger Teamkollege" dienen, der den Nutzern bei "jedem beliebigen Problem" helfen kann.
Die Gedanken des Geschäftsführers scheinen auf das anzuspielen, was mit GPT-5 kommen wird - dem neuesten Modell von OpenAI, das noch in diesem Sommer auf den Markt kommen soll. Es ist jedoch klar, dass es noch ein weiter Weg ist, bis man der KI als persönlichem Assistenten vertrauen kann, da die derzeitigen Systeme weiterhin halluzinieren und andere Probleme haben. Das ficht Lightcap aber nicht an. "Wir kratzen gerade erst an der Oberfläche der Fähigkeiten, die diese Systeme haben", sagte er.
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Systembeziehungen als Ziel
"In zwölf Monaten werden die Systeme, die wir heute verwenden, lächerlich schlecht erscheinen", sagte Brad Lightcap, Geschäftsführer des ChatGPT-Herstellers, gestern auf einer Podiumsdiskussion auf der 27. Milken Institute Global Conference. "Wir glauben, dass wir uns auf eine Welt zubewegen werden, in der sie (die KI-Modelle) viel leistungsfähiger sind."Laut Lightcap werden große Sprachmodelle, die Menschen heute schon bei der Erledigung ihrer Arbeit und dem Erreichen ihrer persönlichen Ziele helfen, bald in der Lage sein, "komplexere Aufgaben" zu übernehmen. Wie genau das im Konkreten aussehen kann, führte er allerdings bisher nicht aus.
Der OpenAI-Manager sprach allerdings davon, dass KI mehr eine "Systembeziehung" mit den Nutzern haben wird. Demnach wird es also weniger darum gehen, welche konkreten Anwendungen von einem KI-System unterstützt oder übernommen werden können. Die Technologie werde viel mehr als "großartiger Teamkollege" dienen, der den Nutzern bei "jedem beliebigen Problem" helfen kann.
Kratzen nur an Oberfläche
"Das wird eine andere Art sein, Software zu nutzen", sagte der OpenAI-Experte auf dem Podium über die absehbaren Fähigkeiten von KI. Angesichts seiner Vorhersagen räumt Lightcap ein, dass es für die Menschen schwierig sein kann, "wirklich zu verstehen" und zu "verinnerlichen", wie eine Welt mit Roboterassistenten aussehen würde.Die Gedanken des Geschäftsführers scheinen auf das anzuspielen, was mit GPT-5 kommen wird - dem neuesten Modell von OpenAI, das noch in diesem Sommer auf den Markt kommen soll. Es ist jedoch klar, dass es noch ein weiter Weg ist, bis man der KI als persönlichem Assistenten vertrauen kann, da die derzeitigen Systeme weiterhin halluzinieren und andere Probleme haben. Das ficht Lightcap aber nicht an. "Wir kratzen gerade erst an der Oberfläche der Fähigkeiten, die diese Systeme haben", sagte er.
Zusammenfassung
- Nutzer sind beeindruckt von den Fähigkeiten des KI-Modells GPT
- OpenAI erwartet eine Qualitätssteigerung der KI-Modelle in Monaten
- Brad Lightcap prognostiziert, dass aktuelle Systeme bald veraltet sind
- KI wird bald komplexere Aufgaben übernehmen können
- KI-Technologie soll als Teamkollege dienen
- Verwendung von KI-Software wird sich grundlegend ändern
- GPT-5 steht bevor, aktuelle Modelle haben noch Mängel
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