ChatGPT frei verfügbar:
OpenAI hebt Account-Zwang auf
OpenAI beginnt nun damit, ChatGPT für Nutzer ohne Konto zu öffnen. Diese Öffnung wird nach und nach für weitere Anwender freigeschaltet. Dabei erhofft sich das KI-Unternehmen auch, an eine breite Basis an Nutzerdaten zu kommen.
Das Unternehmen beschreibt diesen Schritt als Teil seiner Mission, "Tools wie ChatGPT breiter verfügbar zu machen, damit die Menschen die Vorteile von KI erleben können". Ganz eigennützig ist der Schritt aber natürlich nicht.
Das Unternehmen erhofft sich durch den Wegfall des Accountzwangs unter anderem auch mehr Trainingsdaten (für diejenigen, die sich nicht davon abmelden) zu erhalten - und anderseits auch, mehr Nutzer dazu zu bewegen, sich doch ein Konto zu erstellen.
Wer ohne Log-in den OpenAI-Chatbot ausprobiert, erhält dabei nur Zugriff auf das ältere GPT-3.5-Modell. Nur mit Log-in ist auch der bessere GPT-4-Zugang möglich. OpenAI erklärte, dass man zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen für Nutzer ohne Konto hinzugefügt hat und an weiteren arbeitet.
Laut OpenAI nutzen derzeit wöchentlich mehr als 100 Millionen Menschen in 185 Ländern ChatGPT. Das sind erstaunliche Zahlen für einen 18 Monate alten Dienst eines Unternehmens, von dem viele vor zwei Jahren noch nichts gehört hatten. Die neue Öffnung gibt denjenigen, die noch zögern, ein Konto zu erstellen, einen neuen Anreiz und könnte diese Zahlen noch weiter in die Höhe treiben.
Siehe auch:
OpenAI-Chatbot ohne Account nutzbar
Das meldet das Online-Magazin TechCrunch und bezieht sich dabei auf eine Ankündigung der Freigabe im ChatGPT-Blog.Das Unternehmen beschreibt diesen Schritt als Teil seiner Mission, "Tools wie ChatGPT breiter verfügbar zu machen, damit die Menschen die Vorteile von KI erleben können". Ganz eigennützig ist der Schritt aber natürlich nicht.
Das Unternehmen erhofft sich durch den Wegfall des Accountzwangs unter anderem auch mehr Trainingsdaten (für diejenigen, die sich nicht davon abmelden) zu erhalten - und anderseits auch, mehr Nutzer dazu zu bewegen, sich doch ein Konto zu erstellen.
Wer ohne Log-in den OpenAI-Chatbot ausprobiert, erhält dabei nur Zugriff auf das ältere GPT-3.5-Modell. Nur mit Log-in ist auch der bessere GPT-4-Zugang möglich. OpenAI erklärte, dass man zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen für Nutzer ohne Konto hinzugefügt hat und an weiteren arbeitet.
Trainingsdaten sammeln
Man kann auch ohne Log-in die Datentrainings abschalten, wenn man nicht möchte, das die eigenen Eingabeaufforderungen für das KI-Training mit einfließen. Das wird dann über ein Opt-Out funktionieren, dass sich hinter einem Fragezeichen-Icon rechts neben dem Textfeld versteckt. Dort wählt man dann die Einstellung für "Modell für alle verbessern" auf deaktivieren. Infografik Künstliche Intelligenz (KI): Die meisten Nutzer mögen ChatGPT
Freigabe läuft
Die Nutzbarkeit ohne Accountzwang wird nach und nach freigegeben - es gibt allerdings bislang keine Angaben, wie lang die Freigabe dauern wird. Wir konnten heute beim Test für diesen Beitrag zumindest bislang nicht auf das Einloggen verzichten.Laut OpenAI nutzen derzeit wöchentlich mehr als 100 Millionen Menschen in 185 Ländern ChatGPT. Das sind erstaunliche Zahlen für einen 18 Monate alten Dienst eines Unternehmens, von dem viele vor zwei Jahren noch nichts gehört hatten. Die neue Öffnung gibt denjenigen, die noch zögern, ein Konto zu erstellen, einen neuen Anreiz und könnte diese Zahlen noch weiter in die Höhe treiben.
Zusammenfassung
- OpenAI öffnet ChatGPT für Nutzer ohne Konto
- Schrittweise Freischaltung für mehr Anwender
- Ziel: Erweiterung der Nutzerdatenbasis
- TechCrunch berichtet über Blogankündigung
- GPT-3.5-Modell für Nutzer ohne Login
- GPT-4-Zugang nur mit Konto möglich
- Opt-Out für Datentraining ohne Login verfügbar
- Über 100 Millionen Nutzer wöchentlich
Siehe auch:
- Copilot künftig lokal: Intel verrät Details zu Microsofts Plänen für KI-PCs
- Copilot-Taste ist für Microsoft Pflicht, zumindest auf "KI-PC"-Rechnern
- Copilot ist zu "faul". Deshalb spendiert Microsoft jetzt ein Update
- Copilot außer Kontrolle: Microsoft-Mitarbeiter halten KI für unsicher
- Neuer Copilot für OneDrive durchsucht Inhalte von Dateien
Thema:
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