Nvidia und Ubisoft: KI-Einsatz bringt NPCs mit realistischem Verhalten
Nvidia will seine KI-Hardware verstärkt auch an die Gaming-Branche vermarkten. Triebkraft dafür sollen Nichtspieler-Charaktere (NPCs) werden, die von generativen KIs angetrieben werden. Erste konkrete Umsetzungen soll nun eine Zusammenarbeit mit Ubisoft hervorbringen.
Die Qualität verschiedener Spiele hängt immer wieder auch ein Stück davon ab, wie gut NPCs umgesetzt sind, mit denen die Nutzer in der Spielwelt interagieren. In vielen Fällen ist es noch immer so, dass diese ziemlich einsilbig mit der Figur des Gamers reden und selbst großes Chaos in ihrer Umgebung weitgehend ignorieren.
Das soll sich mit den neuen NEO-NPCs ändern, die Ubisoft unter Verwendung der Avatar Cloud Engine (ACE) Nvidias entwickelt. Diese Charaktere interagieren dann in Echtzeit mit den Spielern, der Umgebung und anderen Figuren im Spiel. Laut Nvidia eröffne dies "neue Möglichkeiten für emergentes Storytelling". Zu diesem Zweck hat das Erzählteam von Ubisoft komplette Hintergründe, Wissensdatenbanken und Gesprächsstile für zwei NPCs erstellt, um das Konzept zu testen.
Es handelt sich dabei um vollständig ausgearbeitete Charaktere mit "Umgebungs- und Kontextbewusstsein" sowie einem Gesprächsspeicher. Laut Nvidia zeichnet sich jeder Charakter durch die Möglichkeit zu "Zusammenarbeit und strategischer Entscheidungsfindung" aus. Das Unternehmen hat auch seine Audio2Face-Technologie integriert, um entsprechende Gesichtsanimationen und Lippensynchronisation zu ermöglichen. Nvidia behauptet, dass diese Charaktere "die Grenzen des Spieldesigns und der Immersion" überschreiten.
Das Unternehmen hat nicht ausdrücklich angekündigt, dass diese Technologie zeitnah in Ubisoft-Titeln zum Einsatz kommen wird. Es ist aber sicher, dass sie auf der Roadmap steht und eine Rolle bei den Ubisoft-Entwicklern spielt.
Für Nvidia ist die Zusammenarbeit mit Gaming-Unternehmen im KI-Bereich im Grunde eine logische Folge der ohnehin bestehenden Beziehungen. Denn schon durch die langjährige Arbeit an Grafikkarten sind vor allem in diese Branche vielfältige Beziehungen entstanden, auf denen man nun aufbauen kann.
Siehe auch:
Das soll sich mit den neuen NEO-NPCs ändern, die Ubisoft unter Verwendung der Avatar Cloud Engine (ACE) Nvidias entwickelt. Diese Charaktere interagieren dann in Echtzeit mit den Spielern, der Umgebung und anderen Figuren im Spiel. Laut Nvidia eröffne dies "neue Möglichkeiten für emergentes Storytelling". Zu diesem Zweck hat das Erzählteam von Ubisoft komplette Hintergründe, Wissensdatenbanken und Gesprächsstile für zwei NPCs erstellt, um das Konzept zu testen.
Es handelt sich dabei um vollständig ausgearbeitete Charaktere mit "Umgebungs- und Kontextbewusstsein" sowie einem Gesprächsspeicher. Laut Nvidia zeichnet sich jeder Charakter durch die Möglichkeit zu "Zusammenarbeit und strategischer Entscheidungsfindung" aus. Das Unternehmen hat auch seine Audio2Face-Technologie integriert, um entsprechende Gesichtsanimationen und Lippensynchronisation zu ermöglichen. Nvidia behauptet, dass diese Charaktere "die Grenzen des Spieldesigns und der Immersion" überschreiten.
Das Unternehmen hat nicht ausdrücklich angekündigt, dass diese Technologie zeitnah in Ubisoft-Titeln zum Einsatz kommen wird. Es ist aber sicher, dass sie auf der Roadmap steht und eine Rolle bei den Ubisoft-Entwicklern spielt.
Für Nvidia ist die Zusammenarbeit mit Gaming-Unternehmen im KI-Bereich im Grunde eine logische Folge der ohnehin bestehenden Beziehungen. Denn schon durch die langjährige Arbeit an Grafikkarten sind vor allem in diese Branche vielfältige Beziehungen entstanden, auf denen man nun aufbauen kann.
Zusammenfassung
- Nvidia setzt auf KI für Gaming-Branche
- NPCs durch generative KIs geplant
- Ubisoft entwickelt NEO-NPCs mit ACE
- NPCs mit Kontextbewusstsein und Gesprächsspeicher
- Audio2Face-Technologie für Lippensynchronisation
- Technologieeinsatz bei Ubisoft bislang nicht fix
- Nvidias KI-Engagement basiert auf Grafikkarten-Geschäft
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