Verbraucherzentrale warnt:
Neue PayPal-AGB als Köder für Betrüger
PayPal aktualisiert seine allgemeinen Geschäftsbedingungen und ruft damit Cyberkriminelle auf den Schirm. Die Verbraucherzentrale warnt aktuell vor zunehmenden Phishing-Mails, welche die Änderungen der PayPal-AGB zum Anlass für Betrugsversuche nehmen.
Auf den ersten Blick kann die Phishing-Mail unauffällig wirken. Die Betrüger nutzen das offizielle PayPal-Logo und eine persönliche Anrede der Kunden, entnommen aus vermutlich vorab erbeuteten Datensätzen. Der auffällige Hinweis "Sie müssen Ihr Konto entsperren!" dürfte jedoch bei versierten Nutzern bereits die Alarmglocken läuten lassen.
Auszug aus der aktuell kursierenden Phishing-Mail
Nutzer werden aufgefordert, ihre persönlichen Daten zu überprüfen und zu aktualisieren, angeblich um den "Schutz dieser Informationen" zu gewährleisten. Dabei drohen die Betrüger mit vorübergehenden PayPal-Kontosperrungen, sollte man nicht sofort handeln.
Die Verbraucherzentrale empfiehlt: "Wir raten Ihnen davon ab, auf den unten stehenden Button zu klicken und empfehlen Ihnen solche Phishing-Mails umgehend unbeantwortet in den Spam-Ordner zu verschieben."
Die offiziell von PayPal vor wenigen Wochen versendete E-Mail zur Änderung der AGB trägt im Gegensatz zum Phishing-Versuch den Betreff "Wir nehmen einige Änderungen an unseren PayPal AGB vor" und fordert weder auf Kundendaten zu aktualisieren, noch bei Nichtstun das Konto zu sperren.
Siehe auch:
Betrüger warten den perfekten Zeitpunkt ab
Kaum hat PayPal seine Kunden Anfang März über anstehende AGB-Änderungen per E-Mail informiert, stehen diese nun im Fokus von Betrugsversuchen. Die Verbraucherzentralen warnen aktuell über ihr Phishing-Radar vor sich häufenden, betrügerischen E-Mails mit dem Betreff "Entsperren Sie Ihr PayPal-Konto gemäß neuen AGB".Auf den ersten Blick kann die Phishing-Mail unauffällig wirken. Die Betrüger nutzen das offizielle PayPal-Logo und eine persönliche Anrede der Kunden, entnommen aus vermutlich vorab erbeuteten Datensätzen. Der auffällige Hinweis "Sie müssen Ihr Konto entsperren!" dürfte jedoch bei versierten Nutzern bereits die Alarmglocken läuten lassen.
Auszug aus der aktuell kursierenden Phishing-Mail
Nutzer werden aufgefordert, ihre persönlichen Daten zu überprüfen und zu aktualisieren, angeblich um den "Schutz dieser Informationen" zu gewährleisten. Dabei drohen die Betrüger mit vorübergehenden PayPal-Kontosperrungen, sollte man nicht sofort handeln.
Die Verbraucherzentrale empfiehlt: "Wir raten Ihnen davon ab, auf den unten stehenden Button zu klicken und empfehlen Ihnen solche Phishing-Mails umgehend unbeantwortet in den Spam-Ordner zu verschieben."
Die offiziell von PayPal vor wenigen Wochen versendete E-Mail zur Änderung der AGB trägt im Gegensatz zum Phishing-Versuch den Betreff "Wir nehmen einige Änderungen an unseren PayPal AGB vor" und fordert weder auf Kundendaten zu aktualisieren, noch bei Nichtstun das Konto zu sperren.
Zusammenfassung
- PayPal-AGB-Änderung lockt Cyberkriminelle an
- Verbraucherzentrale warnt vor Phishing-Mails
- Betrugsversuche nutzen PayPal-Logo und persönliche Anrede
- Phishing-Mail droht mit Kontosperrung
- Nutzer sollen Daten zur "Schutzgewährleistung" aktualisieren
- Empfehlung: Phishing-Mails ungeöffnet in Spam verschieben
- Echte PayPal-Mail hat anderen Betreff und keine Drohungen
Siehe auch:
- Betrug: Sparkassen warnen vor Phishing-Mails bei "Kleinanzeigen"
- Elster-Restbetrag als Köder: So versuchen Betrüger Nutzer reinzulegen
- Gefälschte Microsoft E-Mails bei Cyberkriminellen "am beliebtesten"
- "Nigerianischer Prinz" ist zurück - und dank KI schwieriger erkennbar
- Enkeltrick-SMS: Bundesnetzagentur meldet Erfolge, stoppt Betrüger
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