Viel neue Technik verbaut: So soll dritter SpaceX Starship-Flug gelingen
Zweimal hat es schon geknallt, Flug 3 soll jetzt endlich reibungslos gelingen. SpaceX steht kurz vor dem nächsten Test des Starship, einer der größten und leistungsstärksten Rakete der Geschichte. Unzählige technische Anpassungen lassen die Chancen auf einen Erfolg steigen.
Bei zwei Testflügen konnten wichtige Daten gesammelt werden, das Ende in großen Explosionen war aber nicht zu vermeiden. Flug 3 soll mit unzähligen Verbesserungen an der Hardware jetzt endlich ohne Knall gelingen.
Eine der Upgrades, die SpaceX nach eigenen Angaben vornehmen musste, klingt erste einmal nur wenig spektakulär: Die Tanks im Inneren des Super-Heavy-Boosters wurden demnach optimiert, um die Gefahr zu verringern, dass Verunreinigungen in die Triebwerke gelangen.
Wichtig war dabei die Anpassung der Filterkomponenten. SpaceX hatte nach der Explosion des Boosters beim zweiten Testflug eine "unzureichende Filterung" als die "wahrscheinlichste Ursache" für das katastrophale Ende ausgemacht.
Auch Ship 28 steht mit unzähligen technischen Neuerungen auf der Startrampe. In der Vergangenheit hatte das hydraulische System zur Steuerung der Triebwerke immer wieder Probleme bereitet.
Die sogenannte "Thrust Vector Control" wurde im neuen Schiff auf ein elektrisches System mit Motoren umgestellt, was die Brandgefahr deutlich reduzieren soll - das erste Mal war diese im Ship 26 verbaut, das sollte aber nie abheben.
Siehe auch:
Upgrades machen Hoffnung: SpaceX Starship bereit
120 Meter hoch, 33 Triebwerke im Booster, sechs weitere in der Oberstufe, dazu unzählige Neuerungen, die so noch nie bei einer Rakete verbaut wurden: Das Starship von SpaceX ist ein ehrgeiziges Projekt.Bei zwei Testflügen konnten wichtige Daten gesammelt werden, das Ende in großen Explosionen war aber nicht zu vermeiden. Flug 3 soll mit unzähligen Verbesserungen an der Hardware jetzt endlich ohne Knall gelingen.
Eine der Upgrades, die SpaceX nach eigenen Angaben vornehmen musste, klingt erste einmal nur wenig spektakulär: Die Tanks im Inneren des Super-Heavy-Boosters wurden demnach optimiert, um die Gefahr zu verringern, dass Verunreinigungen in die Triebwerke gelangen.
Wichtig war dabei die Anpassung der Filterkomponenten. SpaceX hatte nach der Explosion des Boosters beim zweiten Testflug eine "unzureichende Filterung" als die "wahrscheinlichste Ursache" für das katastrophale Ende ausgemacht.
Auch Ship 28 steht mit unzähligen technischen Neuerungen auf der Startrampe. In der Vergangenheit hatte das hydraulische System zur Steuerung der Triebwerke immer wieder Probleme bereitet.
Die sogenannte "Thrust Vector Control" wurde im neuen Schiff auf ein elektrisches System mit Motoren umgestellt, was die Brandgefahr deutlich reduzieren soll - das erste Mal war diese im Ship 26 verbaut, das sollte aber nie abheben.
Zusammenfassung
- SpaceX vor Test des leistungsstarken Starship
- Nächster Flug soll ohne Explosion erfolgen
- Starship mit 33 Booster-Triebwerken ausgestattet
- Technische Neuerungen erhöhen Erfolgschancen
- Optimierte Tanks sollen Triebwerksschäden vermeiden
- Filterkomponenten nach Explosion verbessert
- Neues elektrisches Steuerungssystem für Triebwerke
Siehe auch:
- Andere Flugbahn, neue Tests: SpaceX enthüllt Ziele für Starship Flug 3
- Streit ums Geld: Jetzt lässt Musk auch SpaceX nach Texas umziehen
- SpaceX gibt 100 Starlink-Satelliten auf, diese werden bald abstürzen
- Elon Musk: SpaceX wird eine Million Menschen zum Mars bringen
- Russische Soldaten nutzen Starlink: SpaceX & Elon Musk dementieren
Thema:
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- NASA-Video zeigt Blick auf den Starship-Start von der ISS
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