Surface Laptop 6 mit Re-Design, Surface Pro 10 mit OLED, beide mit ARM
Microsoft plant mit dem Surface Laptop 6 und dem Surface Pro 10 neben den noch im März erwarteten Business-Ausgaben auch ein großes Update der Consumer-Modelle. Die Geräte kommen später, sollen aber OLED-Displays, neue Designs und teils auch starke ARM-CPUs bieten.
Dass sich mit dem neuen OLED-Display des Surface Pro 10 auch das Design des 2-in-1-Tablets von Microsoft ändert, ist wohl unwahrscheinlich. Es wäre durchaus wünschenswert, dass die Redmonder zumindest die erwarteten ARM-Varianten mit schmaleren Rändern oder einer geringeren Bauhöhe versehen.
Die gleiche extrem leistungsstarke neue ARM-Hardware soll erstmals auch in einer Variante des Microsoft Surface Laptop 6 zum Einsatz kommen. Auch dieses Modell soll erst im Juni zu erwarten sein, bietet dann aber angeblich ein stärker überarbeitetes Design, bei dem man auf schmalere Display-Ränder mit abgerundeten Ecken hoffen darf, heißt es.
So nutzt Microsoft die KI-Beschleuniger angeblich, um die "Künstliche Intelligenz" lokal auf dem jeweiligen Gerät laufen zu lassen. Unter anderem soll so ein KI-unterstützter Windows Explorer geboten werden, der mit den Daten des Nutzers auf dem jeweiligen Gerät hantiert und jederzeit einen Überblick der lokal gespeicherten Daten hat. Die Daten werden für das Training eines lokal laufenden Sprachmodells verwendet, das dann mit einfachen Worten alle möglichen Anfragen beantworten kann.
Was die Verfügbarkeit der neuen Laptops und Tablets von Microsoft angeht, so war zuletzt zu hören, dass am 21. März 2024 zunächst die Business-Versionen präsentiert werden sollen. Bei diesen Geräten wird es sich wie berichtet nur um kleinere Spec-Updates handeln. Angeblich will Microsoft die hier beschriebenen neuen Modelle mit ARM-Option, neuen Displays und überarbeitetem Design erst zu einem etwas späteren Zeitpunkt präsentieren. Siehe auch:
- Surface Laptop 6 und Pro 10 mit OLED und ARM-CPUs geplant
- Surface Pro 10 erhält OLED-Display, verbesserte Webcam und NFC-Leser
- ARM-Versionen des Surface Pro 10 wohl ab Juni erhältlich
- Neue ARM CPUs basieren auf "Phoenix"-Kernen von Ex-Apple-Designern
- Surface Laptop 6: Design mit schmaleren Rändern erwartet
- Neue Geräte bieten haptisches Trackpad und Copilot-Taste
- KI-Beschleuniger ermöglichen lokale KI-Anwendungen
OLED und weitere neue Features im Surface Pro 10
Das US-Magazin Windows Central will von seinen gut informierten Quellen erfahren haben, dass Microsoft beim Surface Pro 10 in den Versionen für Privatkunden erstmals ein OLED-Display einsetzen will. Ebenfalls neu sind beim Surface Pro 10 angeblich eine verbesserte Webcam mit extrem breitem Sichtfeld, ein integrierter NFC-Leser und eine antireflexive Beschichtung des OLED-Bildschirms, das die Lesbarkeit deutlich verbessern soll.Dass sich mit dem neuen OLED-Display des Surface Pro 10 auch das Design des 2-in-1-Tablets von Microsoft ändert, ist wohl unwahrscheinlich. Es wäre durchaus wünschenswert, dass die Redmonder zumindest die erwarteten ARM-Varianten mit schmaleren Rändern oder einer geringeren Bauhöhe versehen.
ARM-CPU bringt Re-Design beim Surface Laptop 6
Apropos ARM: laut dem Bericht will Microsoft ab April zunächst die mit Intel-CPUs ausgerüsteten Versionen des Surface Pro 10 auf den Markt bringen, bevor dann im Juni die Ausgaben mit den neuen Qualcomm Snapdragon X Elite ARM-SoCs folgen werden. Dabei handelt es sich um jene extrem leistungsfähige ARM-Prozessoren, die mit der neuen "Oryon"-CPU auf Basis der von einem Team aus früheren Apple-Chipdesignern entwickelten "Phoenix"-Kerne ausgerüstet sind und bis zu 12 Rechenkerne bieten.Die gleiche extrem leistungsstarke neue ARM-Hardware soll erstmals auch in einer Variante des Microsoft Surface Laptop 6 zum Einsatz kommen. Auch dieses Modell soll erst im Juni zu erwarten sein, bietet dann aber angeblich ein stärker überarbeitetes Design, bei dem man auf schmalere Display-Ränder mit abgerundeten Ecken hoffen darf, heißt es.
KI-Copilot auch beim Surface mit eigener Taste
Außerdem ist von einem neuen haptischen Trackpad, einer dedizierten Copilot-Taste auf dem Keyboard und einer geänderten Port-Konfiguration mit zwei USB Type-C-Ports und einem einzelnen USB-A-Port auf der linken Gehäuseseite und einem Surface Connect-Anschluss auf der rechten Seite die Rede. Auch funktionell sollen sich die neuen Notebooks und Tablets mit ARM-Prozessor von den bisher verfügbaren Modellen mit x86-Chips unterscheiden.So nutzt Microsoft die KI-Beschleuniger angeblich, um die "Künstliche Intelligenz" lokal auf dem jeweiligen Gerät laufen zu lassen. Unter anderem soll so ein KI-unterstützter Windows Explorer geboten werden, der mit den Daten des Nutzers auf dem jeweiligen Gerät hantiert und jederzeit einen Überblick der lokal gespeicherten Daten hat. Die Daten werden für das Training eines lokal laufenden Sprachmodells verwendet, das dann mit einfachen Worten alle möglichen Anfragen beantworten kann.
Was die Verfügbarkeit der neuen Laptops und Tablets von Microsoft angeht, so war zuletzt zu hören, dass am 21. März 2024 zunächst die Business-Versionen präsentiert werden sollen. Bei diesen Geräten wird es sich wie berichtet nur um kleinere Spec-Updates handeln. Angeblich will Microsoft die hier beschriebenen neuen Modelle mit ARM-Option, neuen Displays und überarbeitetem Design erst zu einem etwas späteren Zeitpunkt präsentieren. Siehe auch:
- Surface Laptop 6 & Pro 10 starten am 21. März; Benchmark verrät CPUs
- Surface Laptop 6 und Surface Pro 10 kommen bald mit großen Updates
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- Microsoft: Surface Pro 10 & Surface Laptop mit High-End ARM-CPUs?
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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