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Apple: Hinweise auf potenziell größtes Leck seit iPhone 4 verdichten sich
Apple ist als einer der wenigen Hersteller bekannt dafür, seine Produkte bis zur offiziellen Vorstellung sicher unter Verschluss zu halten. Eventuell hat das bei den kommenden MacBook-Pro-Modellen aber nicht geklappt. Etliche Exemplare sollen sogar schon online zum Verkauf stehen.
Auf YouTube ansehen
Sollte es wirklich ein Leck in einem Warenlager von Apple gegeben haben, wäre das für die Firma aus Cupertino sicher ein herber Schlag. Zumindest wäre dann in den nächsten Tagen und Wochen mit etlichen weiteren Posts und Videos zu rechnen, die das neue MacBook Pro mit M4-Chip zeigen. Es könnte sich nach jetzigem Informationsstand allerdings genauso gut um einen simplen Fake handeln.
Die angebliche Rückseite der Verpackung des MacBook Pro
Es wird angenommen, dass Apple seine neuen MacBook-Pro-Modelle noch diesen Monat im Rahmen eines Events vorstellen wird. Zuletzt hatten Lieferverzögerungen bei den aktuellen Laptops diesen Verdacht erhärtet. Von offizieller Seite gibt es aber noch keine entsprechenden Informationen zur vermuteten Veranstaltung.
Siehe auch:
Leak zu neuem MacBook Pro
Erst gestern war ein Video des russischen YouTubers Wylsacom online gegangen. Darin ist zu sehen, wie er ein angebliches MacBook Pro mit M4-Chip auspackt und erste Einblicke in die Leistungsfähigkeit des Laptops gewährt. Seitdem ist eine heiße Diskussion über die Echtheit des gezeigten Geräts entbrannt.Weiteres Video aufgetaucht
Einige Hinweise sprechen dagegen, dass es sich tatsächlich um das neue MacBook Pro handelt. Jedoch ist nur einen Tag später ein weiteres Video auf YouTube aufgetaucht, das zusätzliche Einblicke gewährt. Darin ist unter anderem auch die Rückseite der Laptop-Verpackung zu sehen. Die aufgedruckten Informationen scheinen die Angaben aus dem ersten Video, wie etwa die zu RAM, CPU-Kernen und dem Bildschirm, zu bestätigen.
Auf YouTube ansehenEtliche Exemplare angeblich zum Verkauf
Das belegt selbstverständlich nicht die Echtheit des gezeigten MacBooks. Das zweite Video erhöht jedoch die Wahrscheinlichkeit, dass es sich in den Aufnahmen tatsächlich um zwei authentische Laptops handelt, die es vorzeitig aus den Lagern von Apple geschafft haben. Gleichzeitig sollen zudem schon 200 Geräte auf dem Graumarkt zum Verkauf stehen. Das behauptet zumindest X-Nutzer ShrimpApplePro (via MacRumors), der bereits vor gut einer Woche ein Foto der Laptop-Verpackung gepostet hatte.Sollte es wirklich ein Leck in einem Warenlager von Apple gegeben haben, wäre das für die Firma aus Cupertino sicher ein herber Schlag. Zumindest wäre dann in den nächsten Tagen und Wochen mit etlichen weiteren Posts und Videos zu rechnen, die das neue MacBook Pro mit M4-Chip zeigen. Es könnte sich nach jetzigem Informationsstand allerdings genauso gut um einen simplen Fake handeln.
Die angebliche Rückseite der Verpackung des MacBook Pro
Offizielle Vorstellung wohl noch diesen Monat
Ein vergleichbares Fiasko hatte es zuletzt mit dem iPhone 4 gegeben. Im Jahr 2010 hatte ein Mitarbeiter eines der zu diesem Zeitpunkt noch unveröffentlichten Geräte in einer Bar in Kalifornien liegen gelassen.Es wird angenommen, dass Apple seine neuen MacBook-Pro-Modelle noch diesen Monat im Rahmen eines Events vorstellen wird. Zuletzt hatten Lieferverzögerungen bei den aktuellen Laptops diesen Verdacht erhärtet. Von offizieller Seite gibt es aber noch keine entsprechenden Informationen zur vermuteten Veranstaltung.
Zusammenfassung
- Neue M4-MacBooks angeblich vor offizieller Vorstellung geleakt
- Russischer YouTuber Wylsacom zeigt MacBook Pro mit M4-Chip
- Diskussionen über die Echtheit des gezeigten MacBooks entflammt
- Zweites Video eines russischen YouTubers bestätigt erste Angaben
- 200 M4-Macs sollen auf Graumarkt bereits zum Verkauf angeboten werden
- Vorfall könnte größter Leak seit dem iPhone 4 im Jahr 2010 sein
Siehe auch:
- MacBook Pro, iMac und Mac Mini: Apple rüstet auf M4-Chips um
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