Taylor Swift Porno-KI-Fakes:
Politik und Twitter sind in heller Aufregung
Taylor Swift ist der größte Musikstar des Planeten und sie hat auch eine fanatische Anhängerschaft, die sich "Swifties" nennen. Doch diese mussten nun Bilder sehen, die sie verstört und empört haben, nämlich einschlägige KI-Fakes. Nun ist sogar die US-Politik in Aufregung.
Das führte dazu, dass selbst das in letzter Zeit so reaktionsschwache Twitter/X-Moderationsteam sich darauf konzentrierte, entsprechende Suchen zu blockieren und Inhalte zu löschen. Inzwischen sind sogar Twitter/X-Suchen nach "Taylor Swift" kategorisch geblockt.
Selbst das Weiße Haus schaltete sich ein und teilte mit, dass man "besorgt" sei, was Swift online passiert sei und meinte, dass der Kongress "gesetzgeberisch tätig" werden sollte. "Wir sind besorgt über die Berichte über die ... Verbreitung von Bildern, die gerade vorgelegt wurden - von falschen Bildern, um genau zu sein, und es ist beunruhigend", sagte Karine Jean-Pierre, Sprecherin des Weißen Hauses, gegenüber ABC News.
Weiter meinte sie: "Während Social Media-Unternehmen ihre eigenen unabhängigen Entscheidungen über die Verwaltung von Inhalten treffen, glauben wir, dass sie eine wichtige Rolle bei der Durchsetzung ihrer eigenen Regeln spielen müssen, um die Verbreitung von Fehlinformationen und nicht einvernehmlichen, intimen Bildern von echten Menschen zu verhindern."
Siehe auch:
Swifties und KI-Fakes
Wenn wir in einigen Jahren oder Jahrzehnten auf 2024 zurückblicken, könnte es durchaus sein, dass es heißt, dass Taylor Swift und ihre Fans dafür gesorgt haben, künstliche Intelligenzen in bestimmten Bereichen per Gesetzen in Schranken zu weisen. Denn aktuell sorgen KI-Fakes der 34-jährigen Sängerin für gewaltige Aufregung. Denn Millionen Swifties bekamen bei Suchen auf Twitter Bilder zu sehen, die den Star in sexuell anzüglichen Posen zeigen.Das führte dazu, dass selbst das in letzter Zeit so reaktionsschwache Twitter/X-Moderationsteam sich darauf konzentrierte, entsprechende Suchen zu blockieren und Inhalte zu löschen. Inzwischen sind sogar Twitter/X-Suchen nach "Taylor Swift" kategorisch geblockt.
Selbst das Weiße Haus schaltete sich ein und teilte mit, dass man "besorgt" sei, was Swift online passiert sei und meinte, dass der Kongress "gesetzgeberisch tätig" werden sollte. "Wir sind besorgt über die Berichte über die ... Verbreitung von Bildern, die gerade vorgelegt wurden - von falschen Bildern, um genau zu sein, und es ist beunruhigend", sagte Karine Jean-Pierre, Sprecherin des Weißen Hauses, gegenüber ABC News.
Weiter meinte sie: "Während Social Media-Unternehmen ihre eigenen unabhängigen Entscheidungen über die Verwaltung von Inhalten treffen, glauben wir, dass sie eine wichtige Rolle bei der Durchsetzung ihrer eigenen Regeln spielen müssen, um die Verbreitung von Fehlinformationen und nicht einvernehmlichen, intimen Bildern von echten Menschen zu verhindern."
Bisher kein Gesetz
In der Causa mussten Fans der Sängerin überrascht feststellen, dass es kein Bundesgesetz gibt, das solche Fakes verbietet oder auf sonstige Weise abschreckt. Es ist deshalb denkbar, dass es demnächst eine "Lex Swift" geben könnte, also ein Gesetz, das aus Anlass dieser Fakes veranlasst wurde.
Zusammenfassung
- Taylor Swifts Fans "Swifties" sehen schockierende KI-Fakes
- US-Politik erregt über KI-Fakes von Taylor Swift
- Twitter/X reagiert auf Swift-Fakes durch Blockaden
- Weißes Haus fordert Kongress zum Handeln auf
- Karine Jean-Pierre äußert Besorgnis über gefälschte Bilder
- Social Media soll eigene Regeln gegen Fakes durchsetzen
- Mögliche "Lex Swift" als Gesetz gegen KI-Fakes im Gespräch
Siehe auch:
- Monopol durch Milliarden für KI-Startups? Microsoft im Auge der FTC
- Intel: Überraschend stark bei PCs, bei KI machen andere Kasse
- Job durch KI in Gefahr? - Menschen sind meist noch deutlich billiger
- Copilot & Co: Microsofts KI-Helfer als Ressourcen-Fresser auf Client-PCs
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Thema:
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