Nvidia: Neuer RTX-Treiber sorgt automatisch rundum für HDR-Qualität
Der GPU-Hersteller Nvidia ermöglicht es jetzt allen Nutzern von RTX-Grafikchips, die Bilddarstellungen auf dem eigenen System deutlich zu verbessern. Sämtliche SDR-Inhalte sollen mit einer neuen Treiber-Version automatisch auf HDR hochgerechnet werden.
Die Inhalte werden auch mit HDR-Effekten versehen, sodass auch Aufnahmen unter schlechten Lichtverhältnissen oder geringen Kontrasten deutlich besser und natürlicher aussehen. Nutzer benötigen im Grunde nur einen HDR10-kompatiblen Monitor mit aktiviertem HDR unter einem aktuellen Windows-Betriebssystem, auf dem der 551.23 Game Ready-Treiber für Nvidias RTX-GPUs installiert ist.
Liegen diese Voraussetzungen vor, kann man in der Nvidia-Systemsteuerung unter den Videoeinstellungen die Option "RTX Video HDR" aktivieren. Von da an sollten die Bilder an diversen Stellen aufgewertet werden - verschiedene Tests zeigten bereits, dass dies bei unterschiedlichen YouTube-Videos ebenso funktioniert wie bei Spielen.
Nvidias neueste Treiberversion 551.23 bietet außerdem Unterstützung für den Ultra Low Latency Mode bei DirectX 12-Spielen. Es lohnt sich, diesen Modus in Spielen ohne Nvidia Reflex-Unterstützung zu aktivieren, da er die Render-Warteschlange direkt auf der Treiberebene reduziert, anstatt dass das Spiel die Warteschlange verwaltet.
Download Nvidia GeForce - Windows 10/11 Grafik-Treiber
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KI macht Videos schöner
Das neue Feature funktioniert im Grunde ähnlich wie Nvidias RTX Video Super Resolution, mit dem ältere SD-Videos aus dem Netz automatisch und in Echtzeit auf höhere Auflösungen hochgerechnet wurden. Die dafür zuständige KI-Engine wurde nun so erweitert, dass nicht mehr nur Pixel hochskaliert werden.Die Inhalte werden auch mit HDR-Effekten versehen, sodass auch Aufnahmen unter schlechten Lichtverhältnissen oder geringen Kontrasten deutlich besser und natürlicher aussehen. Nutzer benötigen im Grunde nur einen HDR10-kompatiblen Monitor mit aktiviertem HDR unter einem aktuellen Windows-Betriebssystem, auf dem der 551.23 Game Ready-Treiber für Nvidias RTX-GPUs installiert ist.
Im Vergleich: So stark wirkt sich Nvidias automatisches HDR aus
Liegen diese Voraussetzungen vor, kann man in der Nvidia-Systemsteuerung unter den Videoeinstellungen die Option "RTX Video HDR" aktivieren. Von da an sollten die Bilder an diversen Stellen aufgewertet werden - verschiedene Tests zeigten bereits, dass dies bei unterschiedlichen YouTube-Videos ebenso funktioniert wie bei Spielen.
Einfach aktivieren
Der KI-Algorithmus, der für die HDR-Berechnungen zuständig ist, kann dies allerdings wirklich nur mithilfe von RTX-GPUs erledigen. Denn in diese hat Nvidia eigene Tensor-Kerne integriert, die speziell für KI-Berechnungen vorgesehen sind und diese Aufgabe im Hintergrund erledigen können, ohne die übrige Leistung einer Grafikkarte zu stark zu schmälern oder den Energieverbrauch hochzutreiben.Nvidias neueste Treiberversion 551.23 bietet außerdem Unterstützung für den Ultra Low Latency Mode bei DirectX 12-Spielen. Es lohnt sich, diesen Modus in Spielen ohne Nvidia Reflex-Unterstützung zu aktivieren, da er die Render-Warteschlange direkt auf der Treiberebene reduziert, anstatt dass das Spiel die Warteschlange verwaltet.
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Zusammenfassung
- Nvidia verbessert SDR-Inhalte auf RTX-Grafikchips zu HDR
- Neue Treiberversion skaliert Pixel und fügt HDR-Effekte hinzu
- HDR10-kompatibler Monitor und aktuelles Windows nötig
- "RTX Video HDR" in Nvidia-Systemsteuerung aktivierbar
- KI-Algorithmus nutzt Tensor-Kerne der RTX-GPUs
- Treiberversion 551.23 unterstützt Ultra Low Latency Mode
- Modus verringert Render-Warteschlange bei DirectX 12-Spielen
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