OpenAI will zukünftig noch viel mehr Geld von Microsoft haben
Microsoft hat sich bei der Entwicklung von KI-Technologien stark vom Startup OpenAI abhängig gemacht. Dieses setzt nun darauf, für seine weitere Arbeit an AGI - einer KI mit einer Intelligenz auf menschlicher Stufe - viel mehr Geld vom großen Partner bekommen.
Der Redmonder Software-Konzern hatte zu Jahresbeginn bereits 10 Milliarden Dollar in das Startup gesteckt. Allerdings reicht auch diese stolze Summe nicht lange, wenn man mit einer Technologie arbeitet, die massive Investitionen in gigantische Server-Farmen voraussetzt. Auf die Frage, ob Microsoft weiter investieren werde, sagte Altman daher: "Ich hoffe doch."
Das Ziel besteht in der Schaffung einer Artificial General Intelligence (AGI). Darunter versteht man ein KI-System auf einem Niveau, dass es erlaubt, alle Aufgaben zu verstehen und zu erlernen, die ein Mensch bewältigen kann. Wie weit der aktuelle Stand der KI-Entwicklung von diesem Punkt entfernt ist, kann niemand mit Gewissheit sagen. Experten aus der Forschung gehen hier aber von einem bis hin zu mehreren Jahrzehnten weiteren Fortschritten aus, die notwendig sind.
Derweil arbeitet OpenAI an GPT-5, der nächsten Generation seines KI-Modells. Einen Zeitplan bis zur Veröffentlichung gibt es dabei bislang nicht. Obwohl GPT-5 ausgefeilter sein wird als seine Vorgänger, sagte Altman, dass es technisch schwierig sei, genau vorherzusagen, welche neuen Fähigkeiten und Fertigkeiten das Modell haben könnte.
"Solange wir das Modell nicht trainiert haben, ist es für uns wie ein Ratespiel", sagte er. "Wir versuchen, besser zu werden, denn ich denke, dass es aus der Sicherheitsperspektive wichtig ist, die Fähigkeiten vorherzusagen. Aber ich kann Ihnen nicht genau sagen, was es tun wird, was GPT-4 nicht getan hat."
Siehe auch:
AGI ist das Ziel
In einem Interview mit der Financial Times sagte OpenAI-Chef Sam Altman, dass die Partnerschaft seines Unternehmens mit Microsoft-Chef Satya Nadella "sehr gut" funktioniere und dass er erwarte, "im Laufe der Zeit noch viel mehr Geld von dem Tech-Giganten und anderen Investoren zu bekommen". Dieses benötige man unbedingt, um mit den hohen Kosten für die Entwicklung anspruchsvoller KI-Modelle Schritt zu halten.Der Redmonder Software-Konzern hatte zu Jahresbeginn bereits 10 Milliarden Dollar in das Startup gesteckt. Allerdings reicht auch diese stolze Summe nicht lange, wenn man mit einer Technologie arbeitet, die massive Investitionen in gigantische Server-Farmen voraussetzt. Auf die Frage, ob Microsoft weiter investieren werde, sagte Altman daher: "Ich hoffe doch."
Das Ziel besteht in der Schaffung einer Artificial General Intelligence (AGI). Darunter versteht man ein KI-System auf einem Niveau, dass es erlaubt, alle Aufgaben zu verstehen und zu erlernen, die ein Mensch bewältigen kann. Wie weit der aktuelle Stand der KI-Entwicklung von diesem Punkt entfernt ist, kann niemand mit Gewissheit sagen. Experten aus der Forschung gehen hier aber von einem bis hin zu mehreren Jahrzehnten weiteren Fortschritten aus, die notwendig sind.
Noch ein weiter Weg
AGI ist trotz der offensichtlichen Herausforderungen das große Ziel, dem sich Altman nach und nach annähern will. Wie er gegenüber der Zeitung ausführte, teile die Arbeit daran seine Tätigkeit im Grunde bereits jetzt in zwei Teile auf: Da ist einmal die Frage, wie man diese Superintelligenz überhaupt entwickeln kann und das Problem, wie man die dafür benötigte Rechenleistung installiert bekommt.Derweil arbeitet OpenAI an GPT-5, der nächsten Generation seines KI-Modells. Einen Zeitplan bis zur Veröffentlichung gibt es dabei bislang nicht. Obwohl GPT-5 ausgefeilter sein wird als seine Vorgänger, sagte Altman, dass es technisch schwierig sei, genau vorherzusagen, welche neuen Fähigkeiten und Fertigkeiten das Modell haben könnte.
"Solange wir das Modell nicht trainiert haben, ist es für uns wie ein Ratespiel", sagte er. "Wir versuchen, besser zu werden, denn ich denke, dass es aus der Sicherheitsperspektive wichtig ist, die Fähigkeiten vorherzusagen. Aber ich kann Ihnen nicht genau sagen, was es tun wird, was GPT-4 nicht getan hat."
Zusammenfassung
- Microsoft abhängig von OpenAI für KI
- OpenAI will mehr Geld für AGI
- Microsoft investierte 10 Mrd. Dollar
- AGI-Ziel: KI mit menschlicher Intelligenz
- Entwicklungszeitraum für AGI ungewiss
- OpenAI arbeitet an GPT-5
- Vorhersage von KI-Fähigkeiten schwierig
Siehe auch:
Thema:
Videos zum Thema OpenAI
- Super Bowl 2026: OpenAI lässt uns mit Codex Neues erschaffen
- Anthropic Claude macht sich über Werbung in ChatGPT lustig
- Super Bowl 2025: OpenAI heißt uns im KI-Zeitalter willkommen
- Microsoft stellt das neue Bing und vieles mehr für Windows 11 vor
- Bing mit ChatGPT: Microsoft stellt seinen "Kopilot fürs Netz" vor
Beliebte OpenAI-Downloads
Interessante Links
Neue Nachrichten
- Letzte Chance: PlayStation 5 und PS5 Pro bei Media Markt reduziert
- Microsoft lenkt ein: Windows-11-Suche bald ohne Bing-Spam nutzbar
- Chrome: Endgültiges Aus für uBlock Origin - Google schließt letzte Lücke
- Fernsehen für 4,99 Euro: Das sind die neuen Waipu.tv WM-Angebote
- KI verbieten? Nicht in Estland, das schenkt Tausenden Schülern ChatGPT
- "Chat ist tot": OpenAI plant massiven Umbau der ChatGPT-Dienste
- Nintendo Switch 2: Media Markt verkauft Konsole heute zum Tiefpreis
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen