Code Llama: Meta startet eigenes KI-Tool zum Schreiben von Code
Der Facebook-Mutterkonzern Meta hat ein weiteres KI-Tool vorgestellt: "Code LLama" ist auf Programmierung spezialisiert. Die KI kann Code sowohl erzeugen als auch debuggen. Meta verspricht sich viel von dem neuen Tool.
Code Llama steht unter der gleichen Community-Lizenz wie Llama 2 und ist für Forschung und kommerzielle Nutzung kostenlos. Das Tool soll laut der Ankündigung Code-Strings aus Eingabeaufforderungen erstellen oder Code vervollständigen. Entwickler können aber auch ihren Code zum debuggen an das Tool übergeben.
Zusätzlich zum Basismodell von Code Llama wird es eine auf Python spezialisierte Version namens Code Llama-Python und eine weitere Version namens Code Llama-Instruct geben. Alle haben eines gleich: Sie werden, wie man das von Chatbots gewohnt ist, Anweisungen in natürlicher Sprache verstehen und umsetzen.
"Programmierer verwenden LLMs bereits, um eine Vielzahl von Aufgaben zu unterstützen, vom Schreiben neuer Software bis hin zum Debuggen von bestehendem Code", so Meta in einem Blog-Post. "Das Ziel ist es, die Arbeitsabläufe von Entwicklern effizienter zu gestalten, damit sie sich auf die menschenzentrierten Aspekte ihrer Arbeit konzentrieren können."
Meta ist dabei etwas spät mit in diesem Bereich eingetaucht: "Einfache" Codegeneratoren unterstützen Entwickler schon seit einiger Zeit bei der Arbeit. GitHub brachte zudem Anfang des Jahres den Copilot auf den Markt, der auf OpenAIs GPT-4 basiert, um schnell Code zu schreiben und zu überprüfen.
GitHub Copilot kann auch alten Code neu schreiben, um ihn zu aktualisieren. Amazons AWS bietet mit CodeWhisperer ein ähnliches KI-Tool, das allerdings noch in der Beta-Phase erprobt wird.
Siehe auch:
Tool zum Schreiben von KI-Code
Meta startet damit ein eigenes Tool zum Schreiben von KI-Code. Code Llama basiert auf dem Sprachmodell Llama 2 und soll in Zukunft menschlichen Programmierern unter die Arme greifen.Code Llama steht unter der gleichen Community-Lizenz wie Llama 2 und ist für Forschung und kommerzielle Nutzung kostenlos. Das Tool soll laut der Ankündigung Code-Strings aus Eingabeaufforderungen erstellen oder Code vervollständigen. Entwickler können aber auch ihren Code zum debuggen an das Tool übergeben.
Zusätzlich zum Basismodell von Code Llama wird es eine auf Python spezialisierte Version namens Code Llama-Python und eine weitere Version namens Code Llama-Instruct geben. Alle haben eines gleich: Sie werden, wie man das von Chatbots gewohnt ist, Anweisungen in natürlicher Sprache verstehen und umsetzen.
"Programmierer verwenden LLMs bereits, um eine Vielzahl von Aufgaben zu unterstützen, vom Schreiben neuer Software bis hin zum Debuggen von bestehendem Code", so Meta in einem Blog-Post. "Das Ziel ist es, die Arbeitsabläufe von Entwicklern effizienter zu gestalten, damit sie sich auf die menschenzentrierten Aspekte ihrer Arbeit konzentrieren können."
Erste Ergebnisse sollen sehr überzeugend sein
Laut der Ankündigung soll Code Llama dabei schon besser abschneiden als andere, ähnliche Tools. Demnach erzielte Code Llama 53,7 Prozent beim Code-Benchmark HumanEval und war in der Lage, Code auf der Grundlage einer Textbeschreibung genau zu schreiben.Meta ist dabei etwas spät mit in diesem Bereich eingetaucht: "Einfache" Codegeneratoren unterstützen Entwickler schon seit einiger Zeit bei der Arbeit. GitHub brachte zudem Anfang des Jahres den Copilot auf den Markt, der auf OpenAIs GPT-4 basiert, um schnell Code zu schreiben und zu überprüfen.
GitHub Copilot kann auch alten Code neu schreiben, um ihn zu aktualisieren. Amazons AWS bietet mit CodeWhisperer ein ähnliches KI-Tool, das allerdings noch in der Beta-Phase erprobt wird.
Zusammenfassung
- Meta stellt KI-Tool "Code LLama" vor, spezialisiert auf Programmierung
- Code LLama kann Code erzeugen und debuggen, basiert auf Llama 2
- Tool kostenlos für Forschung und kommerzielle Nutzung
- Ziel: Effizienzsteigerung der Arbeitsabläufe von Entwicklern
- Code Llama erreicht 53,7% bei Code-Benchmark HumanEval
- GitHub und Amazon bieten ähnliche KI-Tools an
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