Viele falsche Notrufe: Apple Watch & Co. von Polizeibehörde kritisiert
Das automatische Notrufsystem der Apple Watch soll und kann Leben retten, für Notfall-Dienste hat die smarte Unfall-Funktion aber auch Schattenseiten. Jetzt gibt es Warnung aus UK, dass immer mehr Zeit für die Untersuchung stiller Notrufe investiert werden muss.
Das Problem mit diesen "stillen Anrufen", die durch Smartwatches ausgelöst werden: Wie das NPCC erläutert, sind die Sachbearbeiter ohne Rückmeldung dazu gezwungen, wertvolle Zeit zu investieren, um die Ursache des Notrufs selbst zu ermitteln. "Notrufe, bei denen die Vermittlung niemanden in der Leitung hört (stille Anrufe), werden niemals einfach ignoriert", so ein Sprecher.
Als Negativ-Beispiel führt man die Polizei von Devon und Cornwall an, die in einer einzigen Nacht 169 solcher "stille Anrufe" erhalten habe. Es brauche im Durchschnitt rund 20 Minuten, um eindeutig zu klären, ob der Notruf aus Versehen oder berechtigt ausgelöst wurde. Damit sind natürlich wichtige Kapazitäten der Sachbearbeiter und Einsatzkräfte gebunden.
Seit Apple die Notruf-Funktion bereitgestellt hat, gibt es immer wieder Berichte zu Fehlalarmen. So hatte die Apple Watch eine Achterbahnfahrt sowie eine ruckelige Abfahrt auf der Skipiste als Unfall registriert und automatisch Notdienste verständigt. Zuletzt gab es Meldungen, dass auch ein zu ehrgeiziges Work-out automatische Notrufe auslösen kann.
Siehe auch:
Problem mit Unfall-Funktionen: Wertvolle Zeit für stillen Notruf
Erkennt die Apple Watch, dass der Träger in einen Unfall verwickelt oder gestürzt ist, kann sie automatisch einen Notruf auslösen. Genau solche automatisierten Notrufe werden laut dem National Police Chief's Council (NPCC) in UK zum immer größeren Problem. Demnach habe die Funktion "signifikante Auswirkungen" auf die Anzahl der Anrufe, die bei den Polizeikräften im Lande eingehen. Die Organisation, die Führungskräfte der Polizei vertritt, sagte laut The Telegraph: "Landesweit verzeichnen alle Notdienste derzeit ein rekordverdächtiges Aufkommen an Notrufen", die auf diese Art ausgelöst werden.Das Problem mit diesen "stillen Anrufen", die durch Smartwatches ausgelöst werden: Wie das NPCC erläutert, sind die Sachbearbeiter ohne Rückmeldung dazu gezwungen, wertvolle Zeit zu investieren, um die Ursache des Notrufs selbst zu ermitteln. "Notrufe, bei denen die Vermittlung niemanden in der Leitung hört (stille Anrufe), werden niemals einfach ignoriert", so ein Sprecher.
Als Negativ-Beispiel führt man die Polizei von Devon und Cornwall an, die in einer einzigen Nacht 169 solcher "stille Anrufe" erhalten habe. Es brauche im Durchschnitt rund 20 Minuten, um eindeutig zu klären, ob der Notruf aus Versehen oder berechtigt ausgelöst wurde. Damit sind natürlich wichtige Kapazitäten der Sachbearbeiter und Einsatzkräfte gebunden.
Seit Apple die Notruf-Funktion bereitgestellt hat, gibt es immer wieder Berichte zu Fehlalarmen. So hatte die Apple Watch eine Achterbahnfahrt sowie eine ruckelige Abfahrt auf der Skipiste als Unfall registriert und automatisch Notdienste verständigt. Zuletzt gab es Meldungen, dass auch ein zu ehrgeiziges Work-out automatische Notrufe auslösen kann.
Zusammenfassung
- Apple Watch kann Unfälle erkennen und automatisch Notrufe auslösen.
- Polizei in UK meldet signifikante Auswirkungen auf Anrufe.
- Zeit muss für Untersuchung "stiller Notrufe" investiert werden.
- Untersuchung eines Notrufs dauert im Durchschnitt 20 Min.
- Problem automatisierter Notrufe wird größer.
Siehe auch:
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- Wie man die Apple Watch mit dem iOS-17-iPhone orten kann
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- Microsoft To Do startet kommenden Monat endlich auf der Apple Watch
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