iPhone 15 Pro (Max): Apple-Experten rechnen mit Preiserhöhung
Derzeit kann ein iPhone 14 Pro bis zu 2100 Euro kosten. Doch damit scheint die Schmerzgrenze von Apple und seinen Kunden noch nicht erreicht zu sein. Experten rechnen mit einem weiteren Preisanstieg, beginnend mit dem diesjährigen iPhone 15 Pro.
"Ich glaube, die Leute sind bereit, sich (finanziell) noch mehr zu strecken, um das Beste zu bekommen, was sie sich in dieser Kategorie leisten können", gab Apple-CEO Tim Cook im Februar gegenüber Anlegern zu verstehen. Die Gerüchte rund um ein mögliches "Ultra"-iPhone zu Rekordpreisen wurden seither weiter angeheizt. Allgemein gilt in Cupertino die Ansicht, dass die Schmerzgrenze beim Preis noch nicht erreicht ist. Infografik Smartphone-Preise: Apple iPhone 14 Pro hat geringsten Wertverlust
Technisch dürfte die mögliche Preiserhöhung mit dem Wechsel auf USB-C, verbesserten Apple A17-Chips und einem neuen Titanium-Gehäuse gerechtfertigt werden. Ebenso spricht man in der Gerüchteküche über eine neue Multifunktionstaste, ähnlich der Apple Watch, und ein Periskop-Objektiv im Kamera-System des iPhone 15 Pro Max.
Abschließend gehen die oft gut informierten Bloomberg-Reporter davon aus, dass Apple auf eine Preiserhöhung für die Nicht-Pro-Modelle iPhone 15 und iPhone 15 Plus verzichten wird. Allerdings liegt der Startpreis auch hier bereits bei 999 Euro bzw. 1149 Euro.
Siehe auch:
- iPhone 14: aktuell max. 2100 Euro, Preisanstieg für iPhone 15 Pro?
- Produktion von 85 Mio. iPhones geplant, Umsatzsteigerung durch Preiserhöhung?
- Apple-CEO: Kunden bereit, mehr zu bezahlen, um "Bestes" zu bekommen
- USB-C, verbesserte Chips, Titanium-Gehäuse & Multifunktionstaste?
- Bloomberg: Preiserhöhung ab 15 Pro, iPhone 15 & Plus ab 999/1149 Euro
Darf's ein wenig mehr sein?
Aktuell geht man davon aus, dass Apple auch in diesem Jahr die Produktion von etwa 85 Millionen neuen iPhones beauftragt. Der Absatz würde somit zwar stagnieren, allerdings auf einem weiterhin sehr hohen Niveau. Um den Umsatz zu steigern, soll laut Bloomberg (Paywall) über eine Preiserhöhung diskutiert werden. Davon wäre vor allem das iPhone 15 Pro (Max) betroffen."Ich glaube, die Leute sind bereit, sich (finanziell) noch mehr zu strecken, um das Beste zu bekommen, was sie sich in dieser Kategorie leisten können", gab Apple-CEO Tim Cook im Februar gegenüber Anlegern zu verstehen. Die Gerüchte rund um ein mögliches "Ultra"-iPhone zu Rekordpreisen wurden seither weiter angeheizt. Allgemein gilt in Cupertino die Ansicht, dass die Schmerzgrenze beim Preis noch nicht erreicht ist. Infografik Smartphone-Preise: Apple iPhone 14 Pro hat geringsten Wertverlust
2000-Euro-Schwelle wohl erst der Anfang
Aktuell werden das iPhone 14 Pro und iPhone 14 Pro Max im Apple-Store ab 1299 Euro respektive 1449 Euro geführt. Für das aktuelle Spitzenmodell mit 1 TB Speicher verlangt der Hersteller über 2000 Euro. In welche Dimensionen Apple mit der iPhone 15 Pro-Familie vordringen wird, bleibt abzuwarten. Bereits im Frühjahr warnten Experten vor einem Preisanstieg (wir berichteten).Technisch dürfte die mögliche Preiserhöhung mit dem Wechsel auf USB-C, verbesserten Apple A17-Chips und einem neuen Titanium-Gehäuse gerechtfertigt werden. Ebenso spricht man in der Gerüchteküche über eine neue Multifunktionstaste, ähnlich der Apple Watch, und ein Periskop-Objektiv im Kamera-System des iPhone 15 Pro Max.
Abschließend gehen die oft gut informierten Bloomberg-Reporter davon aus, dass Apple auf eine Preiserhöhung für die Nicht-Pro-Modelle iPhone 15 und iPhone 15 Plus verzichten wird. Allerdings liegt der Startpreis auch hier bereits bei 999 Euro bzw. 1149 Euro.
Siehe auch:
- Apple bittet iPhone-Zulieferer um rahmenlose Bildschirme
- So schnell soll das iPhone 15 Pro im WLAN surfen dank Wi-Fi 6E
- Später: Aus dem üblichen Startdatum wird beim iPhone 15 wohl nichts
- Krieg um iPhone-Displays: OLED-Hersteller im Klagerausch
- Bild zeigt deutlich dünnere Ränder beim iPhone 15 - und Dynamic Island
Thema:
Stefan TrunzikLeitender Redakteur bei WinFuture.de
IT-Journalist seit 2003, der Hardware, Spiele und Gadgets selbst im Alltag testet. Sein Fokus liegt auf Kaufberatung und Verbraucherthemen.
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