Durchgesickerte Bilder zeigen, wie die Galaxy S23-Serie aussieht
Samsung arbeitet mit Hochdruck an seinen kommenden Smartphone-Familie Galaxy S23 - und das Netz liefert einmal mehr schon vor dem Launch einen guten Überblick, was zu erwarten ist. Jetzt sind Bilder aufgetaucht, die einen genauen Blick auf das Design erlauben.
Die Render-Bilder ...
... und der S23-Dummy
Waren im September schon gerenderter CAD-Plänen des Galaxy S23, S23+ und S23 Ultra aufgetaucht, will Slashleaks jetzt die drei Geräte im echten Leben zeigen können. Die Bilder, die vor Kurzem veröffentlicht wurden, sollen dabei sogenannte Dummy-Geräte zeigen, also Attrappen ohne technisches Innenleben. Die Aufnahmen bestätigen dabei weitgehend das, was die Render-Bilder schon angedeutet hatten.
Samsung verabschiedet sich bei Galaxy S23 und S23+ von der Idee, ein Kameragehäuse mit dem Metallrahmen des Telefons zu verbinden - gute Anhaltspunkte für diese Design-Anpassung hatten dabei schon in diesem Jahr preiswerten Android-Modelle wie das Galaxy A32 geliefert. Bei der S23-Familie werden die Kameralinsen also wieder einzeln aus dem Gehäuse herausragen.
Fast unverändert zeigt sich auf den Bildern dagegen das Modell S23 Ultra - hier hatte Samsung sein Top-Modell schon bei der S22-Familie mit einem eigenwilligen Design abgegrenzt. Genau diese Formsprache wird jetzt also auch auf das kommende Galaxy-Flaggschiff übertragen.
Siehe auch:
Nach den Render-Bildern kommen Dummy-Aufnahmen
Die Zeiten, in der die Entwicklung von neuen Smartphones noch im Geheimen stattgefunden hat, sind lange vorbei. Seit Mitte des Jahres können wir schon über die Hardware-Ausrüstung der Samsung Galaxy S23-Geräte berichten. Diese wurden jüngst durch ein Behörden-Leak bestätigt. Neben dem Blick ins Innere kann man jetzt ein sehr gutes Auge darauf werfen, was Samsung in Sachen Design plant.
Die Render-Bilder ...
... und der S23-Dummy
Waren im September schon gerenderter CAD-Plänen des Galaxy S23, S23+ und S23 Ultra aufgetaucht, will Slashleaks jetzt die drei Geräte im echten Leben zeigen können. Die Bilder, die vor Kurzem veröffentlicht wurden, sollen dabei sogenannte Dummy-Geräte zeigen, also Attrappen ohne technisches Innenleben. Die Aufnahmen bestätigen dabei weitgehend das, was die Render-Bilder schon angedeutet hatten.
Samsung verabschiedet sich bei Galaxy S23 und S23+ von der Idee, ein Kameragehäuse mit dem Metallrahmen des Telefons zu verbinden - gute Anhaltspunkte für diese Design-Anpassung hatten dabei schon in diesem Jahr preiswerten Android-Modelle wie das Galaxy A32 geliefert. Bei der S23-Familie werden die Kameralinsen also wieder einzeln aus dem Gehäuse herausragen.
Fast unverändert zeigt sich auf den Bildern dagegen das Modell S23 Ultra - hier hatte Samsung sein Top-Modell schon bei der S22-Familie mit einem eigenwilligen Design abgegrenzt. Genau diese Formsprache wird jetzt also auch auf das kommende Galaxy-Flaggschiff übertragen.
Bald wissen wir mehr
Allzu lange wird man nicht mehr warten müssen, bis die Smartphone-Serie Galaxy S23 offiziell startet. Aktuell kann man davon ausgehen, dass Samsung die neue Familie Anfang Februar vorstellen will, Gerüchte sprechen von einem Verkaufsstart am 17. Februar.Siehe auch:
- Android 13 (One UI 5) kommt vor 2023 auf diese Galaxy-Geräte
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