Samsung Galaxy S23 Ultra:
Behörden-Leak verrät Hardware-Ausstattung
Die Einführung der Samsung Galaxy S23-Serie liegt noch rund drei Monate in der Zukunft, doch schon jetzt liefert die chinesische Aufsichtsbehörde für die Zulassung von Mobilfunk-Produkten praktisch alle technischen Daten aus "offizieller" Quelle frei Haus - zumindest für das Ultra-Modell.
Seit dem Wochenende findet man bei der TENAA, der alle für den chinesischen Markt bestimmten Smartphones vor ihrem Marktstart vorgelegt werden müssen, eine umfangreiche Liste von technischen Daten zum Samsung Galaxy S23 Ultra.
Die sonst üblichen Fotos der Hardware stehen noch aus, doch immerhin können uns die Spezifikationen schon jetzt einen guten Überblick verschaffen, was Samsung für sein Flaggschiff-Smartphone der ersten Jahreshälfte 2023 plant. Wie so oft bietet Samsung mit dem Galaxy S23 Ultra wohl wieder eine absolute Topausstattung.
Samsung verpasst dem S23 Ultra außerdem je nach Variante acht oder 12 Gigabyte Arbeitsspeicher sowie einen 256, 512 GB oder gar 1 Terabyte großen internen Flash-Speicher. Eine Erweiterung mittels MicroSD-Karte ist wie so oft bei Samsungs Flaggschiff-Geräten nicht mehr möglich.
Auch die Kameraausstattung wird von der TENAA bestätigt. Es kommt also tatsächlich ein neuer 200-Megapixel-Sensor für die Hauptkamera zum Einsatz, während Samsung auch noch eine 12-Megapixel-Kamera für Ultraweitwinkel-Bilder und eine Telezoom-Kamera mit 10 Megapixeln Auflösung und dreifacher optischer Vergrößerung integriert. Die TENAA gibt allerdings die Auflösung der letztgenannten Kamera mit 12 Megapixel an, wohl weil man die 10-MP-Bilder aus Gründen der Konsistenz hochskaliert.
Ferner bestätigt die Behördendatenbank auch, dass wie üblich ein Fingerabdruckleser unter der Bildschirmoberfläche, Bluetooth, USB-C und diverse Sensoren an Bord sind. Mit 8,9 Millimetern Dicke und 233 Gramm bewegt sich das Galaxy S23 Ultra auf dem altbekannten Niveau. Der Akku soll 4855mAh groß sein, was Samsung letztlich wohl als 5000mAh-Akku vermarkten wird. Siehe auch:
Die sonst üblichen Fotos der Hardware stehen noch aus, doch immerhin können uns die Spezifikationen schon jetzt einen guten Überblick verschaffen, was Samsung für sein Flaggschiff-Smartphone der ersten Jahreshälfte 2023 plant. Wie so oft bietet Samsung mit dem Galaxy S23 Ultra wohl wieder eine absolute Topausstattung.
6,8-Zoll-Display mit QHD+ und 200-Megapixel-Kamera
Laut der TENAA besitzt das Galaxy S23 Ultra ein 6,8 Zoll großes AMOLED-Display mit einer QHD+-Auflösung von 3088x1440 Pixeln. Unter der Haube steckt, wahrscheinlich auch weltweit, der neue Qualcomm Snapdragon 8 Gen 2 Octacore-SoC, der hier in der Samsung-spezifischen Variante mit seinem einzelnen Premium-Core bis zu 3,36 Gigahertz erreicht.Samsung verpasst dem S23 Ultra außerdem je nach Variante acht oder 12 Gigabyte Arbeitsspeicher sowie einen 256, 512 GB oder gar 1 Terabyte großen internen Flash-Speicher. Eine Erweiterung mittels MicroSD-Karte ist wie so oft bei Samsungs Flaggschiff-Geräten nicht mehr möglich.
Auch die Kameraausstattung wird von der TENAA bestätigt. Es kommt also tatsächlich ein neuer 200-Megapixel-Sensor für die Hauptkamera zum Einsatz, während Samsung auch noch eine 12-Megapixel-Kamera für Ultraweitwinkel-Bilder und eine Telezoom-Kamera mit 10 Megapixeln Auflösung und dreifacher optischer Vergrößerung integriert. Die TENAA gibt allerdings die Auflösung der letztgenannten Kamera mit 12 Megapixel an, wohl weil man die 10-MP-Bilder aus Gründen der Konsistenz hochskaliert.
Ferner bestätigt die Behördendatenbank auch, dass wie üblich ein Fingerabdruckleser unter der Bildschirmoberfläche, Bluetooth, USB-C und diverse Sensoren an Bord sind. Mit 8,9 Millimetern Dicke und 233 Gramm bewegt sich das Galaxy S23 Ultra auf dem altbekannten Niveau. Der Akku soll 4855mAh groß sein, was Samsung letztlich wohl als 5000mAh-Akku vermarkten wird. Siehe auch:
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