Vor allem für Privatnutzer:
Microsoft Teams bekommt Communitys
Microsoft Teams ist gefühlt jenes Programm von Microsoft, das regelmäßig die meisten neuen Features bekommt. Und so wird es auch niemanden überraschen, dass es nun wieder Neues gibt, denn der Redmonder Konzern hat die Communities für die Kommunikationslösung gestartet.
Teams ist natürlich von sich aus bereits eine Funktion bzw. ein Messenger, der sich an Gemeinschaften richtet, im Fall dieser Software liegt der Fokus natürlich auf Arbeits-Communitys. Microsoft vertieft diesen Aspekt nun aber, denn man startet ein neues bzw. explizites Feature mit diesem Namen. Ein Aber muss man hier allerdings hervorstreichen: Die neuen Communitys richten sich an Privatnutzer bzw. sollen sie diese an Teams heranführen.
Communitys erweitern die bisherigen Teams-Funktionalitäten um folgende Features:
Die Erstellung der Communitys erfolgt über den Homescreen der Teams-App, dort schlägt die Anwendung den Nutzern auch per Vorlagen bestimmte Ausrichtungen vor. Danach können Name und Profilbild eingestellt und schließlich auf unterschiedlichen Wegen Einladungen verschickt werden.
Siehe auch:
Teams für Privatanwender
Laut Microsoft sind die Communitys "eine neue Erfahrung, die es Menschen ermöglicht, zusammenzukommen, sich zu verbinden, zu teilen und zusammenzuarbeiten". Der Redmonder Konzern nennt in einem Blogbeitrag auch Beispiele für Gemeinschaften bzw. Szenarien, die davon profitieren können: Freizeitsportteams, Eventplanungskomitees, Eltern-Lehrer-Vereinigungen oder auch kleine Unternehmen. "Diese neue Erfahrung bietet Gruppen aller Art einen digitalen Raum, um vor, während und nach Versammlungen in Verbindung zu bleiben", so Microsoft.Microsoft Teams bietet nun Communitys - vor allem für Privatnutzer
Communitys erweitern die bisherigen Teams-Funktionalitäten um folgende Features:
- Versenden von Nachrichten an alle Mitglieder der Gruppe.
- Organisieren von Veranstaltungen und das Hinzufügen von Terminen zu einem Gemeinschaftskalender hinzu.
- Teilen und Speichern von Dokumenten in Gruppenaktivitäten.
- Filtern von Inhalten, um schnell auf Fotos, Videos, Veranstaltungen und Links zuzugreifen.
Die Erstellung der Communitys erfolgt über den Homescreen der Teams-App, dort schlägt die Anwendung den Nutzern auch per Vorlagen bestimmte Ausrichtungen vor. Danach können Name und Profilbild eingestellt und schließlich auf unterschiedlichen Wegen Einladungen verschickt werden.
Siehe auch:
- Slack gegen Microsoft Teams: EU wird wohl Office-Integration prüfen
- Ödes Meeting? Microsoft Teams bekommt Solitär und Minesweeper
- Microsoft startet Teams als Web-App für Linux, stellt nativen Client ein
- Microsoft Teams bekommt demnächst drei wichtige neue Features
- Microsoft behebt Probleme in Outlook mit Teams Meeting-Add-in
Themen:
Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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