Mac-Verkäufe: Auch Apple kann dem Abwärtstrend nicht entgehen
Während der PC-Markt in den letzten Monaten stark unter den Folgen des Krieges in der Ukraine litt, lief es für Apples Macs noch immer recht ordentlich, was dem US-Konzern zuletzt Rekordverkäufe bescherte. Jetzt wird es aber auch für Apple eng, sodass sich die Aussichten stark verdüstert haben.
Laut Analysen des taiwanischen Branchendiensts DigiTimes kann auch Apple den durch die Inflation in Folge des Krieges verursachten Nachfragerückgang kaum abfangen. Das Unternehmen selbst hatte in jüngster Vergangenheit durchblicken lassen, dass man für das vierte Quartal des Jahres 2022 mit einem sichtbaren Rückgang der Mac-Verkäufe gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres rechnet.
Allerdings rechnen die Zulieferer aus Asien dem Bericht zufolge durchaus mit einer solchen Entwicklung, wobei neben dem Krieg in der Ukraine und seinen Folgen auch der starke Wechselkurs des US-Dollar als einer der Gründe für den Nachfragerückgang im Fall von Apple angeführt wird. Was die längerfristigen Aussichten angeht, sehen die Marktbeobachter noch immer positiv in die Zukunft.
Für die zweite Jahreshälfte 2023 gehen sie von einer zunehmenden Tendenz aus, weil dann aufgrund der großen Marktpenetration rund um PCs und Macs mit steigender Nachfrage für neue Geräte gerechnet wird. Hintergrund ist, dass gerade viele Business-Kunden dann wohl den nächsten Hardware-Upgrade-Zyklus in Angriff nehmen, also alte Systeme gegen neue Produkte austauschen dürften.
Siehe auch:
Zulieferer bestätigen Abwärtstrend auch für Apple-Hardware
Aus der Lieferkette kommt nun die Bestätigung dieses Trends. Die Zulieferer gehen davon aus, dass auch Apple in den kommenden Monaten bis mindestens Mitte 2023 mit einem Rückgang seiner Mac-Verkäufe leben muss. Ob Apple dann die gleichen stark nachlassenden Zahlen im zweistelligen Prozentbereich verzeichnen muss, wie sie für Konkurrenzprodukte mit Windows erwartet werden, ist derzeit noch offen.Allerdings rechnen die Zulieferer aus Asien dem Bericht zufolge durchaus mit einer solchen Entwicklung, wobei neben dem Krieg in der Ukraine und seinen Folgen auch der starke Wechselkurs des US-Dollar als einer der Gründe für den Nachfragerückgang im Fall von Apple angeführt wird. Was die längerfristigen Aussichten angeht, sehen die Marktbeobachter noch immer positiv in die Zukunft.
Für die zweite Jahreshälfte 2023 gehen sie von einer zunehmenden Tendenz aus, weil dann aufgrund der großen Marktpenetration rund um PCs und Macs mit steigender Nachfrage für neue Geräte gerechnet wird. Hintergrund ist, dass gerade viele Business-Kunden dann wohl den nächsten Hardware-Upgrade-Zyklus in Angriff nehmen, also alte Systeme gegen neue Produkte austauschen dürften.
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