Apple im Krisenmodus: Einstellungsstopp für alles außer neue Produkte

Apple schaltet voll in den Krisenmodus. Der Konzern hat jüngst einen weitreichenden Einstellungsstopp verhängt. Die Maßnahme betrifft im Grunde fast alle Stellen abseits von Forschung und Entwicklung. Wie lange dieser Zustand anhalten soll, ist noch offen. Wie der US-Wirtschaftsdienst Bloomberg unter Berufung auf Quellen aus dem Umfeld von Apple berichtet, hat der Computerkonzern im Oktober einen umfangreichen Einstellungsstopp angeordnet. Damit wirbt das Unternehmen jetzt vorläufig keine neuen Mitarbeiter mehr an, sofern diese nicht im Research & Development (R&D) Bereich arbeiten sollen.

Apple will "langfristig innovativ bleiben"

Apple hat damit einen bereits geltenden Plan rund um die Senkung seiner Ausgaben noch einmal erweitert. Die Teams des Konzerns, die an neuen Produkten und Technologien sowie langfristigen Projekten arbeiten, sollen davon zwar nicht betroffen sein, die Maßnahme betrifft aber sehr wohl allgemeinere Entwickler-Jobs in den Bereichen Hardware und Software.


In einer Stellungnahme erklärte Apple, dass man zwar weiterhin Neueinstellungen vornehme, dabei aber in einigen Geschäftsbereichen deutlich vorsichtiger agiert. Man wolle wohlüberlegt handeln und kluge Entscheidungen treffen, die dafür sorgen können, dass Apple auch langfristig innovativ arbeiten kann, so das Unternehmen.

Laut interne Quellen schreibt Apple zwar weiterhin im üblichen Maßstab neue Stellen aus, tatsächlich sei der Einstellungsprozess aber ausgesetzt worden. Schon seit Juli ist bekannt, dass Apple seine Zahl von neu von außen angeworbenen Mitarbeitern für dieses und nächstes Jahr stark reduziert hat.

Das Unternehmen hatte im jüngsten Geschäftsbericht aber auch klargemacht, dass man zwar Kosten senken will, gleichzeitig aber der Umfang des Budgets für Forschung und Entwicklung nicht schrumpfen soll. Apple reagiert mit dem Einstellungsstopp natürlich wie viele andere große Technologiefirmen auf die düsteren wirtschaftlichen Aussichten, die in Folge des von Russland gegen die Ukraine geführten Krieges entstanden sind.

Siehe auch:

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