Meta: Investor fordert Entlassungen und Grenzen für das Metaverse

Facebook war einst eine Macht und praktisch jeder versuchte, Features des Social Networks zu integrieren. Doch das sieht im Jahr 2022 gänzlich anders aus, auch wenn oder vielleicht gerade, weil das Unternehmen einen neuen Namen Meta trägt. Investoren werden immer unruhiger.
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Facebook hat sich vor allem deshalb in Meta umbenannt, weil Mark Zuckerberg davon überzeugt ist, dass dem Metaverse die Zukunft gehört. Das lässt sich der Facebook-Gründer auch enorm viel Geld kosten. Doch bisher haben die VR-Welten aus dem Hause Meta - allen voran Horizon Worlds - kaum einen Mehrwert, geschweige denn die Besuchermassen, die die enormen Investitionen rechtfertigen würden.

Das ist auch der Grund, warum immer mehr Meta-Anleger und -Partner nervös werden. Denn viele sehen das Metaverse als Milliarden-Grab und üben immer offenere Kritik an den Zuckerberg-Plänen. Dazu hat sich nun Brad Gerstner, Chef des Investment-Unternehmens Altimeter Capital, gesellt. Denn in einem offenen Brief an Mark Zuckerberg wirft Gerstner dem Meta-Chef vor, ein aufgeblähtes Unternehmen anzuführen und das Metaverse-Geld zu verschwenden - jedenfalls in der Höhe, wie man es derzeit macht. Infografik: Deutsche können mit dem Metaverse nichts anfangen - Metawie bitte?Deutsche können mit dem Metaverse nichts anfangen - Metawie bitte?

"Investition ins Metaverse ja, aber nicht in der Höhe"

Gerstner will, dass das Unternehmen wieder sein "Mojo" zurückbekommt, und zwar per Reduzierung der Personalkosten um 20 Prozent und die Begrenzung der teuren Investitionen ins Metaverse auf nicht mehr als fünf Milliarden Dollar pro Jahr: "Meta muss das Vertrauen von Investoren, Mitarbeitern und der Tech-Community wiederherstellen, um die besten Leute der Welt anzuziehen, zu inspirieren und zu halten. Kurz gesagt, Meta muss fit und fokussiert werden", schreibt der Investor.

Die größte Kritik übt Gerstner erwartungsgemäß am Metaverse. Leute seien "verwirrt", was Metaverse überhaupt bedeute. Und die "Wette" in diese VR-Welten ist auch für die so spendierfreudige Branche etwas zu viel des Guten: "Eine geschätzte Investition von über 100 Milliarden Dollar (Anm.: im Laufe der nächsten knapp zehn Jahre) in eine unbekannte Zukunft ist selbst für Silicon-Valley-Verhältnisse überdimensioniert und beängstigend."

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