Liebt das gefälligst: Meta-Mitarbeiter müssen zu VR genötigt werden
Das Konzept von VR ist vielversprechend, Umsetzungen lassen Potenzial erkennen - lassen aber leider aber viel zu oft auch den wahren Nutzen auf der Strecke. Meta versucht hier, mit Milliarden den Erfolg zukaufen. Das eigene VR-Produkt wollen aber nicht mal die Mitarbeiter nutzen.
Horizon Worlds: Selbst die Meta-Mitarbeiter wollen hier nicht rein
Metas aktuell wichtigste VR-Anwendung ist die Social-App Horizon Worlds. Dabei handelt es sich um einen Nachbau seit Jahren etablierter VR-Anwendungen wie VR Chat, AltspaceVR, Bigscreen oder Rec Room. Das Problem mit Metas Gehversuchen in diesem Bereich: Selbst das Team, das für die Entwicklung der Anwendung verantwortlich ist, nutzt diese kaum. Dafür ist das Produkt aktuell einfach nur viel zu verbugged, so geht es zumindest recht eindeutig aus einer E-Mail von Metas Vizepräsident für das Metaverse, Vishal Shah, an seine Mitarbeiter hervor: "Wir müssen sicherstellen, dass wir unsere Qualitätsmängel und Leistungsprobleme beheben, bevor wir Horizon für mehr Nutzer öffnen."
Zwei Wochen später hatte der VR-Chef von Meta dann zumindest für die internen Probleme aus seiner Sicht wohl eine gute Lösung gefunden: Die Liebe wird vorerst einfach von oben zwangsverordnet. "Jeder in dieser Organisation sollte es sich zur Aufgabe machen, sich in Horizon Worlds zu verlieben. Das geht nicht, ohne es zu benutzen. Rein da", so Shah laut The Verge. Wie viel Liebe muss es den sein? Meta will laut dem Memo die "Manager in die Pflicht nehmen", damit ihre Teams Horizon mindestens einmal pro Woche nutzen. Umfrage zeigt: 43% der Deutschen glauben an Büroarbeit im Metaverse
Siehe auch:
Abgewürgt: Keiner checkt die Meta-Ebene so wie Zuckerberg
Mark Zuckerberg hat immer wieder seine große Vision formuliert: Er will VR als nächste große Computing-Plattform etablieren. Mangelnden Ehrgeiz kann man dem Meta-CEO dabei nicht unterstellen, aktuell investiert er für die Vision des virtuellen Raumes unter Kontrolle seines Konzerns schwindelerregende Summen. Statt mit großen Schritten voranzuschreiten, stolpert das Metaverse von Meta aber aktuell nur so vor sich hin. The Verge hat jetzt Einblick in interne Dokumente erhalten, die davon zeugen, wie selbst innerhalb der eigenen Entwicklungsabteilung die Begeisterung für das Projekt auf wackeligen Beinen steht.
Horizon Worlds: Selbst die Meta-Mitarbeiter wollen hier nicht rein
Metas aktuell wichtigste VR-Anwendung ist die Social-App Horizon Worlds. Dabei handelt es sich um einen Nachbau seit Jahren etablierter VR-Anwendungen wie VR Chat, AltspaceVR, Bigscreen oder Rec Room. Das Problem mit Metas Gehversuchen in diesem Bereich: Selbst das Team, das für die Entwicklung der Anwendung verantwortlich ist, nutzt diese kaum. Dafür ist das Produkt aktuell einfach nur viel zu verbugged, so geht es zumindest recht eindeutig aus einer E-Mail von Metas Vizepräsident für das Metaverse, Vishal Shah, an seine Mitarbeiter hervor: "Wir müssen sicherstellen, dass wir unsere Qualitätsmängel und Leistungsprobleme beheben, bevor wir Horizon für mehr Nutzer öffnen."
Die Liebe wird von oben verordnet
Wirklich interessant ist dann aber eine weitere Anmerkung, die Shah mit seinem Team teilt: "Warum lieben wir das Produkt, das wir entwickelt haben, nicht so sehr, dass wir es ständig benutzen?", so der Manager. "Die einfache Wahrheit ist: Wenn wir es nicht lieben, wie können wir dann erwarten, dass unsere Nutzer es lieben?"Zwei Wochen später hatte der VR-Chef von Meta dann zumindest für die internen Probleme aus seiner Sicht wohl eine gute Lösung gefunden: Die Liebe wird vorerst einfach von oben zwangsverordnet. "Jeder in dieser Organisation sollte es sich zur Aufgabe machen, sich in Horizon Worlds zu verlieben. Das geht nicht, ohne es zu benutzen. Rein da", so Shah laut The Verge. Wie viel Liebe muss es den sein? Meta will laut dem Memo die "Manager in die Pflicht nehmen", damit ihre Teams Horizon mindestens einmal pro Woche nutzen. Umfrage zeigt: 43% der Deutschen glauben an Büroarbeit im Metaverse
Siehe auch:
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