Microsoft verpasst Edge neue Features für Teams und Sicherheit
Microsoft hat auf seiner Ignite-Konferenz nicht nur neue Surface-Hardware vorgestellt, sondern auch einige neue Features für seinen Edge-Browser gezeigt. Zu diesen gehören geteilte Arbeitsbereiche und ein Schutz bei Adresseingaben.
Die neuen Edge Workspaces sind aus Sicht Microsofts sicherlich die wichtigste Neuerung, mit der man den hauseigenen Browser ausstattet. Die Funktion zielt auf Nutzer im Business-Umfeld, die in Arbeitsgruppen tätig sind. Diese können zukünftig eine Gruppe von Browser-Tabs gemeinsam nutzen. Die darin enthaltenen Webseiten und Inhalte werden also auf allen Rechnern der Beteiligten synchron gehalten.
Edge Workspaces
Microsoft erklärte, dass diese Funktion insbesondere dann nützlich sein kann, wenn neue Teammitglieder in ein bestehendes Projekt aufgenommen werden. Anstatt viele Links und Dateien zu teilen, kann das Team einfach einen einzigen Link zu einem Edge-Arbeitsbereich schicken. Der neue Mitarbeiter ist dann sofort auf dem gleichen Stand wie alle anderen.
Weiterhin neu ist ein optionaler erweiterter Sicherheitsmodus, der in den Edge eingeführt wird. Dieser soll dafür sorgen, dass Security-Einstellungen differenzierter umgesetzt werden können. Während bei vertrauenswürdigen, bekannten Seiten etwas freizügiger agiert wird, ist dann bei einer völlig unbekannten Seite beispielsweise die Just-in-Time-Kompilierung von JavaScript deaktiviert. So soll verhindert werden, dass Nutzer auf irgendeinem Weg auf schädliche Seiten gelockt werden, die dann Schadcode zur Ausführung bringen.
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Microsoft erklärte, dass diese Funktion insbesondere dann nützlich sein kann, wenn neue Teammitglieder in ein bestehendes Projekt aufgenommen werden. Anstatt viele Links und Dateien zu teilen, kann das Team einfach einen einzigen Link zu einem Edge-Arbeitsbereich schicken. Der neue Mitarbeiter ist dann sofort auf dem gleichen Stand wie alle anderen.
Mehr Sicherheit
Eine Neuerung im Bereich der Sicherheit wird der Tippfehlerschutz für Website-URLs. Dieser trägt der Tatsache Rechnung, dass Betrüger immer wieder gern Schreibweisen bekannterer Domains registrieren, wie sie bei häufigen Tippfehlern entstehen. Die User erhalten dann keine Fehlermeldung, sondern landen auf einer Webseite, die beispielsweise versucht ihnen Daten abzuluchsen. Dies soll das neue Feature zukünftig besser verhindern.Weiterhin neu ist ein optionaler erweiterter Sicherheitsmodus, der in den Edge eingeführt wird. Dieser soll dafür sorgen, dass Security-Einstellungen differenzierter umgesetzt werden können. Während bei vertrauenswürdigen, bekannten Seiten etwas freizügiger agiert wird, ist dann bei einer völlig unbekannten Seite beispielsweise die Just-in-Time-Kompilierung von JavaScript deaktiviert. So soll verhindert werden, dass Nutzer auf irgendeinem Weg auf schädliche Seiten gelockt werden, die dann Schadcode zur Ausführung bringen.
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