Dynamic Island wird in den iPhone 15-Modellen wohl zum Standard
Vor knapp zwei Wochen hat Apple seine neuen Smartphones vorgestellt und im Vergleich zu den Vorgängern hat sich eher wenig getan. Es gibt aber eine Ausnahme: Dynamic Island. Der Notch-Ersatz bzw. -Nachfolger wird wohl künftig zum Standard werden.
Apple hat die Notch gemeinsam mit dem iPhone X eingeführt, 2017 sorgte diese Sensor-"Kerbe" für viele Diskussionen. Fünf Jahre später hat sich die Technikwelt längst daran gewöhnt bzw. wurden bereits Nachfolgelösungen wie Punch-Hole-Kameras umgesetzt.
Denn ausgehend vom Dynamic Island, wie das Apple-Marketing diese Verbindung von Hard- und Software getauft hat, haben die Entwickler diverse interaktive Spielereien umgesetzt. Dabei vergrößert und erweitert sich das Loch am oberen Rand des Bildschirms und zeigt einkommende Anrufe, Mediensteuerung und Wiedergabeinformationen, Weganweisungen und vieles mehr.
Und obwohl das iPhone 14 (Pro) erst vor einigen Tagen vorgestellt worden ist, haben längst die Spekulationen begonnen, ob Apple die "dynamische Insel" auch auf andere Modelle ausdehnen wird. Laut Ross Young, einem auf die Display-Industrie spezialisiertem Analysten, wird das bereits nächstes Jahr der Fall sein (via MacRumors). Denn Young rechnet, dass alle iPhone 15-Modelle Dynamic Island mitbringen werden.
Das ist sicherlich glaubwürdig und naheliegend, schon alleine deshalb, weil Apple ziemlichen Entwicklungsaufwand getrieben hat, um Dynamic Island umzusetzen. Laut Young bedeutet das aber nicht, dass alle Features des iPhone 14 Pro auch für die erschwinglicheren Modelle der iPhone 15-Reihe kommen werden. 120Hz und LTPO-Panels wird es nämlich vermutlich nicht geben. Das liegt aber in erster Linie daran, dass die Lieferkette das noch nicht tragen kann.
Siehe auch:
Apple iPhone 14 (Pro) bei Media Markt Das neue Top-Smartphones mit iOS 16
Dynamic Island ist beim iPhone 14 Pro ein Feature
Auch Apple hat sich beim iPhone 14 Pro und dem iPhone 14 Pro Max von der Notch verabschiedet und hat eine Insellösung für Front-Kamera und Sensoren umgesetzt. Doch während die meisten Hersteller versuchen, diese möglichst klein und unauffällig zu halten, geht Apple einen anderen Weg. Denn der Konzern aus dem kalifornischen Cupertino macht aus der Sensor- und Kamera-Aussparung eine regelrechte Attraktion.Denn ausgehend vom Dynamic Island, wie das Apple-Marketing diese Verbindung von Hard- und Software getauft hat, haben die Entwickler diverse interaktive Spielereien umgesetzt. Dabei vergrößert und erweitert sich das Loch am oberen Rand des Bildschirms und zeigt einkommende Anrufe, Mediensteuerung und Wiedergabeinformationen, Weganweisungen und vieles mehr.
Und obwohl das iPhone 14 (Pro) erst vor einigen Tagen vorgestellt worden ist, haben längst die Spekulationen begonnen, ob Apple die "dynamische Insel" auch auf andere Modelle ausdehnen wird. Laut Ross Young, einem auf die Display-Industrie spezialisiertem Analysten, wird das bereits nächstes Jahr der Fall sein (via MacRumors). Denn Young rechnet, dass alle iPhone 15-Modelle Dynamic Island mitbringen werden.
Das ist sicherlich glaubwürdig und naheliegend, schon alleine deshalb, weil Apple ziemlichen Entwicklungsaufwand getrieben hat, um Dynamic Island umzusetzen. Laut Young bedeutet das aber nicht, dass alle Features des iPhone 14 Pro auch für die erschwinglicheren Modelle der iPhone 15-Reihe kommen werden. 120Hz und LTPO-Panels wird es nämlich vermutlich nicht geben. Das liegt aber in erster Linie daran, dass die Lieferkette das noch nicht tragen kann.
Siehe auch:
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- Day One-Update nötig: Apple liefert iPhone 14 (Pro) mit altem iOS 16
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