PUBG-Macher zeigen "hyper-realistischen" virtuellen Menschen
KIs und andere virtuelle "Menschen" sind in den vergangenen Jahren immer wieder mal ein Thema gewesen, letztlich war das aber nur eine Spielerei. Krafton, das Unternehmen hinter dem Battle-Royale-Hit PlayerUnknown Battlegrounds möchte das nun ändern, und zwar mit "Ana".
Krafton, das einst als Bluehole bekannte Gaming-Unternehmen, ist vor allem für seinen Hit PlayerUnknown Battlegrounds (PUBG) bekannt, das Spiel hat vor einigen Jahren den Battle-Royale-Trend losgetreten. Aktuell bereitet man sich als Publisher auf die Veröffentlichung des Survival-Horror-Titels The Callisto Protocol vor, hat nun aber auch gezeigt, dass man mehr möchte als "nur" Spiele zu produzieren und zu veröffentlichen.
Denn Krafton hat die ersten Bilder von "Ana" veröffentlicht, laut den Südkoreanern ist das die erste virtuelle Person, die auf Hyperrealismus, Rigging und Deep Learning basiert. Ana soll ein globales Publikum ansprechen und dazu beitragen, das Web 3.0-Ökosystem des Unternehmens zu etablieren, heißt es dazu in einer Pressemitteilung.
Krafton muss erst zeigen, wie Ana in Bewegung aussieht
Das Unternehmen hat bisher nur Standbilder veröffentlicht, verspricht aber, dass der Realismus vor allem in Bewegung sichtbar ist: "Die hochmoderne Face-Rigging-Technologie bringt die Bewegungen der Pupille, der feinen Gesichtsmuskeln und der Falten feinfühlig zum Ausdruck und ermöglicht die natürliche Bewegung der Gelenke des gesamten Körpers. Darüber hinaus helfen Deep-Learning-Technologien wie die fortschrittliche Stimmsynthese dabei, eine künstliche, intelligente Stimme für Ana zu erzeugen, sodass sie wie ein echter Mensch handeln und singen kann."
Was Krafton mit Ana vorhat ist nicht genau bekannt, das Unternehmen will aber im Laufe des Jahres weitere Informationen veröffentlichen, darunter Bilder, Videos und sogar eine "einzigartige Geschichte".
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Denn Krafton hat die ersten Bilder von "Ana" veröffentlicht, laut den Südkoreanern ist das die erste virtuelle Person, die auf Hyperrealismus, Rigging und Deep Learning basiert. Ana soll ein globales Publikum ansprechen und dazu beitragen, das Web 3.0-Ökosystem des Unternehmens zu etablieren, heißt es dazu in einer Pressemitteilung.
Krafton muss erst zeigen, wie Ana in Bewegung aussieht
Per Unreal Engine erschaffen
Ana wurde mit Hilfe der Unreal Engine erschaffen und soll die Grenzen zwischen einer digitalen Figur und einem echten Menschen verwischen. Dazu sollen kaum wahrnehmbare, aber für den Realitätsgrad wichtige Details sorgen, darunter Babyhaare und Flaum auf der Haut. Krafton: "Ana sieht wirklich anders aus als alle anderen virtuellen Menschen, die derzeit mit anderen Technologien existieren."Das Unternehmen hat bisher nur Standbilder veröffentlicht, verspricht aber, dass der Realismus vor allem in Bewegung sichtbar ist: "Die hochmoderne Face-Rigging-Technologie bringt die Bewegungen der Pupille, der feinen Gesichtsmuskeln und der Falten feinfühlig zum Ausdruck und ermöglicht die natürliche Bewegung der Gelenke des gesamten Körpers. Darüber hinaus helfen Deep-Learning-Technologien wie die fortschrittliche Stimmsynthese dabei, eine künstliche, intelligente Stimme für Ana zu erzeugen, sodass sie wie ein echter Mensch handeln und singen kann."
Was Krafton mit Ana vorhat ist nicht genau bekannt, das Unternehmen will aber im Laufe des Jahres weitere Informationen veröffentlichen, darunter Bilder, Videos und sogar eine "einzigartige Geschichte".
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