Ryzen 5000 C-Serie: AMD verdoppelt Core-Zahlen in Chromebooks
Chromebooks werden bald nicht mehr länger einfach nur die preisgünstigen Rechner mit relativ schwacher Leistung sein. AMD stattet die Systeme jetzt mit Chips aus, die das bisherige Maximum bei den Core-Zahlen direkt verdoppeln.
Das Unternehmen bringt die entsprechenden CPUs als Ryzen 5000 C-Serie auf den Markt. Während die neue Zen 4-Architektur bereits in den Startlöchern steht, sind diese Prozessoren allerdings erst einmal noch mit Zen 3-Designs ausgestattet. Das Spitzenmodell wird dabei mit acht Kernen bestückt sein, was es so in einem Chromebook bisher nicht gibt.
Wer auf die Google-Plattform setzt und sich mehr Performance als bisher wünscht, muss wohl auch nicht zu lange warten. Sowohl HP als auch Acer haben bereits erklärt, dass sie Geräte auf Basis der neuen CPUs entwickelt haben und diese demnächst auf den Markt bringen werden. Genaue Termine gibt es allerdings von beiden Herstellern bisher nicht.
Damit werden die Chips sicherlich niemanden besonders beeindrucken, der mit einem High End-Notebook im Gaming- oder Content-Bereich unterwegs ist. Nutzer, die für die mobile Büro-Arbeit oder im Bildungsbereich aber Chromebooks zu schätzen wissen, bekommen hier insbesondere eine deutlich höhere Multitasking-Performance als bisher. Und auch beim Rendering von Webseiten und bei der Nutzung von Browsern mit vielen geöffneten Tabs dürften die neuen Chips spürbare Vorteile bringen.
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Wer auf die Google-Plattform setzt und sich mehr Performance als bisher wünscht, muss wohl auch nicht zu lange warten. Sowohl HP als auch Acer haben bereits erklärt, dass sie Geräte auf Basis der neuen CPUs entwickelt haben und diese demnächst auf den Markt bringen werden. Genaue Termine gibt es allerdings von beiden Herstellern bisher nicht.
Mehr Power im Web
Die Ryzen 5000 C-Serie reicht dabei vom Ryzen 3 5125C mit zwei Kernen und einer maximalen Taktfrequenz von 3 Gigahertz bis zum genannten achtkernigen Ryzen 7 5825C, der mit einem Basistakt von 2 Gigahertz arbeitet und bei Bedarf bis auf 4,5 Gigahertz hochgehen kann. Was die Performance angeht, dürften die CPUs auf einem Niveau mit der recht ähnlichen Ryzen 5000 U-Serie liegen, die für kompakte Windows-Notebooks eingesetzt wird.Damit werden die Chips sicherlich niemanden besonders beeindrucken, der mit einem High End-Notebook im Gaming- oder Content-Bereich unterwegs ist. Nutzer, die für die mobile Büro-Arbeit oder im Bildungsbereich aber Chromebooks zu schätzen wissen, bekommen hier insbesondere eine deutlich höhere Multitasking-Performance als bisher. Und auch beim Rendering von Webseiten und bei der Nutzung von Browsern mit vielen geöffneten Tabs dürften die neuen Chips spürbare Vorteile bringen.
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