Bericht: EU will neue Monopol-Vorwürfe gegen Apple Pay erheben
Apple steht neuer Ärger mit den Wettbewerbsbehörden der Europäischen Unions ins Haus. Die EU will laut einem Bericht in der nächsten Woche neue Vorwürfe gegen den US-Konzern erheben, bei denen es darum geht, dass Apple die NFC-Unterstützung der iPhones auf seinen eigenen Bezahldienst beschränkt.
Wie die Financial Times berichtet, stört sich die EU an der geschlossenen Natur von Apples Bezahlsystem Pay und sieht darin den Versuch, den Wettbewerb auf illgale Weise zu behindern. Vor allem die mangelnde Offenheit ist den Wettbewerbshütern ein Dorn im Auge, schließlich können Drittanbieter wie PayPal und führende Banken das Zahlsystem kaum nutzen.
Zwar rüstet Apple seine iPhones seit Jahren mit NFC-Unterstützung aus, so dass die Geräte durch einfaches Antippen zum Bezahlen an entsprechenden Terminals verwendet werden können. Apple übernimmt dabei auch die Verarbeitung der Zahlungsvoränge vollständig. Der Konzern behauptet, dass man so eine besonders sichere Abwicklung gewährleisten will.
Allerdings sperrt Apple Pay auch andere Anbieter aus, so dass diese nicht die über den Dienst erfolgenden Zahlungen verarbeiten dürfen. Die EU hatte schon 2020 begonnen, Ermittlungen zu dem umstrittenen Thema aufzunehmen, um zu prüfen, ob Apple mit seinem rigorosen Vorgehen unfaire Vorteile gegenüber Wettbewerbern im Bereich des Mobile-Payments erlangt und so den Konkurrenzkampf im freien Markt verhindert.
Sollten sich die Vorwürfe gegen Apple in diesem Fall von der EU belegen lassen, droht dem Konzern eine Strafe in Höhe von bis zu 10 Prozent seines jährlichen Umsatzes. Die EU-Wettbewerkskommission der EU versucht seit geraumer Zeit in mehreren Fällen gegen Apple vorzugehen, weil man immer wieder vermutet, dass das Unternehmen seine massive Marktmacht ausnutzt, um mit eigenen Diensten die Produkte von Drittanbietern zu verdrängen.
Zwar rüstet Apple seine iPhones seit Jahren mit NFC-Unterstützung aus, so dass die Geräte durch einfaches Antippen zum Bezahlen an entsprechenden Terminals verwendet werden können. Apple übernimmt dabei auch die Verarbeitung der Zahlungsvoränge vollständig. Der Konzern behauptet, dass man so eine besonders sichere Abwicklung gewährleisten will.
Allerdings sperrt Apple Pay auch andere Anbieter aus, so dass diese nicht die über den Dienst erfolgenden Zahlungen verarbeiten dürfen. Die EU hatte schon 2020 begonnen, Ermittlungen zu dem umstrittenen Thema aufzunehmen, um zu prüfen, ob Apple mit seinem rigorosen Vorgehen unfaire Vorteile gegenüber Wettbewerbern im Bereich des Mobile-Payments erlangt und so den Konkurrenzkampf im freien Markt verhindert.
Sollten sich die Vorwürfe gegen Apple in diesem Fall von der EU belegen lassen, droht dem Konzern eine Strafe in Höhe von bis zu 10 Prozent seines jährlichen Umsatzes. Die EU-Wettbewerkskommission der EU versucht seit geraumer Zeit in mehreren Fällen gegen Apple vorzugehen, weil man immer wieder vermutet, dass das Unternehmen seine massive Marktmacht ausnutzt, um mit eigenen Diensten die Produkte von Drittanbietern zu verdrängen.
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