X Fold: Vivo will Smartphones mit Falt-Display die "Furchen" ausbügeln
Der chinesische Hersteller Vivo hat mit dem Vivo X Fold eine neues Smartphone mit faltbarem Display vorgestellt, bei dem man durch die Integration einer speziellen "Stütze" unter dem empfindlichsten Teil des Bildschirms dafür sorgen will, dass sich dort keine "Falte" bildet.
Das Vivo X Fold ist das erste Smartphone mit faltbarem Display, das der weltweit in den Top-5 der größten Anbieter von Mobiltelefonen stehende chinesische Hersteller auf den Markt bringt. Im Zentrum steht ein 8,03 Zoll großes faltbares AMOLED-Display mit 2160x1916 Pixeln Auflösung, das nach Innen gefaltet werden kann. Außen bringt Vivo auf der einen Gehäusehälfte ein 6,53 Zoll großes zweites AMOLED-Panel mit 2520x1080 Pixeln an.
Vivo X Fold
Nebem dem aufwendig gestalteten Doppelscharnier, das genug Raum schafft, um den Biegeradius des Falt-Display möglichst groß zu halten, integriert Vivo an der Falt-Stelle zusätzlich eine Art ausfahrbare Stütze. Diese ist aus Zirkon gefertig und soll beim Auseinanderfalten des Bildschirms ausfahren, um das Display leicht nach oben zu drücken und so die Ausbildung einer bei Falt-Smartphones anderer Hersteller häufig kritisierten "Falte" bzw. "Furche" zu verhindern.
Die Stütze aus einer Zirconium-Legierung soll die Furchenbildung verhindern
Abgesehen von dem faltbaren Display ist das Vivo X Fold in vielerlei Hinsicht ein "ganz normales" aktuelles High-End-Smartphone. Es hat den Snapdragon 8 Gen1 unter der Haube und bietet 12 Gigabyte RAM in Verbindung mit 256 oder 512 GB internem Flash-Speicher.
Bei den Kameras setzt der Hersteller auf einen 50-Megapixel-Sensor, dem man eine 48-Megapixel-Kamera für Ultraweitwinkelaufnahmen, eine 12-MP-Cam für Porträts und eine 8-Megapixel-Kamera mit Teleoptik zur Seite stellt. Die Frontkamera unterhalb des Rands des Hauptbildschirms löst mit 16 Megapixeln auf.
Das Gerät verfügt über zwei Akkus, die jeweils in einer der beiden Gehäusehälften stecken und zusammen eine Kapazität von 4600mAh bieten. Vivo bietet das X Fold ab sofort in China zu Preisen ab gut 1700 Euro an. Bis das Gerät auch nach Deutschland kommt, könnten aufgrund der aktuellen Produktpolitik des offiziell auch hierzulande aktiven Herstellers einige Monate vergehen. Die deutsche Niederlassung konzentriert sich seit langem auf die günstigeren Einsteiger- und Mittelklasse-Smartphones der Marke und verzichtet weitestgehend auf die Einführung der hochpreisigen Modelle.
Vivo X Fold
Nebem dem aufwendig gestalteten Doppelscharnier, das genug Raum schafft, um den Biegeradius des Falt-Display möglichst groß zu halten, integriert Vivo an der Falt-Stelle zusätzlich eine Art ausfahrbare Stütze. Diese ist aus Zirkon gefertig und soll beim Auseinanderfalten des Bildschirms ausfahren, um das Display leicht nach oben zu drücken und so die Ausbildung einer bei Falt-Smartphones anderer Hersteller häufig kritisierten "Falte" bzw. "Furche" zu verhindern.
Die Stütze aus einer Zirconium-Legierung soll die Furchenbildung verhindern
Abgesehen von dem faltbaren Display ist das Vivo X Fold in vielerlei Hinsicht ein "ganz normales" aktuelles High-End-Smartphone. Es hat den Snapdragon 8 Gen1 unter der Haube und bietet 12 Gigabyte RAM in Verbindung mit 256 oder 512 GB internem Flash-Speicher.
Bei den Kameras setzt der Hersteller auf einen 50-Megapixel-Sensor, dem man eine 48-Megapixel-Kamera für Ultraweitwinkelaufnahmen, eine 12-MP-Cam für Porträts und eine 8-Megapixel-Kamera mit Teleoptik zur Seite stellt. Die Frontkamera unterhalb des Rands des Hauptbildschirms löst mit 16 Megapixeln auf.
Das Gerät verfügt über zwei Akkus, die jeweils in einer der beiden Gehäusehälften stecken und zusammen eine Kapazität von 4600mAh bieten. Vivo bietet das X Fold ab sofort in China zu Preisen ab gut 1700 Euro an. Bis das Gerät auch nach Deutschland kommt, könnten aufgrund der aktuellen Produktpolitik des offiziell auch hierzulande aktiven Herstellers einige Monate vergehen. Die deutsche Niederlassung konzentriert sich seit langem auf die günstigeren Einsteiger- und Mittelklasse-Smartphones der Marke und verzichtet weitestgehend auf die Einführung der hochpreisigen Modelle.
Thema:
Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
Qualcomm Aktienkurs in Euro
Videos zum Thema Qualcomm
- Microsoft Surface Pro: Die 12. Generation zeigt im Test, was sie kann
- Lenovos neues Tablet-Flaggschiff: Yoga Tab Plus Gen 2 angeschaut
- Galaxy Z Fold8: Samsungs neues Falt-Smartphone im Detail
- OnePlus Pad 4: Solides Premium-Tablet mit kleinen Schwächen im Test
- Redmi Pad 2 im Test: Ziemlich gutes Tablet für unter 200 Euro
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Beliebt im Preisvergleich
- Handys ohne Vertrag:
Beliebte Surface Tipps & Tricks Einträge
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Erfolg für deutsche Ermittler: Ransomware-Gruppe KillSec ausgehoben
- Amazons neue Kindle-, Kindle-Paperwhite- & Kindle-Colorsoft-Modelle
- System-Shock-2-Remaster: Den PC-Klassiker jetzt gratis sichern
- Disney+: Diese neuen Filme und Serien starten im Oktober 2026
- Aus für Exchange Web Services: Apple nicht bereit, das ist ein Problem
- Rundfunkbeitrag: Einfache Online-Kontoabfrage startet
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!



