Intel-Roadmap bis 2025: Alles zu den neuen CPUs bis "Lunar Lake"
Intel hat seinen Prozessor-Fahrplan für die nächsten Jahre bekannt gegeben. Bis 2025 werden vier weitere Chips der Lake-Familie veröffentlicht. In diesem Jahr darf Raptor Lake die aktuellen Alder-Lake-Chips ablösen, danach folgen Meteor Lake, Arrow Lake und schließlich Lunar Lake.
Intel Nodes: Die Basis für die nächsten Core-Generationen
Im Jahr 2023 wird Intel diese Geschichte dann mit den "Meteor Lake"-CPUs fortschreiben, die als 14. Generation vermarktet werden dürften und einen großen Umbruch markiert. Beim Aufbau setzt das Unternehmen auf eine Chiplet-basierte Architektur mit mehreren Chips auf demselben Die. Diese Chiplets sollen wiederum auf Basis der nächsten Designgeneration gefertigt werden, Intel nennt diese seit 2021 "Intel 4 Node". Durch die modulare Gestaltung des Chips kann Intel hier je nach Anwendung verschiedene Chiplets kombinieren, ARC-GPUs hinzufügen oder andere Komponenten einsparen.
Intel hat die nächsten Jahre viel vor
2024 folgt für Intel die 15. Generation der Core-Prozessoren. Meteor Lake wird dann von den Chips der Arrow Lake-Familie abgelöst, die auf die "Intel 20A Node" aufsetzten werden. Einer der formulierten Ansprüche für diese Chip-Familie: Intel will bei "Leistung pro Watt" wieder die Führungsspitze übernehmen. Diese Bemühungen sollen mit "Lunar Lake" im Jahr 2025 dann perfektioniert werden. Das Unternehmen spricht hier von einem "Ultra-Low-Power-Design", es könnte sich also um eine Architektur für mobile Anwendungen handeln.
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Welche Prozessoren kommen? Intel gibt die Antwort für die nächsten Jahre
Schon seit Mitte letzten Jahres sind einige Eckdaten zu dem Chip bekannt, mit dem Intel in der zweiten Jahreshälfte 2022 unter dem Namen "Raptor Lake" die Alder-Lake-CPUs beerben will - wir hatten unter der Überschrift "Bis 5.5 GHz: Intel 13. Gen-Chips zeigen sich in Leak" berichtet. Zum Investors Day 2022 gibt Intel jetzt in einer 3-stündigen Präsentation (via PC Gamer) einen Ausblick, was die nächsten Schritte sind. Zunächst zeigt man: Raptor Lake läuft bereits in einem System, ist also auf gutem Weg für den Launch.
Intel Nodes: Die Basis für die nächsten Core-Generationen
Im Jahr 2023 wird Intel diese Geschichte dann mit den "Meteor Lake"-CPUs fortschreiben, die als 14. Generation vermarktet werden dürften und einen großen Umbruch markiert. Beim Aufbau setzt das Unternehmen auf eine Chiplet-basierte Architektur mit mehreren Chips auf demselben Die. Diese Chiplets sollen wiederum auf Basis der nächsten Designgeneration gefertigt werden, Intel nennt diese seit 2021 "Intel 4 Node". Durch die modulare Gestaltung des Chips kann Intel hier je nach Anwendung verschiedene Chiplets kombinieren, ARC-GPUs hinzufügen oder andere Komponenten einsparen.
Intel hat die nächsten Jahre viel vor
2024 folgt für Intel die 15. Generation der Core-Prozessoren. Meteor Lake wird dann von den Chips der Arrow Lake-Familie abgelöst, die auf die "Intel 20A Node" aufsetzten werden. Einer der formulierten Ansprüche für diese Chip-Familie: Intel will bei "Leistung pro Watt" wieder die Führungsspitze übernehmen. Diese Bemühungen sollen mit "Lunar Lake" im Jahr 2025 dann perfektioniert werden. Das Unternehmen spricht hier von einem "Ultra-Low-Power-Design", es könnte sich also um eine Architektur für mobile Anwendungen handeln.
Richtig gut aufgestellt
Nach Jahren der 14-nm-Refreshes und +++-Architekturen hat sich Intel für die nächsten Jahre einiges vorgenommen. Mit dem neuen modularen Aufbau der Chips, beginnend mit Meteor Lake, nutzt man endlich auch fortschrittliche Fertigungstechnologien, die Flexibilität beim Aufbau der Produkte bringt. Dazu kommen natürlich noch die Bemühungen rund um die eigenen Grafik-Einheiten. Die kommenden Jahre versprechen auf jeden Fall einen spannenden Schlagabtausch mit AMD.Download Intel Treiber- und Support-Assistent Download
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