Staubsauger, Spielzeug, Duftspender:
Warnung vor Spionagegeschenken
Bei technischen Weihnachtsgeschenken sollte man aufpassen: Die Bundesnetzagentur warnt davor, dass immer wieder verschiedene Elektronik-Produkte vertrieben werden, die in Deutschland schlicht nicht betrieben werden dürfen.
Es geht dabei um Waren, die seitens der Behörde als "Spionagegeräte" bezeichnet werden - es handelt sich beispielsweise um "intelligentes" Spielzeug oder vernetzte Alltagsgegenstände, die jeweils mit versteckten Kameras und Mikrofonen ausgestattet sind und damit durchaus in die Privatsphäre ihrer Nutzer eingreifen können.
Entsprechende Funktionen werden dabei unter Bezeichnungen wie "Voice Monitoring", "Babyphonefunktion" oder "One-Way Conversation" angepriesen. Das Mikrofon beziehungsweise die Kamera kann in diesen Fällen entweder per App oder per SMS-Befehl aus der Ferne aktiviert werden. Alle Stimmen und Geräusche im Umfeld können dann von einem Dritten mitgehört werden. Solche Features sind laut den deutschen Datenschutz-Regelungen eindeutig verboten.
Besonders heimtückisch seien Produkte, die wie Alltagsgegenstände aussehen und unbemerkt Bild und Ton aufnehmen können, hieß es weiter. Hier sind der Bundesnetzagentur in der letzten Zeit Duftspender oder Taschentuchboxen aufgefallen. Die entsprechenden Produkte werden dabei meist im Rahmen größerer Chargen von externen Anbietern in die verschiedenen Online-Handelsplattformen eingestellt. Allein in diesem Jahr wurden aufgrund von Hinweisen der Bundesnetzagentur 4600 solcher Angebote wieder gelöscht, das sind viel mehr als im letzten Jahr, als 2170 Produkte entdeckt wurden.
Siehe auch:
Entsprechende Funktionen werden dabei unter Bezeichnungen wie "Voice Monitoring", "Babyphonefunktion" oder "One-Way Conversation" angepriesen. Das Mikrofon beziehungsweise die Kamera kann in diesen Fällen entweder per App oder per SMS-Befehl aus der Ferne aktiviert werden. Alle Stimmen und Geräusche im Umfeld können dann von einem Dritten mitgehört werden. Solche Features sind laut den deutschen Datenschutz-Regelungen eindeutig verboten.
Wenn der Staubsauger dich anguckt
Entsprechende Funktionen sind oft in Spielzeugen verbaut, mit denen Eltern beispielsweise Kinderzimmer überwachen können sollen. Es gibt aber auch weniger offensichtliche Anwendungsarten. So untersucht man bei der Bundesnetzagentur derzeit beispielsweise einige Staubsaugerroboter, die Kamera-Bilder ihrer Umgebung auf das Smartphone ihrer Besitzer übertragen können. Wenn für die sonstigen Anwendenden nicht über ein akustisches Signal oder eine leuchtende LED erkennbar ist, dass die Kamera aufnimmt, gibt es ebenfalls rechtliche Probleme.Besonders heimtückisch seien Produkte, die wie Alltagsgegenstände aussehen und unbemerkt Bild und Ton aufnehmen können, hieß es weiter. Hier sind der Bundesnetzagentur in der letzten Zeit Duftspender oder Taschentuchboxen aufgefallen. Die entsprechenden Produkte werden dabei meist im Rahmen größerer Chargen von externen Anbietern in die verschiedenen Online-Handelsplattformen eingestellt. Allein in diesem Jahr wurden aufgrund von Hinweisen der Bundesnetzagentur 4600 solcher Angebote wieder gelöscht, das sind viel mehr als im letzten Jahr, als 2170 Produkte entdeckt wurden.
Siehe auch:
Thema:
Spannende Forschungs-Videos
- Narwal Freo 20: Reinigungsroboter mit Wischwalze und Kamera im Test
- DJIs Power-Serie im Test: Powerstations für vielfältige Ansprüche
- Aiper Scuba V3: Reinigungs-Roboter für größere Pools im Test
- HoverAir Aqua: Wasserstart-Drohne für feuchte Umgebungen im Test
- Aiper EcoSurfer S2: Pool-Reiniger mit Solar-Versorgung im Test
- Navimow i210: Neuer Segway-Mähroboter mit LiDAR-Navigation im Test
- Narwal Flow 2 im Test: Saugkraft-Rekord trifft Heißwasser-Wäsche
- Mova S70 Roller: Mittelklasse-Saugroboter mit starker Ausstattung
- Lernroboter Tale-Bot Pro: Kreativität spart Investition in Zubehör
- PC10 und PC20: Pool-Roboter von Botlife für den Sommer im Vergleich
Beiträge aus unserem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Game Over für Trump: Weißes Haus entfernt kontroversen Tetris-Klon
- Werbung mit Kindesmissbrauch: Meta nimmt das Problem nicht ernst
- Apple-Event: Die große iPhone-Keynote ab 19 Uhr hier im Livestream
- South Park ändert für eine Season den Namen, trollt Google und Apple
- Diese 14 Deals lohnen sich: Tiefpreis-Tage bei Media Markt & Saturn
- Security first: AMD will Rust tief in seinen Software-Stack integrieren
- Google Chrome ab sofort mit neuen Versionen im Zwei-Wochen-Takt
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen