PS5 wird zu Weihnachten knapp:
Sony baut noch weniger PlayStation 5
Für alle, die sich für eine PlayStation 5 interessieren, gibt es dieser Tage kaum gute Nachrichten, was die Verfügbarkeit angeht. Sony musste die Produktion offenbar erneut drosseln, weil es zu Engpässen bei den benötigten Bauteilen für die PS5 kommt.
Wie der US-Wirtschaftsdienst Bloomberg heute berichtete, hat Sony laut internen Quellen Probleme, die PS5-Komponenten in den nötigen Mengen zu beschaffen. Darüber hinaus soll das Unternehmen auch Schwierigkeiten logistischer Art haben, so dass manche Interessenten wohl noch länger warten müssen, bis ihre heiß ersehnte Konsole auch tatsächlich für sie verfügbar ist.
Hatte man bis vor kurzem noch eine ohnehin schon pessimistische Prognose von rund 16 Millionen Einheiten für die diesjährige Produktion der PlayStation 5 ausgegeben, so hat Sony seine Ziel jetzt auf nur noch 15 Millionen PS5-Konsolen reduziert. Öffentlich hatte Sony zuletzt davon gesprochen, im laufenden Geschäftsjahr 2021, das noch bis März dauert, 14,8 Millionen PS5-Verkäufe erreichen zu wollen.
Unter anderem soll die ungleiche Verteilung von Impfstoffen in den Ländern, in denen Sony Chips produzieren lässt, eine Rolle spielen. Außerdem mangelt es an Power-Management-Chips, bei denen es sich um Bauteile auf Basis älterer Fertigungstechnologien handelt, die derzeit allgemein schlecht verfügbar sind. Sie werden von diversen Herstellern als Grund für Engpässe in der Elektronikfertigung genannt.
Sony ist mit seinem Problem nicht allein. Auch Nintendo und jüngst auch Valve können ihre Spielekonsolen derzeit nicht in den erwünschten Mengen bauen und liefern. Dies hat auch Auswirkungen auf die Spieleindustrie, da manche Kunden inzwischen lieber zu einer PC-Version bestimmter Titel greifen, weil sie schlichtweg keine Möglichkeit haben, eine der neuen Konsolen von Sony oder Microsoft zu ergattern.
Eine Möglichkeit, die PlayStation 5 noch zeitnah zu erwerben, stellt das in Deutschland laufende Angebot von Mobilcom-Debitel dar, in dessen Rahmen man die PS5 als Dreingabe beim Abschluss eines Mobilfunkvertrags erhält.
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Hatte man bis vor kurzem noch eine ohnehin schon pessimistische Prognose von rund 16 Millionen Einheiten für die diesjährige Produktion der PlayStation 5 ausgegeben, so hat Sony seine Ziel jetzt auf nur noch 15 Millionen PS5-Konsolen reduziert. Öffentlich hatte Sony zuletzt davon gesprochen, im laufenden Geschäftsjahr 2021, das noch bis März dauert, 14,8 Millionen PS5-Verkäufe erreichen zu wollen.
Kaum noch Chancen, den PS4-Verkaufsrekord zu schlagen
Durch die erneute Reduktion der Stückzahlen könnte Sonys Plan scheitern, den Verkaufsrekord der PlayStation 4 im ersten Jahr zu schlagen. Der Grund dafür, dass Sony die beiden Varianten der PlayStation 5 nicht in den geplanten Mengen fertigen kann, ist natürlich wie schon zuvor der weiter andauernde Mangel an Chips und anderen Bauteilen.Unter anderem soll die ungleiche Verteilung von Impfstoffen in den Ländern, in denen Sony Chips produzieren lässt, eine Rolle spielen. Außerdem mangelt es an Power-Management-Chips, bei denen es sich um Bauteile auf Basis älterer Fertigungstechnologien handelt, die derzeit allgemein schlecht verfügbar sind. Sie werden von diversen Herstellern als Grund für Engpässe in der Elektronikfertigung genannt.
Sony ist mit seinem Problem nicht allein. Auch Nintendo und jüngst auch Valve können ihre Spielekonsolen derzeit nicht in den erwünschten Mengen bauen und liefern. Dies hat auch Auswirkungen auf die Spieleindustrie, da manche Kunden inzwischen lieber zu einer PC-Version bestimmter Titel greifen, weil sie schlichtweg keine Möglichkeit haben, eine der neuen Konsolen von Sony oder Microsoft zu ergattern.
Eine Möglichkeit, die PlayStation 5 noch zeitnah zu erwerben, stellt das in Deutschland laufende Angebot von Mobilcom-Debitel dar, in dessen Rahmen man die PS5 als Dreingabe beim Abschluss eines Mobilfunkvertrags erhält.
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