Anwohner einer Sackgasse geplagt von Flut selbstfahrender Autos
Für die Anwohner einer Sackgasse in San Francisco ist es kurioser Alltag: Selbstfahrende Autos fahren so häufig in die Straße ein, dass es auch mal zu Staus der Roboter-Fahrzeuge kommt. Der Anbieter Waymo beteuert, dass alles mit rechten Dingen zugeht.
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"Es gibt Tage, an denen es bis zu 50 sind", so eine Anwohnerin gegenüber dem Lokalsender KPIX. "Es ist buchstäblich alle fünf Minuten." Dass die Fahrzeuge dabei stets einen Sicherheitsfahrer an Bord haben, macht die Situation natürlich noch etwas kurioser. Denn diese können offenbar auch nichts zu der Frage beitragen, warum ihre Flotte eine solche Vorliebe für diese bestimmte Sackgasse hegt. "Sie haben nicht viel zu sagen, außer dass das Auto programmiert ist und sie nur ihre Arbeit machen", so die Anwohnerin weiter.
Beim Thema selbstfahrende Autos bleiben natürlich auch eine Reaktion von Elon Musk nur selten aus. In diesem Fall entlockt die Geschichte dem Tesla-Chef aber nur einen kurzen hämischen Kommentar: "Haha."
Eine Sackgasse in San Francisco ist Self-Driving-Hotspot
Dass man sich als Autofahrer auch mal in einer Sackgasse verirren kann, ist bekannt. In dieser Hinsicht scheinen selbstfahrende Autos ihren menschlichen Kollegen hinterm Steuer aktuell aber nichts vorauszuhaben. Laut BBC berichten Anwohner einer Straße in San Francisco davon, dass diese seit Wochen von einer Flut an Robotertaxis heimgesucht wird. Da das Verlassen ein kompliziertes Wendemanöver erfordert, stehen die Fahrzeuge des Unternehmens Waymo demnach sogar manchmal Schlange.
Auf YouTube ansehen"Es gibt Tage, an denen es bis zu 50 sind", so eine Anwohnerin gegenüber dem Lokalsender KPIX. "Es ist buchstäblich alle fünf Minuten." Dass die Fahrzeuge dabei stets einen Sicherheitsfahrer an Bord haben, macht die Situation natürlich noch etwas kurioser. Denn diese können offenbar auch nichts zu der Frage beitragen, warum ihre Flotte eine solche Vorliebe für diese bestimmte Sackgasse hegt. "Sie haben nicht viel zu sagen, außer dass das Auto programmiert ist und sie nur ihre Arbeit machen", so die Anwohnerin weiter.
Das muss so sein, "haha"
Auf Anfrage von BBC teilt dann aber ein Unternehmenssprecher mit, dass sich die selbstfahrenden Autos hier absolut ordnungsgemäß verhalten würden. Demnach mache eine Straße in der Nähe, die von der Flotte nur eingeschränkt befahren werden darf, für "einige Fahrzeuge" das Wendemanöver in der Sackgasse nötig. Man befolge dabei die Verkehrsregeln, die für alle Fahrzeuge gelten.Beim Thema selbstfahrende Autos bleiben natürlich auch eine Reaktion von Elon Musk nur selten aus. In diesem Fall entlockt die Geschichte dem Tesla-Chef aber nur einen kurzen hämischen Kommentar: "Haha."
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