Samsung Galaxy Z Fold3 vorgestellt:
Die neue Ära der Falt-Smartphones
Samsung hat das neue Galaxy Z Fold3 5G enthüllt, sein teuerstes Smartphone. Es stellt die dritte Generation der Galaxy-Z-Geräte mit einem mittig faltbaren Haupt-Display dar. Neu ist unter anderem die Under-Display-Camera, ein wasserdichtes Gehäuse und wie immer mehr Leistung.
Zu allererst ist wohl der Preis als Neuerung zu erwähnen. Mit 1799 Euro Einstiegspreis für die 256-Gigabyte-Variante ist das Samsung Galaxy Z Fold3 5G im Einstieg günstiger als der Vorgänger, der für rund 50 Euro mehr in Europa startete. Dafür bekommt der Kunde aber in diesem Fall deutlich mehr geboten.
Drei Hauptkameras, ein Außendisplay...
...und innen ein 7,6-Zoll-Faltdisplay
Die wichtigsten Neuerungen betreffen das Display und das Gehäuse. Der Hauptbildschirm ist ein flexibles, aus Kunststoff gefertigtes SuperAMOLED-Panel mit LTPO und einer maximalen Bildwiederholfrequenz von bis zu 120 Hertz, das mit einer Abdeckung aus extrem dünnem Glas versehen ist. Damit das Panel dennoch widerstandsfähig ist, legt Samsung aber wie üblich auch beim neuen Modell wieder eine Lage Kunststoff obendrauf.
Falten, Stellen, Legen: das Galaxy Z Fold3 kann alles
Die für Samsung wohl wichtigste Neuerung ist, dass Samsung hier eine Frontkamera unter der Display-Oberfläche verbaut. Es handelt sich um eine relativ einfache Kamera, die effektiv Fotos mit vier Megapixeln liefern soll. Sie hat eine f/1.8-Blende und wird wahrscheinlich relativ deutlich unter dem Panel erkennbar sein. Um die Kamera dort verbauen zu können, wird in diesem Bereich nämlich die Pixeldichte reduziert, so dass die Bildqualität etwas leidet.
Die drei Hauptkameras des Samsung Galaxy Z Fold3 5G sind allesamt mit 12-Megapixel-Sensoren ausgerüstet. Der Hauptsensor hat eine Pixelkantenlänge von 1,4 Mikrometern, einen optischen Bildstabilisator in Hardware und einen Dual-Phase-Detection-Autofokus. Das Zoom-Objektiv mit seiner zweifachen optischen Vergrößerung hat ebenfalls einen optischen Bildstabilisator, hat aber nur eine Pixelkantenlänge von einem Mikrometer.
Hinzu kommt die Ultra-Weitwinkelkamera, die mit einem 123 Grad breiten Sichtfeld allerhand Motivinhalte einsammeln kann. 4K-Videos sind mit dem Fold3 kein Problem - 8K-Support gibt es allein schon wegen der physischen Beschränkungen der Kamerasensoren nicht. Auf der Außenseite des Gehäuses sitzt über dem kleineren Display übrigens auch noch eine weitere 10-Megapixel-Kamera für Selbstporträts. Die Kameras sind allesamt mit Gorilla Glass DX abgedeckt und somit bestens gegen Kratzer geschützt.
Das Galaxy Z Fold3 5G ist nach IPX8 zertifiziert
Samsung verbaut unter der Haube aktuelle High-End-Technik von Qualcomm in Form des Snapdragon 888 Octacore-SoCs, der im 5-Nanometer-Maßstab gefertigt ist und ein integriertes 5G-Modem mitbringt. Der Chip taktet mit bis zu 2,84 Gigahertz und stellt damit die Speerspitze im Android-Markt dar in Sachen Leistung. Er wird grundsätzlich mit 12 Gigabyte RAM auf LPDDR5X-Basis und 256 oder 512 Gigabyte internem Flash-Speicher auf UFS-3.1-Basis kombiniert, wobei letzterer nicht einfach per MicroSD-Karte erweiterbar ist.
Gefunkt wird mittels NFC, WiFi 6 und Bluetooth 5.0 und es gibt Unterstützung für Dual-GPS. Eine weitere wichtige Neuerung gibt es mit Blick auf das Gehäuse. Waren die Vorgängermodelle aufgrund der physischen Voraussetzungen für ein Smartphone mit faltbarem Display alles anderes als wasserdicht, sieht es beim neuen Modell anders aus. Das Galaxy Z Fold3 ist nach IPX8 zertifiziert und soll somit wasserfest sein.
Das Samsung Galaxy Z Fold3 kommt ab 27. August auf den Markt und wird dann in den Farben Phantom Black, Phantom Green und Phantom White erhältlich sein.
Drei Hauptkameras, ein Außendisplay...
...und innen ein 7,6-Zoll-Faltdisplay
Die wichtigsten Neuerungen betreffen das Display und das Gehäuse. Der Hauptbildschirm ist ein flexibles, aus Kunststoff gefertigtes SuperAMOLED-Panel mit LTPO und einer maximalen Bildwiederholfrequenz von bis zu 120 Hertz, das mit einer Abdeckung aus extrem dünnem Glas versehen ist. Damit das Panel dennoch widerstandsfähig ist, legt Samsung aber wie üblich auch beim neuen Modell wieder eine Lage Kunststoff obendrauf.
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Samsung S Pen Pro wird auch auf dem Falt-Smartphone unterstützt
Mit seiner Auflösung von 2208 x 1768 Pixeln bietet es mehr als genug Raum, auch wenn man mal mehrere Apps nebeneinander verwenden will. Neu ist, dass hier der sogenannte S Pen Pro unterstützt wird, mit dem der Nutzer handschriftliche Eingaben mit hoher Präzision vornehmen kann. Der Stift ist allerdings ein optionales Zubehörteil, das man zusätzlich erwerben muss. Der Transport erfolgt dann mit einem ebenfalls optionalen Cover.
Falten, Stellen, Legen: das Galaxy Z Fold3 kann alles
Die für Samsung wohl wichtigste Neuerung ist, dass Samsung hier eine Frontkamera unter der Display-Oberfläche verbaut. Es handelt sich um eine relativ einfache Kamera, die effektiv Fotos mit vier Megapixeln liefern soll. Sie hat eine f/1.8-Blende und wird wahrscheinlich relativ deutlich unter dem Panel erkennbar sein. Um die Kamera dort verbauen zu können, wird in diesem Bereich nämlich die Pixeldichte reduziert, so dass die Bildqualität etwas leidet.
Außendisplay macht das Z Fold3 wie ein normales Smartphone nutzbar
Außen hat das Galaxy Z Fold 3 ebenfalls ein Display, so dass man es im Grunde auch im zugeklappten Zustand wie ein, zwar sehr dickes, aber doch "normales" Smartphone verwenden kann. Das äußere Panel ist mit 6,2 Zoll Diagonale ebenfalls ordentlich dimensioniert und löst mit 2268 x 832 Pixeln auf. Auf den Außenseiten verwendet Samsung das neue Gorilla Glass Victus, das weitestgehend kratzfest sein soll.Die drei Hauptkameras des Samsung Galaxy Z Fold3 5G sind allesamt mit 12-Megapixel-Sensoren ausgerüstet. Der Hauptsensor hat eine Pixelkantenlänge von 1,4 Mikrometern, einen optischen Bildstabilisator in Hardware und einen Dual-Phase-Detection-Autofokus. Das Zoom-Objektiv mit seiner zweifachen optischen Vergrößerung hat ebenfalls einen optischen Bildstabilisator, hat aber nur eine Pixelkantenlänge von einem Mikrometer.
Hinzu kommt die Ultra-Weitwinkelkamera, die mit einem 123 Grad breiten Sichtfeld allerhand Motivinhalte einsammeln kann. 4K-Videos sind mit dem Fold3 kein Problem - 8K-Support gibt es allein schon wegen der physischen Beschränkungen der Kamerasensoren nicht. Auf der Außenseite des Gehäuses sitzt über dem kleineren Display übrigens auch noch eine weitere 10-Megapixel-Kamera für Selbstporträts. Die Kameras sind allesamt mit Gorilla Glass DX abgedeckt und somit bestens gegen Kratzer geschützt.
Das Galaxy Z Fold3 5G ist nach IPX8 zertifiziert
Samsung verbaut unter der Haube aktuelle High-End-Technik von Qualcomm in Form des Snapdragon 888 Octacore-SoCs, der im 5-Nanometer-Maßstab gefertigt ist und ein integriertes 5G-Modem mitbringt. Der Chip taktet mit bis zu 2,84 Gigahertz und stellt damit die Speerspitze im Android-Markt dar in Sachen Leistung. Er wird grundsätzlich mit 12 Gigabyte RAM auf LPDDR5X-Basis und 256 oder 512 Gigabyte internem Flash-Speicher auf UFS-3.1-Basis kombiniert, wobei letzterer nicht einfach per MicroSD-Karte erweiterbar ist.
Gefunkt wird mittels NFC, WiFi 6 und Bluetooth 5.0 und es gibt Unterstützung für Dual-GPS. Eine weitere wichtige Neuerung gibt es mit Blick auf das Gehäuse. Waren die Vorgängermodelle aufgrund der physischen Voraussetzungen für ein Smartphone mit faltbarem Display alles anderes als wasserdicht, sieht es beim neuen Modell anders aus. Das Galaxy Z Fold3 ist nach IPX8 zertifiziert und soll somit wasserfest sein.
Das Samsung Galaxy Z Fold3 kommt ab 27. August auf den Markt und wird dann in den Farben Phantom Black, Phantom Green und Phantom White erhältlich sein.
| Technische Daten für das Samsung Galaxy Z Fold3 5G | |
|---|---|
| Betriebssystem | Google Android 11, OneUI 3.1 |
| Display | Innendisplay 7,6 Zoll faltbar, 2208 x 1768 Pixel, Dynamic AMOLED 2x, 120 Hz, 374 ppi, UTG mit Kunststoffüberzug; Aussendisplay 6,2 Zoll 2260 x 832 Pixel, Super AMOLED, 387 ppi, Corning Gorilla Glass Victus |
| Prozessor | Qualcomm Snapdragon 888, Kryo 680, 5 nm Prozesstechnologie, 64-Bit (1x 2.84 GHz + 3x 2.42 GHz + 4x 1.80 GHz) |
| Speicherkapazität | 256/512 GB UFS 3.1 |
| Arbeitsspeicher | 12 GB LPDDR5 |
| Hauptkamera | Triple-Cam, 12 MP (Hauptkamera, f/1.8, 83°, 1.8 µm, OIS, 2PD) + 12 MP (Ultra-Weitwinkelkamera, f/2.2, 123°, 1.12 µm, FF) + 12 MP (Zoomobjektiv, f/2.4, 45°, 1.0 µm, OIS) |
| Frontkamera | Dual-Cam, 4 MP (Under-Display, f/1.8, 2.0 μm) + 10 MP (Cover, f/2.2, 1.22 μm) |
| Video | 7680 x 4320 Pixel (8K UHD, nur Wiedergabe), 3840 x 2160 Pixel (4K UHD), 1920 x 1080 Pixel (Full-HD), 1280 x 720 Pixel (HD) |
| Besonderheiten | Fingerprintsensor (seitlich), Gesichtserkennung, GPS, Stereo-Lautsprecher mit Dolby Atmos-Technologie, Geo-Tagging, IPx8 |
| Sensoren | Beschleunigung, Fingerabdrucksensor, Gyro-Sensor, geomagnetischer Sensor, Hall-Sensor, Lichtsensor, Näherungssensor |
| SIM-Karten | 2x Nano-SIM + eSIM |
| Verbindungen | 4G (LTE), 5G, Bluetooth 5.0, WLAN AX, NFC, USB Typ C |
| Farben | Phantom Green, Phantom Black, Phantom Silver |
| Akku | 4400 mAh, Schnellaufladung, kabelloses Laden |
| Maße | 158,2 x 128,1 x 6,4 mm, Geschlossen 158,2 x 67,1 x 14,4 mm |
| Gewicht | 271 Gramm |
| Preis | ab 1799 Euro |
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