Neue Outlook-App: Weitere Anzeichen für einen baldigen Beta-Start

Microsoft arbeitet unter dem Codenamen "Project Monarch" bereits seit längerem an einer einheitlichen "All-in-One"-Lösung des beliebten Mail-Clients Outlook. Nun verdichten sich die Gerüchte rund um eine zeitnah startende Betaphase für Systeme mit Windows 10 und Windows 11.
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Nach einem großen Performance-Update im Mai sollen die Outlook-Apps für Windows- und Mac-Betriebssysteme in Kürze gänzlich ersetzt werden. Hierbei spielt nicht nur eine Frischzellenkur mit abgerundeten Ecken für das neue Windows 11 eine Rolle, sondern eine Vereinheitlichung des Designs der klassischen Outlook-Apps, des Windows Mail-Clients und der vergleichsweise modernen Web-Applikation Outlook.com. Erste Anzeichen für eine grundlegende Rundumerneuerung zeigten sich bereits in einem Leak Anfang Juni. Outlook Project MonarchDie neue Outlook-Version im Hintergrund ist Microsoft im Juni durchgesickert

Weitere Quellen gehen von einer zeitnahen Betaphase aus

Dass Microsoft sein so genanntes "Project Monarch" noch in diesem Jahr als Betaversion (Insider Preview) anbieten könnte, wurde bereits im letzten Monat diskutiert. Nun verdichten sich die Gerüchte einer zeitnahen Veröffentlichung der ersten Outlook-Vorschau im neuen Design, von dem auch die Kollegen von Windows Latest ausgehen. Neben einer neuen Animation (GIF) des Outlook-Logos liegen jedoch im Vergleich zum letzten Stand keine detaillierteren Informationen vor, wann und in welchem Umfang die Preview erscheinen wird.

Zwar geben die Kollegen den oft gut informierten Leaker @ALumia_Italia als Quelle an, doch hat dieser sich seit vielen Tagen nicht mehr zum Office-Bereich der Redmonder geäußert. Dennoch geht man davon aus, dass die Betaversion des beliebten Mail-Clients noch vor der Veröffentlichung von Windows 11 erscheinen soll, womit die Monate August und September als Erscheinungstermin in Frage kommen würden. Den einstigen Plan, mit Outlook auch die Mail- und Kalender-Apps aus den Windows-Betriebssystemen zu streichen, scheint Microsoft jedoch nach aktuellen Prognosen nicht mehr zu verfolgen.

Ein offizielles Statement zur Outlook Insider Preview steht zudem weiterhin aus, weshalb Gerüchte dieser Art mit einer gewissen Skepsis betrachtet werden sollten.

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