Dt. Musikindustrie verschickt Mails an Filesharer

Internet & Webdienste "Mehrere 10.000 Warnungen haben wir in den letzten Wochen an illegale Musikanbieter im Internet versandt", erklärt Gerd Gebhardt, Vorsitzender der deutschen Phonoverbände. "Wir teilen darin eigentlich eine Selbstverständlichkeit mit, nämlich dass das Musikangebot ohne die Zustimmung aller Rechteinhaber verboten ist und Künstler und Verwerter schädigt." Personen, die Musik illegal in Tauschbörsen anbieten, bekommen seit August Instant Messages von der Deutschen Landesgruppe der IFPI. Die IFPI nutzt dafür die Mailfunktionen, die die Filesharing-Programme selbst bieten, um zu warnen und aufzuklären.

Parallel dazu hat die IFPI die Internetseite www.pro-musicorg.de veröffentlicht, die jede Menge Informationen rund um Musik im Internet, rechtliche und wirtschaftliche Hintergründe der Musikproduktion und legale Onlineangebote in Deutschland bietet.

Quelle: Pressemitteilung IFPI
2003-12-12T16:26:17+01:00
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