Tesla Model S Plaid: Ein mysteriöser Brand wirft viele Fragen auf
Tesla liefert seit kurzem sein neuestes und bisher leistungsstärkstes Fahrzeug aus: Model S Plaid. Und bereits nach kurzer Zeit hat es einen spektakulären und auch mysteriösen Brand gegeben. Denn das Fahrzeug soll spontan in Flammen aufgegangen sein.
Es ist nicht ungewöhnlich, dass Elektroautos wie Teslas nach Unfällen zu spektakulären Bränden führen. Diese finden medial immer wieder viel Beachtung, allerdings ist nicht nachgewiesen, dass es bei Elektroautos zu einer Häufung solcher Vorfälle kommt.
Denn wie CNBC berichtet (via Electrek), ist das Fahrzeug in einem Vorort von Philadelphia in Flammen aufgegangen, ohne dass es einen Unfall gegeben hat. Schlimmer noch: Der Fahrer saß noch am Steuer. Dieser sagte gegenüber CBNC, dass er hinten Rauch bemerkt und daraufhin versucht habe, die Tür des Wagens zu öffnen.
Zu diesem Zeitpunkt war der Strom im Fahrzeug aber bereits unterbrochen und die Tür verriegelt, der Fahrer musste sich den Weg nach außen mit Gewalt bahnen. Nachdem er das Auto verlassen hatte, begann sich dieses von selbst zu bewegen und ging in Flammen auf, so der Mann.
Zwei Löschzüge waren etwa drei Stunden damit beschäftigt, den Brand zu löschen. Obwohl Elektroautos nicht häufiger brennen als Fahrzeuge mit klassischen Motoren, so ist es aufgrund der Akkus wesentlich schwieriger, diese zu löschen.
Aktuell suchen die Beteiligten - Behörden, Besitzer und Tesla - nach dem Grund für den Brand. Mark Geragos, der Anwalt des Tesla-Fahrers, forderte den Autobauer auf, alle bereits ausgelieferten Fahrzeuge aus dem Verkehr zu ziehen, bis die Brandursache bekannt ist.
Auto im Wert von mindestens 126.990 Euro
Der jüngste Fall des Brandes eines Tesla Model S Plaid ist dennoch ein besonderer. Das liegt eher nicht oder nicht nur am hohen Preis des Wagens (das Model S Plaid ist ab 126.990 Euro zu haben), sondern daran, dass die Umstände des Feuers nach derzeitigen Kenntnisstand ungewöhnlich sind und Fragen aufwerfen.Denn wie CNBC berichtet (via Electrek), ist das Fahrzeug in einem Vorort von Philadelphia in Flammen aufgegangen, ohne dass es einen Unfall gegeben hat. Schlimmer noch: Der Fahrer saß noch am Steuer. Dieser sagte gegenüber CBNC, dass er hinten Rauch bemerkt und daraufhin versucht habe, die Tür des Wagens zu öffnen.
Zu diesem Zeitpunkt war der Strom im Fahrzeug aber bereits unterbrochen und die Tür verriegelt, der Fahrer musste sich den Weg nach außen mit Gewalt bahnen. Nachdem er das Auto verlassen hatte, begann sich dieses von selbst zu bewegen und ging in Flammen auf, so der Mann.
Zwei Löschzüge waren etwa drei Stunden damit beschäftigt, den Brand zu löschen. Obwohl Elektroautos nicht häufiger brennen als Fahrzeuge mit klassischen Motoren, so ist es aufgrund der Akkus wesentlich schwieriger, diese zu löschen.
Aktuell suchen die Beteiligten - Behörden, Besitzer und Tesla - nach dem Grund für den Brand. Mark Geragos, der Anwalt des Tesla-Fahrers, forderte den Autobauer auf, alle bereits ausgelieferten Fahrzeuge aus dem Verkehr zu ziehen, bis die Brandursache bekannt ist.
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