Grafikkarten: Enorme Preissteigerung lässt Hersteller jubeln
Für die Hersteller von Grafikkarten ist die derzeitige Marktsituation ein Segen. Eine enorme Nachfrage und gestiegene Preise haben dafür gesorgt, dass der Umsatz mit den Systemen im Jahresvergleich enorm gestiegen ist.
Wie das Marktforschungsunternehmen Jon Peddie Research mitteilte, seien im Handel Grafikkarten im Wert von 12,5 Milliarden Dollar über den Tisch gegangen. Gewertet wurden hier echte dedizierte Karten, die in Rechner gesteckt werden können. Damit lag das Handelsvolumen mit den Systemen im ersten Quartal um satte 360 Prozent über dem Vergleichszeitraum des Vorjahres.
Im Jahresvergleich entspricht dies einem Wachstum um 24,4 Prozent bei den verkauften Stückzahlen. Wahrscheinlich hätte es noch deutlich mehr sein können, wenn aufgrund der Knappheit verschiedener Komponenten nicht zu wenig Produkte für den Handel da gewesen wären. Dies zeigt, wie stark die Preise angezogen haben. Teils wird hier fast das Fünffache dessen verlangt, was man noch vor einem Jahr aufrufen konnte.
Preisentwicklung bei Steck-Grafikkarten
Die Verteilung der Marktanteile zwischen den beiden Unternehmen ist dabei weiterhin klar: AMD kam im ersten Quaral auf 20 Prozent, Nvidia auf 80 Prozent. Hier gibt es aber recht kurzfristige Schwankungen. Das Vorjahresquartal hatte Nvidia noch mit 31 Prozent abgeschlossen, das vierte Quartal 2020 hingegen nur mit 17 Prozent.
Für Nutzer ist die Lage derzeit nicht gerade angenehm. Wer ein Modell in seinen Rechner einbauen will, das erst in diesem Jahr auf den Markt kam, wird unter der 500-Euro-Marke selbst im Einsteigerbereich kaum fündig. Wann sich die Lage entspannen könnte, ist kaum vorhersehbar.
Grafikkarten 2021er Modelle im Preisvergleich
Im Jahresvergleich entspricht dies einem Wachstum um 24,4 Prozent bei den verkauften Stückzahlen. Wahrscheinlich hätte es noch deutlich mehr sein können, wenn aufgrund der Knappheit verschiedener Komponenten nicht zu wenig Produkte für den Handel da gewesen wären. Dies zeigt, wie stark die Preise angezogen haben. Teils wird hier fast das Fünffache dessen verlangt, was man noch vor einem Jahr aufrufen konnte.
Preisentwicklung bei Steck-Grafikkarten
Unangenehm für Nutzer
Profitiert haben davon bisher allerdings vor allem jene Unternehmen, die die Karten endfertigen. AMD und Nvidia bekommen hier erst einmal noch nicht deutlich mehr in die Kasse gespült, weil sie längerfristige Lieferverträge abarbeiten. Allerdings kann man davon ausgehen, dass die Preisverhandlungen im Hintergrund entsprechend intensiv geführt werden.Die Verteilung der Marktanteile zwischen den beiden Unternehmen ist dabei weiterhin klar: AMD kam im ersten Quaral auf 20 Prozent, Nvidia auf 80 Prozent. Hier gibt es aber recht kurzfristige Schwankungen. Das Vorjahresquartal hatte Nvidia noch mit 31 Prozent abgeschlossen, das vierte Quartal 2020 hingegen nur mit 17 Prozent.
Für Nutzer ist die Lage derzeit nicht gerade angenehm. Wer ein Modell in seinen Rechner einbauen will, das erst in diesem Jahr auf den Markt kam, wird unter der 500-Euro-Marke selbst im Einsteigerbereich kaum fündig. Wann sich die Lage entspannen könnte, ist kaum vorhersehbar.
Grafikkarten 2021er Modelle im Preisvergleich
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