CDN-Ausfall legt Twitch, Reddit, Spotify, Amazon, PayPal & Co. lahm
Eine große Zahl populärer Websites, darunter auch Größen wie Twitch, Pinterest und Reddit sind derzeit nicht mehr erreichbar. Die Ursache besteht ersten Meldungen zufolge in einem Problem bei dem Betreiber eines Content-Delivery-Networks.
Derzeit sind diverse populäre Websites und Webdienste nicht erreichbar. Der Ausfall betrifft unter anderem Reddit, Twitch, Spotify, StackOverflow, GitHub, die britische Regierungs-Website, Hulu, HBO Max, PayPal, Quora, Vimeo und Shopify. Auch eine Reihe von Nachrichtenportalen ist derzeit ausgefallen, darunter die New York Times, die BBC und die Financial Times.
Fastly wird bei den von den betroffenen Websites angezeigten "503"-Fehlern immer wieder erwähnt, was zu bestätigen scheint, dass die Ursache des Problems bei dem CDN-Betreiber liegt. Auf seinen Statusseiten hat das Unternehmen derzeit nur eine Meldung, laut der es zu Performance-Problemen mit den Services von Fastly kommt, die man näher untersuche. Zu den genauen Ursachen des weitreichenden Ausfalls ist noch nichts bekannt.
Gerade viel genutzte Websites verwenden häufig sogenannte CDNs, um die Verfügbarkeit ihres Angebots für eine große Zahl von Nutzern sicherzustellen. CDN-Betreiber wie Fastly, Akamai oder Cloudflare betreiben riesige Serverfarmen, über die sie Kapazitäten zur Verfügung stellen, die von den Betreibern einzelner Webangebote flexibel gebucht werden können.
Kommt es allerdings zu einem Ausfall bei einem der großen Hosting-Dienstleister sind häufiger gleich mehrere Dienste von Drittfirmen betroffen. Dabei kann es wie im aktuellen Fall auch vorkommen, dass nur Teile der jeweiligen Webangebote nicht mehr richtig funktionieren. So ist Amazon selbst zwar weiter verfügbar, die Darstellung von Produktbildern kann aber teilweise nicht erfolgen, weil sie zu Fastly ausgelagert wurden.
UPDATE 12:50 Uhr: Wie Fastly inzwischen meldet, hat man die Ursache des Ausfalls gefunden und arbeitet an der Behebung. Weitere Details nannte das Unternehmen bisher nicht.
UPDATE: 13:10 Uhr: Fastly hat die Ursache des weitreichenden Ausfalls beseitigen können, so dass die betroffenen Dienste wieder verfügbar sein sollen.
CDN-Betreiber Fastly meldet Probleme
In allen Fällen wird beim Versuch des Aufrufs der betroffenen Seiten nur ein Fehler angezeigt. Andernorts funktionieren Teile der jeweiligen Angebote nicht. Hintergrund des Massenausfalls der großen Services und Websites ist laut einem Bericht von TechCrunch ein Problem bei dem CDN-Betreiber Fastly, den die jeweiligen Website-Anbieter für die Auslieferung ihrer Inhalte nutzen.Fastly wird bei den von den betroffenen Websites angezeigten "503"-Fehlern immer wieder erwähnt, was zu bestätigen scheint, dass die Ursache des Problems bei dem CDN-Betreiber liegt. Auf seinen Statusseiten hat das Unternehmen derzeit nur eine Meldung, laut der es zu Performance-Problemen mit den Services von Fastly kommt, die man näher untersuche. Zu den genauen Ursachen des weitreichenden Ausfalls ist noch nichts bekannt.
Gerade viel genutzte Websites verwenden häufig sogenannte CDNs, um die Verfügbarkeit ihres Angebots für eine große Zahl von Nutzern sicherzustellen. CDN-Betreiber wie Fastly, Akamai oder Cloudflare betreiben riesige Serverfarmen, über die sie Kapazitäten zur Verfügung stellen, die von den Betreibern einzelner Webangebote flexibel gebucht werden können.
Kommt es allerdings zu einem Ausfall bei einem der großen Hosting-Dienstleister sind häufiger gleich mehrere Dienste von Drittfirmen betroffen. Dabei kann es wie im aktuellen Fall auch vorkommen, dass nur Teile der jeweiligen Webangebote nicht mehr richtig funktionieren. So ist Amazon selbst zwar weiter verfügbar, die Darstellung von Produktbildern kann aber teilweise nicht erfolgen, weil sie zu Fastly ausgelagert wurden.
UPDATE 12:50 Uhr: Wie Fastly inzwischen meldet, hat man die Ursache des Ausfalls gefunden und arbeitet an der Behebung. Weitere Details nannte das Unternehmen bisher nicht.
UPDATE: 13:10 Uhr: Fastly hat die Ursache des weitreichenden Ausfalls beseitigen können, so dass die betroffenen Dienste wieder verfügbar sein sollen.
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