Signal-Entwickler: Smartphone-Hacking-Werkzeug offen für Hacks
Das amerikanische FBI, die Polizei und diverse andere Strafverfolgungsbehörden in aller Welt nutzen Geräte des isrealischen Herstellers Cellebrite, um sich Zugriff auf Smartphones und andere mobile Geräte zu verschaffen. Mit deren Sicherheit ist es aber wohl nicht weit her.
Wie der Entwickler und CEO des sicheren Messenger-Diensts Signal, Moxie Marlinspike, jüngst in einem Blog-Eintrag verlauten ließ, können die zur Auswertung von Daten von mobilen Endgeräten verwendeten Produkte der Firma Cellebrite unter Umständen leicht selbst zum Ziel von Angriffen werden.
Signal-Entwickler: Dieser Koffer mit Cellebrite-Hardware fiel vom LKW
Der Signal-Chef hatte sich jüngst eine Ladung Cellebrite-Geräte zugelegt, mit denen Ermittler normalerweise versuchen, Daten wie etwa Anruflisten, Textnachrichten, Kontakte oder auch Fotos und Videos von Smartphones auszuwerten. Die Geräte werden vor allem deshalb verwendet, weil sie auch bei gesperrten Smartphones Zugang verschaffen können. So lautet jedenfalls das Versprechen des Herstellers.
Unter anderem sei er bei der Analyse der Geräte von Cellebrite auch auf Code von Apple gestoßen, durch dessen Verwendung sich der Anbieter der kommerziellen Hacking-Hardware durchaus rechtlichen Risiken ausgesetzt sehen könnte, hieß es weiter. Dies gelte unter Umständen auch für Behörden und andere Nutzer der Produkte.
Cellebrite und Signal waren im letzten Jahr aneinandergeraten, als die Software der Geräte des isrealischen Anbieters aktualisiert wurde, um mit ihnen auch an Nachrichten zu gelangen, die auf Smartphones mit Hilfe von Signal verschickt wurden.
Signal-Entwickler: Dieser Koffer mit Cellebrite-Hardware fiel vom LKW
Der Signal-Chef hatte sich jüngst eine Ladung Cellebrite-Geräte zugelegt, mit denen Ermittler normalerweise versuchen, Daten wie etwa Anruflisten, Textnachrichten, Kontakte oder auch Fotos und Videos von Smartphones auszuwerten. Die Geräte werden vor allem deshalb verwendet, weil sie auch bei gesperrten Smartphones Zugang verschaffen können. So lautet jedenfalls das Versprechen des Herstellers.
Eigenprüfung deckt Lücken auf
Marlinspike hatte sich die Cellebrite-Geräte zugelegt, um sie näher unter die Lupe zu nehmen. Dabei stellte er fest, dass der Hersteller wohl selbst nicht viel Wert auf die Sicherheit seiner Produkte legt. Die Software der Geräte sei durchaus angreifbar und es sei einfach, auf Smartphones spezielle Dateien abzulegen, um sie vor Zugriffsversuchen mit Cellebrite-Hardware zu schützen.Unter anderem sei er bei der Analyse der Geräte von Cellebrite auch auf Code von Apple gestoßen, durch dessen Verwendung sich der Anbieter der kommerziellen Hacking-Hardware durchaus rechtlichen Risiken ausgesetzt sehen könnte, hieß es weiter. Dies gelte unter Umständen auch für Behörden und andere Nutzer der Produkte.
Cellebrite und Signal waren im letzten Jahr aneinandergeraten, als die Software der Geräte des isrealischen Anbieters aktualisiert wurde, um mit ihnen auch an Nachrichten zu gelangen, die auf Smartphones mit Hilfe von Signal verschickt wurden.
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