Bezos: Amazon-Mitarbeiter sind keine Roboter - dafür soll eine KI sorgen

Der Gründer des Handelskonzerns Amazon räumt ein, dass das Unternehmen mehr für seine Mitarbeiter tun müsse. Die praktische Konsequenz, die laut Jeff Bezos daraus resultieren soll, hört sich allerdings ziemlich technokratisch an. In einem Schreiben an die Aktionäre ging der Gründer auf verschiedene Berichte ein, laut denen der Konzern sich nicht um seine Beschäftigten schere und diese sich wie verzweifelte Seelen fühlen würden, die man wie Roboter behandelt. "Das stimmt nicht", so Bezos, laut einem Bericht von The Verge. Das heiße aber nicht, dass man nicht noch mehr tun müsse.

Wie Bezos dann aber ausführte, wolle man sich besser um die Mitarbeiter kümmern, indem man sie noch stärker den Berechnungen von Algorithmen unterwirft als bisher. Wie er ausführte, entwickle man derzeit eine KI, die zukünftig die Einteilung von Schichten und Arbeitsbereichen übernehmen soll. Hier soll unter anderem eine möglichst optimale Aufteilung gefunden werden, mit der die Beschäftigten abwechslungsreiche Bewegungsabläufe ausführen und so jeweils unterschiedliche Muskelgruppen belasten. Das soll das Risiko von Erkrankungen des Bewegungsapparates reduzieren.

Gewerkschaft statt Management-PR

Die Arbeitsbedingungen bei Amazon waren erst kürzlich wieder in die Schlagzeilen geraten, als Mitarbeiter gegenüber der Presse ausführten, dass der Arbeitsdruck noch immer so groß ist, dass man es sich kaum erlauben könne, auf die Toilette zu gehen. Es komme dabei immer noch vor, dass man sich stattdessen eher in eine Wasserflasche erleichtere.

Darüber hinaus arbeitet das Unternehmen in den USA wieder mit aller Macht gegen eine gewerkschaftliche Organisierung der Mitarbeiter an. Leut dem Chef der Retail, Wholesale and Department Store Union, Stuart Appelbaum, zeige auch der neue KI-Vorstoß des Managements, dass die Beschäftigten ihre eigene Interessenvertretung bräuchten, um Verbesserungen durchzusetzen - nicht "eine weitere PR-Aktion zur Schadensbegrenzung".

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