Apple iPhone 13 (Pro) im September erwartet - Ohne Verzögerung?
Analysten sind sicher: Das iPhone 13 (Pro) soll im September 2021 vorgestellt und im Optimalfall auch ausgeliefert werden können. Die Lieferketten sollten sich soweit erholt haben, dass eine Verzögerung der neuen iOS-Smartphones in diesem Jahr verhindert werden dürfte.
Nachdem das iPhone 12 (Pro) im letzten Jahr pandemiebedingt erst Ende Oktober ausgeliefert wurde, rechnet der oft gut informierte Wedbush-Analyst Dan Ives (via MacRumors) mit der Rückkehr des klassischen September-Zeitraums für den Launch der Apple iPhone 13-Familie. Anhand seiner Informationen aus Kreisen der Zulieferer geht er davon aus, dass der US-amerikanische Hersteller mit einer Veröffentlichung in der dritten Septemberwoche plant. Sollten in der Produktion Probleme auftreten, soll eine nur leichte Verzögerung bis Anfang Oktober jedoch nicht auszuschließen sein.
Ebenso gehen Experten davon aus, dass Apple das iPhone 13 (Pro) mit einem OLED-Display samt 120-Hz-Bildwiederholrate und einem maximal 1 TB großen Flash-Speicher bestücken wird. Das Thema USB-C ist bei vielen Leakern hingegen vom Tisch. Man rechnet damit, dass Apple spätestens im Jahr 2022 gänzlich auf physische Schnittstellen verzichten könnte und bis dahin auf den bisher verwendeten Lightning-Anschluss setzen wird. Als Alternative zu USB-C soll das magnetische MagSafe-Ökosystem weiter ausgebaut und möglicherweise sogar mit einer Datenübertragung nebst Strom ausgestattet werden.
Siehe auch:
Parallelstart der normalen sowie Pro-, Max- und Mini-Modelle denkbar
Noch ist unklar, ob Apple den Release seiner Smartphone in diesem Jahr staffeln wird. Zwischen der Markteinführung des iPhone 12 (Pro) und den Mini- sowie Max-Varianten lagen im letzten Jahr etwa drei Wochen. Hinsichtlich der möglicherweise verbauten Technik kocht die Gerüchteküche bereits ein halbes Jahr vor dem angepeilten Launch auf Hochtouren. Unter anderem ist die Rede von einer kompakteren TrueDepth-Kamera und einer dadurch verkleinerten Notch an der Vorderseite kommender Modelle.Ebenso gehen Experten davon aus, dass Apple das iPhone 13 (Pro) mit einem OLED-Display samt 120-Hz-Bildwiederholrate und einem maximal 1 TB großen Flash-Speicher bestücken wird. Das Thema USB-C ist bei vielen Leakern hingegen vom Tisch. Man rechnet damit, dass Apple spätestens im Jahr 2022 gänzlich auf physische Schnittstellen verzichten könnte und bis dahin auf den bisher verwendeten Lightning-Anschluss setzen wird. Als Alternative zu USB-C soll das magnetische MagSafe-Ökosystem weiter ausgebaut und möglicherweise sogar mit einer Datenübertragung nebst Strom ausgestattet werden.
Siehe auch:
- Sinnvolles iPhone 12-Zubehör: Apple arbeitet an MagSafe-Akkupack
- iPhone 12 Mini ist ein Flop: Apple fährt die Produktion radikal zurück
- Apple iPhone 13: Neue Infos zu 120 Hz, kleinere Notch, USB-C & Co.
- iPhone 13: Apple arbeitet an Gerät ohne Ports - muss aber 'Rätsel' lösen
- Das beste Smartphone der Welt: Huawei-CEO schwärmt vom iPhone 12
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Stefan TrunzikLeitender Redakteur bei WinFuture.de
IT-Journalist seit 2003, der Hardware, Spiele und Gadgets selbst im Alltag testet. Sein Fokus liegt auf Kaufberatung und Verbraucherthemen.
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