Samsung SSD 980 vorgestellt:
Verzicht auf DRAM-Cache drückt Preis
Samsung hat mit der SSD 980 erstmals eine PCIe-NVMe-SSD für den M.2-Slot vorgestellt, bei der man auf den sonst üblichen DRAM-Cache verzichtet. So sollen die Preise deutlich sinken. Gleichzeitig verspricht Samsung, dass dennoch sehr hohe Übertragungsraten möglich sind.
Die SSD 980 von Samsung tritt die Nachfolge der SSD 970 an und ist nicht Teil der "Pro"-Serie - dies nur vorab, um die neue SSD in der aufgrund ähnlicher Bezeichnungen eher unübersichtlichen Produktpalette von Samsung einzuordnen. Preislich geht es bereits bei rund 50 Euro für das "kleinste" Modell mit 250 Gigabyte Speicherkapazität los. Darüber hinaus gibt es auch Varianten mit 500 Gigabyte und einem Terabyte.
Samsung setzt bei der neuen Produktreihe auf ein Design, das auf den bei seinen SSDs sonst meist üblichen DRAM-Cache versichtet. Der Vorteil liegt in den eingangs erwähnten niedrigeren Preisen. Gleichzeitig begrenzt dies jedoch die Menge von Daten, die ungebremst auf die SSD geschrieben werden können. Samsung will dies durch intelligentes Management durch den "Pablo" genannten Controller und die Verwendung von bis zu 160 Gigabyte "dynamischen Speicher" durch den Intelligent TurboWrite 2.0-Schreibpuffer ausgleichen.
Komplettes Datenblatt der Samsung SSD 980 Serie
Die Lebensdauer beziffert Samsung mit bis zu 600 TBW (Terabytes written) und gibt eine auf fünf Jahre angelegte eingeschränkte Herstellergarantie. Die Basis der neuen Samsung 980 SSD bildet jeweils V-NAND 3-Bit MLC-Speicher aus Samsungs eigener Fertigung. Die Anbindung erfolgt mittels PCIe 3.0 x4 nach dem NVMe 1.4-Protokoll.
Samsung verlangt für die 250-GB-Version der SSD 980 ab März offiziell 49,90 Euro. Für die 500-GB-Ausgabe werden 79,90 Euro fällig und die Version mit einem Terabyte kostet 129,90 Euro. Im Handel dürften diese unverbindlichen Preisempfehlungen bald unterboten werden.
Samsung setzt bei der neuen Produktreihe auf ein Design, das auf den bei seinen SSDs sonst meist üblichen DRAM-Cache versichtet. Der Vorteil liegt in den eingangs erwähnten niedrigeren Preisen. Gleichzeitig begrenzt dies jedoch die Menge von Daten, die ungebremst auf die SSD geschrieben werden können. Samsung will dies durch intelligentes Management durch den "Pablo" genannten Controller und die Verwendung von bis zu 160 Gigabyte "dynamischen Speicher" durch den Intelligent TurboWrite 2.0-Schreibpuffer ausgleichen.
Komplettes Datenblatt der Samsung SSD 980 Serie
Lese-/Schreibgeschwindigkeiten sind hoch, aber ...
Samsung verspricht trotz des Verzichts auf den DRAM-Zwischenspeicher maximale Lesegeschwindigkeiten von bis zu 3500 Megabyte pro Sekunde, während beim Schreiben bis zu 3000 Megabyte pro Sekunde erreicht werden sollen. Ist der TurboWrite-Puffer gefüllt, sind je nach Modell noch immer bis zu 900 Megaybte pro Sekunde in Sachen Schreibgeschwindigkeit möglich. Dabei ist zu bedenken, dass die Geschwindigkeit von der Kapazität der SSD und dem Umfang des zur Verfügung stehenden Speicherplatzes abhängt.Die Lebensdauer beziffert Samsung mit bis zu 600 TBW (Terabytes written) und gibt eine auf fünf Jahre angelegte eingeschränkte Herstellergarantie. Die Basis der neuen Samsung 980 SSD bildet jeweils V-NAND 3-Bit MLC-Speicher aus Samsungs eigener Fertigung. Die Anbindung erfolgt mittels PCIe 3.0 x4 nach dem NVMe 1.4-Protokoll.
Samsung verlangt für die 250-GB-Version der SSD 980 ab März offiziell 49,90 Euro. Für die 500-GB-Ausgabe werden 79,90 Euro fällig und die Version mit einem Terabyte kostet 129,90 Euro. Im Handel dürften diese unverbindlichen Preisempfehlungen bald unterboten werden.
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