Microsoft zeigt clevere App für Gesprächs-Notizen und Übersetzungen
Microsoft sorgt mit einer neuen Anwendung dafür, dass Gespräche und Meetings unter Nutzern direkt transkribiert werden und User mit verschiedenen Muttersprachen auch direkte Untertitel für die Wortmeldungen ihrer Gesprächspartner erhalten.
"Group Transcribe" heißt die neue App, die in Microsofts Garage-Programm gestartet ist. Unter dessen Dach werden verschiedene Anwendungen entwickelt, bei denen es sich erst einmal um eine experimentelle Idee handelt und wo noch nicht klar ist, ob die tatsächlich eines Tages als offizielles Produkt des Unternehmens vermarktet werden sollen.
"Diese App setzt auf einen Multi-Device-Ansatz, um Übersetzungen und Transkriptionen in Echtzeit und hoher Qualität zu bieten", erklärte Lainie Huston von Microsoft. Das bedeutet, dass hier jeder Beteiligte die App auf seinem eigenen Smartphone nutzen soll. Die Geräte der Teilnehmer an einer Besprechung sind dann jeweils untereinander vernetzt.
Microsoft Group Transcribe auf iOS
Das ermöglicht es den Beteiligten nun beispielsweise eine Aussage in ihrer Muttersprache zu tätigen. Diese wird dann automatisch in Text umgewandelt und so von der App festgehalten. Darüber hinaus erscheint der Text inklusive einer Übersetzung in die jeweilig gewünschten Sprachen auf den Displays der anderen Beteiligten. Der Ansatz hat nach Angaben Microsofts den Vorteil, dass jedem Nutzer nach dem Gespräch gleich ein komplettes Transkript zur Verfügung steht und man sich während eines Meetings komplett auf die Inhalte konzentrieren kann und nicht noch Notizen anfertigen muss.
Die App ist darauf ausgelegt, dass die Teilnehmer sich am gleichen Ort aufhalten. Der Ausrichter des Meetings stellt auf seinem Display entweder einen QR-Code zur Verfügung, über den sich andere Anwesende in das Meeting einklinken, oder die Vernetzung erfolgt über Bluetooth, das aufgrund der kurzen Reichweite auch recht sicher dafür sorgt, dass nicht Unbefugte mitmachen. Die App gibt es aktuell nur für iOS, was sich aber zukünftig ändern könnte.
"Diese App setzt auf einen Multi-Device-Ansatz, um Übersetzungen und Transkriptionen in Echtzeit und hoher Qualität zu bieten", erklärte Lainie Huston von Microsoft. Das bedeutet, dass hier jeder Beteiligte die App auf seinem eigenen Smartphone nutzen soll. Die Geräte der Teilnehmer an einer Besprechung sind dann jeweils untereinander vernetzt.
Microsoft Group Transcribe auf iOS
Das ermöglicht es den Beteiligten nun beispielsweise eine Aussage in ihrer Muttersprache zu tätigen. Diese wird dann automatisch in Text umgewandelt und so von der App festgehalten. Darüber hinaus erscheint der Text inklusive einer Übersetzung in die jeweilig gewünschten Sprachen auf den Displays der anderen Beteiligten. Der Ansatz hat nach Angaben Microsofts den Vorteil, dass jedem Nutzer nach dem Gespräch gleich ein komplettes Transkript zur Verfügung steht und man sich während eines Meetings komplett auf die Inhalte konzentrieren kann und nicht noch Notizen anfertigen muss.
Vorerst nur iOS
Dass jeder Anwender sein eigenes Smartphone verwendet, hat den Vorteil, dass die Aufnahmen fokussierter erfolgen als beispielsweise bei einem zentral auf dem Tisch stehenden Mikrofon. Denn dieses fängt nicht nur viele Nebengeräusche mit ein, die die Spracherkennung erschweren, es lässt sich auch weniger gut zuordnen, von wem nun eine bestimmte Aussage kam.Die App ist darauf ausgelegt, dass die Teilnehmer sich am gleichen Ort aufhalten. Der Ausrichter des Meetings stellt auf seinem Display entweder einen QR-Code zur Verfügung, über den sich andere Anwesende in das Meeting einklinken, oder die Vernetzung erfolgt über Bluetooth, das aufgrund der kurzen Reichweite auch recht sicher dafür sorgt, dass nicht Unbefugte mitmachen. Die App gibt es aktuell nur für iOS, was sich aber zukünftig ändern könnte.
Update, 5. März 2021: Die App stößt durchaus auf viele Interessierte und die Frage nach Planungen einer Portierung auf Android-Geräte wird entsprechend häufig gestellt. Allerdings muss man hier leider sagen, dass auch konkrete Nachfragen mehrerer US-Medien bei Microsoft keine Ergebnisse brachten. Bleibt also nur zu hoffen, dass zumindest der so erzeugte sanfte Druck von außen die Arbeiten an einer App für den Play Store beschleunigt.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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