Google wollte Drohnen zur Bekämpfung von Bränden einsetzen
Google wollte offenbar beginnen, den Einsatz von Drohnen zur Bekämpfung von Bränden zu erforschen. Der Internetkonzern hatte die zuständigen Behörden um entsprechende Genehmigungen gebeten. Später legte man das Vorhaben auf Eis.
Wie der US-Wirtschaftsdienst Bloomberg berichtet, hat Google bereits vor einiger Zeit versucht, sich Versuche zur Verwendung von Drohnen bei der Brandbekämpfung genehmigen zu lassen. Der Konzern habe bei der US-Luftfahrtbehöre entsprechende Anträge gestellt, das Vorhaben aber später nicht weiter verfolgt.
Dem Bericht zufolge wollte Google Tests durchführen, bei denen es darum ging, die Möglichkeiten zur Verwendung von Drohnen bei der Überwachung und Bekämpfung von Bränden auszuloten. Die Versuche sollten auf einem privaten Gelände im Norden des US-Bundesstaats Kalifornien stattfinden. Google wollte eine relativ große Drohne einsetzen, die von einem Dritthersteller stammt.
Mittlerweile hat Google das Vorhaben nach eigenen Angaben schon wieder auf Eis gelegt und sich neuen Forschungsthemen zugewandt. Es habe sich um ein Projekt der Abteilung für Klima und Energie von Google Research gehandelt, so ein Vertreter des Unternehmens. Mittlerweile habe man aber nicht mehr vor, das Thema weiter zu verfolgen, hieß es weiter. Drohnen sind aufgrund der meist begrenzten Kapazitäten ihrer Tanks meist kein bevorzugtes Mittel zur Brandbekämpfung.
Dem Bericht zufolge wollte Google Tests durchführen, bei denen es darum ging, die Möglichkeiten zur Verwendung von Drohnen bei der Überwachung und Bekämpfung von Bränden auszuloten. Die Versuche sollten auf einem privaten Gelände im Norden des US-Bundesstaats Kalifornien stattfinden. Google wollte eine relativ große Drohne einsetzen, die von einem Dritthersteller stammt.
Drohne mit 20 Kg Tragkraft
Konkret wollte Google eine bis zu 45 Kilogramm schwere Drohne des Herstellers Homeland Surveillance & Electronics LLC einsetzen, die normalerweise eigentlich in der Landwirtschaft verwendet wird. Die Drohne ist in der Lage, rund 20 Liter Flüssigkeit zu transportieren und kann diese mit Hilfe eines Sprühsystems verteilen. Eigentlich dient die von Google ausgewählte Drohne aber der Ausbringung von Düngemitteln oder Insektiziden, nicht zum Löschen von Bränden.Mittlerweile hat Google das Vorhaben nach eigenen Angaben schon wieder auf Eis gelegt und sich neuen Forschungsthemen zugewandt. Es habe sich um ein Projekt der Abteilung für Klima und Energie von Google Research gehandelt, so ein Vertreter des Unternehmens. Mittlerweile habe man aber nicht mehr vor, das Thema weiter zu verfolgen, hieß es weiter. Drohnen sind aufgrund der meist begrenzten Kapazitäten ihrer Tanks meist kein bevorzugtes Mittel zur Brandbekämpfung.
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