Microsoft: Haben kein japanisches Spielestudio zur Übernahme anvisiert
Mit der Übernahme von ZeniMax und somit Studios wie Bethesda und id Software hat Microsoft vor einigen Wochen ein mittelschweres Branchenbeben ausgelöst. Die Einkaufstour der Redmonder ist aber noch nicht abgeschlossen. Ein japanisches Studio soll es aber nicht werden.
Microsoft hat bereits bestätigt, dass man mit Übernahme von Bethesda und Co. noch nicht genug hat, weitere Gaming-Studios sollen in den Stall des Konzerns dazukommen. Natürlich gibt es hierzu teils wilde Spekulationen, dieses ergeben sich auch aus dem Umstand, dass die Kriegskasse von Microsoft gut gefüllt ist. Realistisch sind aber Berichte über ein Interesse an Gaming-Größen wie EA, Ubisoft oder Sega allerdings nicht, das wäre doch zu viel des Guten oder besser gesagt: zu teuer.
Nun aber dementierte Phil Spencer diese Gerüchte: In einem Interview mit Gamespot sagte der Gaming-Chef des Redmonder Konzerns, dass das seinen Informationen zufolge nicht der Fall sei. "Das glaube ich nicht... Ich meine, ich bin nicht in jeder Sitzung, die jedes Team hat, aber meines Wissens nach nicht."
Spencer weiter: "Die meisten Gelegenheiten, die sich uns bisher geboten haben, hatten eine lang anhaltende Beziehung als Basis, und deshalb glaube ich nicht, dass wir mit unserer Visitenkarte da draußen sind, an jeder Ecke damit herumwerfen und versuchen, Leute zu finden."
Der oberste Gamer von Microsoft sagt zwar, dass er persönlich sehr viel von japanischen Studios hält und auch froh ist, dass Tango Gameworks ("The Evil Within") Teil des jüngsten Bethesda-Deals ist, dass aber kein Hinweis auf sonstige Ambitionen in Japan zu sehen sei.
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Japan im Visier?
Zuletzt gab es allerdings einen Bericht des Wirtschaftsportals Bloomberg, in dem es hieß, dass Microsoft an gleich mehrere japanische Studios herangetreten sei und Übernahmen ausgelotet hat. Namen fielen hier jedoch keine, die befragten Entwickler wollten allesamt ihre Namen nicht nennen.Nun aber dementierte Phil Spencer diese Gerüchte: In einem Interview mit Gamespot sagte der Gaming-Chef des Redmonder Konzerns, dass das seinen Informationen zufolge nicht der Fall sei. "Das glaube ich nicht... Ich meine, ich bin nicht in jeder Sitzung, die jedes Team hat, aber meines Wissens nach nicht."
Spencer weiter: "Die meisten Gelegenheiten, die sich uns bisher geboten haben, hatten eine lang anhaltende Beziehung als Basis, und deshalb glaube ich nicht, dass wir mit unserer Visitenkarte da draußen sind, an jeder Ecke damit herumwerfen und versuchen, Leute zu finden."
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