Xbox-Start: Microsoft ist trotz Lieferproblemen schon auf Rekordkurs
Der Start der neuen Spielekonsolen-Generation ist für Microsoft offenbar ziemlich gut verlaufen. Das Unternehmen hat nach eigenen Angaben zum Auftakt deutlich mehr Geräte verkauft, als bei den vorhergehenden Modellen.
In den ersten 24 Stunden nach dem Verkaufsstart habe man mehr Konsolen in einer größeren Zahl von Ländern verkaufen können als je zuvor, sagte Phil Spencer, der Chef der Xbox-Sparte in Redmond. Allerdings ist auch klar, dass dies nicht reibungslos abläuft. Das Interesse ist enorm hoch und Microsoft hat eher Probleme, die zahlreichen Bestellungen auch mit ausreichend gelieferten Geräten zu bedienen.
"Wir arbeiten gemeinsam mit dem Handel daran, die Bestände so schnell wie möglich aufzufüllen", führte Spencer aus. Trotzdem bekommen es die Microsoft-Leute immer wieder direkt mit Nutzern zu tun, die ungeduldig auf ihre Kaufchance warten und ihrem Ärger auf den Social Media-Kanälen der Redmonder Luft machen.
Auf jeden Fall ist es aktuell aber mit etwas Glück verbunden, wenn man die Chance bekommt, bei den großen Handelspartnern Microsofts überhaupt eine Bestellung absetzen zu können. Das zusätzlich Kontingent, das vor zwei Tagen eintreffen sollte, ist längst wieder weg. Es bleibt nun also nichts anderes übrig, als regelmäßig nachzuschauen, ob wieder Geräte lieferbar sind. Wann genau das der Fall ist, kann im Grunde niemand sagen.
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"Wir arbeiten gemeinsam mit dem Handel daran, die Bestände so schnell wie möglich aufzufüllen", führte Spencer aus. Trotzdem bekommen es die Microsoft-Leute immer wieder direkt mit Nutzern zu tun, die ungeduldig auf ihre Kaufchance warten und ihrem Ärger auf den Social Media-Kanälen der Redmonder Luft machen.
Verfügbarkeit stockt stark
Spencer sieht in der hohen Nachfrage aber auch starke Gründe: Hier zeige sich ziemlich klar, dass die verbindende Kraft des Spielens aktuell wichtiger als je zuvor ist. Er geht also davon aus, dass vor allem auch die Kontakteinschränkungen während der Corona-Pandemie dafür sorgen, dass die Nutzer dann eben über die Spiele-Plattformen miteinander in Verbindung stehen wollen. Weniger hochtrabend ließe sich auch sagen: Das Interesse ist besonders groß, weil deutlich mehr Menschen langweilig ist.Auf jeden Fall ist es aktuell aber mit etwas Glück verbunden, wenn man die Chance bekommt, bei den großen Handelspartnern Microsofts überhaupt eine Bestellung absetzen zu können. Das zusätzlich Kontingent, das vor zwei Tagen eintreffen sollte, ist längst wieder weg. Es bleibt nun also nichts anderes übrig, als regelmäßig nachzuschauen, ob wieder Geräte lieferbar sind. Wann genau das der Fall ist, kann im Grunde niemand sagen.
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