Rückruf in China: Mangelhafte Radaufhängung bei Tesla Model S und X
In China muss Tesla rund 30.000 Model S und Model X zurückrufen. Laut den chinesischen Behörden besteht ein Problem mit der Radaufhängung. Elon Musk soll dabei die Probleme bestreiten - er ist davon überzeugt, dass er für die Sanktionen der US-Regierung büßen muss.
Das berichtet der Sender CNBC und verweist dabei auf eine Mitteilung der in China zuständigen Behörde für Marktregulierung (SAMR). Die SAMR hat demnach angekündigt, dass Tesla 30.000 importierte Fahrzeuge der Modelle S und X im Land zurückrufen wird. Es gäbe bei diesen Modellen womöglich Probleme bei der Radaufhängung. Das Unternehmen wird nun Fahrzeuge zurückrufen, die zwischen dem 17. September 2013 und dem 15. Januar 2018 hergestellt und nach China importiert wurden.
Laut SAMR wurde bei diesen Baureihen aus dem betroffenen Zeitraum ein Fehler festgestellt, bei dem Tesla nun verpflichtet wurde, einige Komponenten des Federungssystems zu ersetzen.
Nun sieht sich Musk als ein Opfer im Handelskrieg zwischen den USA und China, nachdem die chinesischen Behörden sein Unternehmen verpflichtet haben, bei den Fahrzeugen kostenlos nachzubessern. Infografik: Elon Musk - Das Leben in der Zusammenfassung
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Laut SAMR wurde bei diesen Baureihen aus dem betroffenen Zeitraum ein Fehler festgestellt, bei dem Tesla nun verpflichtet wurde, einige Komponenten des Federungssystems zu ersetzen.
Teile werden nun ausgetauscht
Tesla muss laut der Behörde die hinteren Gestänge der linken und rechten Vorderradaufhängung sowie bei einigen Modellen zudem die oberen Gestänge der linken und rechten Hinterradaufhängung ersetzen. Laut CNBC hatte auch die Bundesbehörde für Straßen- und Fahrzeugsicherheit in den USA auf diese Probleme aufmerksam gemacht. Elon Musk soll das mit dem Hinweis, "die bei der NHTSA eingereichten Beschwerden seien erfunden" zurückgewiesen haben. China habe das aber dankbar aufgenommen.Nun sieht sich Musk als ein Opfer im Handelskrieg zwischen den USA und China, nachdem die chinesischen Behörden sein Unternehmen verpflichtet haben, bei den Fahrzeugen kostenlos nachzubessern. Infografik: Elon Musk - Das Leben in der Zusammenfassung
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