Microsoft ist die von Hackern und Betrügern meist imitierte Marke
Phishing ist ein lukratives Geschäft, das jedenfalls kann man aus der nicht versiegenden Anzahl an entsprechenden Mails und Betrugsversuchen schließen. Die Masche ist fast immer dieselbe, nämlich das Vortäuschen, ein renommiertes bzw. beliebtes Unternehmen zu sein.
Wer kennt sie nicht: Die oftmals täuschend echt aussehenden Mails von Microsoft, PayPal, DHL, Amazon und Co., die uns auffordern, irgendwo die Zugangsdaten einzugeben. Die Gründe sind stets ähnlich: Man hat etwas gewonnen, soll sein Konto nach einem Sicherheitsproblem neu aktivieren, erwartet ein Päckchen und so weiter.
Dabei ist in den passenden Mails stets ein Link anzuklicken, der die potenziellen Phishing-Opfer auf eine Seite führt, die an ein originales Angebot des jeweiligen Unternehmens erinnert. Dort muss man dann Nutzername und Passwort eingeben. Ziel des Ganzen ist es eben, an die Zugangsdaten zu kommen.
Das Sicherheitsunternehmen Check Point Research analysiert regelmäßig, wer bei solchen Betrugsversuchen am häufigsten imitiert wird und die Antwort im dritten Quartal dieses Jahres war ziemlich eindeutig: Microsoft. Denn fast jeder fünfte Phishing-Versuch (19 Prozent) wird auf Nutzer des Redmonder Konzerns unternommen (via Neowin). Infografik: Das sind die erfolgreichsten Betreff-Zeilen beim Phishing
Microsoft liegt weit vor allen anderen, denn auf Platz zwei und drei kommen DHL und Google, mit neun Prozent sind diese beiden Anbieter aber weit abgeschlagen hinter dem Anbieter von Windows, Office und Co.
In den Sommermonaten hat sich Microsoft an die Spitze gesetzt, denn bei der Analyse für das zweite Quartal lagen die Redmonder noch an Position 5 dieser Wertung. Check Point Research hat sich auch die für Phishing genutzten Kommunikationswege angesehen und hier liegt (wenig überraschend) die E-Mail mit einem Anteil von 44 Prozent vorne. Das Web kommt bereits knapp dahinter (43 Prozent). An der dritten Position liegt schließlich mobiles Phishing (12 Prozent).
Dabei ist in den passenden Mails stets ein Link anzuklicken, der die potenziellen Phishing-Opfer auf eine Seite führt, die an ein originales Angebot des jeweiligen Unternehmens erinnert. Dort muss man dann Nutzername und Passwort eingeben. Ziel des Ganzen ist es eben, an die Zugangsdaten zu kommen.
Das Sicherheitsunternehmen Check Point Research analysiert regelmäßig, wer bei solchen Betrugsversuchen am häufigsten imitiert wird und die Antwort im dritten Quartal dieses Jahres war ziemlich eindeutig: Microsoft. Denn fast jeder fünfte Phishing-Versuch (19 Prozent) wird auf Nutzer des Redmonder Konzerns unternommen (via Neowin). Infografik: Das sind die erfolgreichsten Betreff-Zeilen beim Phishing
Microsoft liegt weit vor allen anderen, denn auf Platz zwei und drei kommen DHL und Google, mit neun Prozent sind diese beiden Anbieter aber weit abgeschlagen hinter dem Anbieter von Windows, Office und Co.
Die aktuellen Top-10:
- Microsoft (19% aller weltweiten Marken-Phishing-Versuche)
- DHL (9%)
- Google (9%)
- PayPal (6%)
- Netflix (6%)
- Facebook (5%)
- Apple (5%)
- Whatsapp (5%)
- Amazon (4%)
- Instagram (4%)
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