Durchbruch: Gedruckte Elektronik speist sich einfach aus der Umgebung
Einfach zu produzieren, noch viel einfacher zu versorgen: Forscher haben einen neuen Ansatz vorgestellt, der die Herstellung von gedruckter Elektronik für Geräte mit niedriger Leistung ermöglicht. Sie gewinnen Energie aus der Umgebung.
"Wir haben gedruckte Elektronik geschaffen, die die Strom- und Spannungsanforderungen realer Anwendungen erfüllt und Möglichkeiten für Fernerkundungs- und 'Place-and-Forget'-Geräte eröffnet, die während ihrer gesamten Lebensdauer ohne Batterien auskommen", sagte der Co-Lead-Autor Luigi Occhipinti vom Cambridge Department of Engineering. "Entscheidend ist, dass unsere gedruckte Elektronik mit ultraniedrigem Stromverbrauch einfach und kostengünstig herzustellen ist und die seit langem bestehenden Hürden auf diesem Gebiet überwindet", so der Forscher weiter.
Die von den Forschern entwickelte Technologie kann hochleistungsfähige elektronische Schaltungen auf der Basis von Dünnfilmtransistoren hervorbringen. Wie das Team der University of Cambridge ausführt, kann sich die gedruckte Elektronik über die allgegenwärtigen elektromagnetischen Wellen, wie sie von Mobiltelefonen und WLAN-Modems ausgestrahlt werden, vollständig mit der nötigen Energie versorgen. Auch die direkte Umwandlung von Sonnenlicht sei denkbar.
Siehe auch:
Neuer Ansatz für kleinste Elektronik in Alltagsgegenständen
Unter der Überschrift "Internet of Things" verstehen viele aktuell vor allem Geräte zwischen vernetzten Kühlschränken und smarten Überwachungskameras. In der Forschung gibt es aber ein Bestreben, noch viel kleinere Alltagsgegenstände und Materialien mit "Intelligenz" zu versehen. Zwar haben sich die Techniken erheblich weiterentwickelt, die verschiedenen verfügbaren Lösungen waren für eine kommerzielle Produktion aber zu komplex. Das Problem: Der Stromverbrauch. Genau hier setzt eine neue Methode an, die Wissenschaftler im Fachmagazin ACS Nano (via Techxplorer) vorgestellt haben. Das Verfahren macht das Drucken von Elektronik möglich, die den Weg zu kostengünstigen neuen Anwendungen ebnen sollen. Der Clou: die Versorgung mit Energie gelingt praktisch "aus dem Nichts"."Wir haben gedruckte Elektronik geschaffen, die die Strom- und Spannungsanforderungen realer Anwendungen erfüllt und Möglichkeiten für Fernerkundungs- und 'Place-and-Forget'-Geräte eröffnet, die während ihrer gesamten Lebensdauer ohne Batterien auskommen", sagte der Co-Lead-Autor Luigi Occhipinti vom Cambridge Department of Engineering. "Entscheidend ist, dass unsere gedruckte Elektronik mit ultraniedrigem Stromverbrauch einfach und kostengünstig herzustellen ist und die seit langem bestehenden Hürden auf diesem Gebiet überwindet", so der Forscher weiter.
Die von den Forschern entwickelte Technologie kann hochleistungsfähige elektronische Schaltungen auf der Basis von Dünnfilmtransistoren hervorbringen. Wie das Team der University of Cambridge ausführt, kann sich die gedruckte Elektronik über die allgegenwärtigen elektromagnetischen Wellen, wie sie von Mobiltelefonen und WLAN-Modems ausgestrahlt werden, vollständig mit der nötigen Energie versorgen. Auch die direkte Umwandlung von Sonnenlicht sei denkbar.
Siehe auch:
Thema:
Videos zum Thema Smart Home
- Mova V50 Ultra Complete: Reinigungs-Roboter mit sehr viel Zubehör
- Super Bowl 2026: Chris Hemsworth denkt, dass Alexa+ ihn töten will
- Ecovacs GOAT A1600 RTK: Mähroboter für große Gärten im Test
- Tado X: Smartes Heizungsthermostat mit mehr Features im Test
- Govee: Smarte Festbeleuchtung für Garten und Wohnzimmer im Test
- Dark Matter: Apple zeigt den offiziellen Trailer zur neuen Sci-Fi-Serie
- Tado Smart Radiator: Thermostate für die clevere Heizungssteuerung
- Inio One: Smarte Tageslicht-Lampe für das Home-Office
- Amazon Fire Max 11 im Test: Das bisher schnellste Tablet von Amazon
- Amazon Fire Max 11: Erste Eindrücke zu Amazons stärkstem Tablet
Beiträge aus dem Forum
Interessante Links
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- The Witcher: CD Projekt plant angeblich neues Multiplayer-Spiel
- Forscher bauen aus alten Handys erstaunlich leistungsstarke Server
- Xbox-Exodus: Chef von Microsofts Spielestudios geht
- Galaxy A27: Samsung leakt sein neues Jedermann-Smartphone selbst
- Spiele als Dauerwerbesendung: EA plant Reklame 'direkt im Gameplay'
- Nutzen umstritten, UK bannt dennoch Social Media für Unter-16-Jährige
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen